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Das weinende Kamel unterwegs in Australien
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Das Kamel des Mongolen, das bisher immer vor seinem Zelt seine Trauerfeier vollzog, brach zu neuen Ufern auf. Und zwar zu ganz Entfernten, bis nach Australien. Warum die Reise des Lieblingstiers des Steppenfürsten bis in das weit gelegene Down Under ging, hatte nur einen einzigen Grund. Nämlich der Name Lobanowski! Der altbekannte Kollege, mit dem man sich auf diesem Kontinent bisher noch nicht gemessen hatte, |
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lockte mit Kängurufleisch und frischer Koalamilch. Doch der Plan ging für den Australier nach hinten los, denn das Kamel ist überzeugter Veganer, so dass er sich nur für den Rasen des Gegners interessierte. So graste er den Platz Zentimeter für Zentimeter ab und hörte erst dann auf, als Lobanowski die ersten Tränen kamen. Und so schloss sich der Kreis von der Geschichte des weinenden Kamels.
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01.11.2012 01:31 -
Pepeke Khan -
FK Dinamo Samarkand
(0.3 TK)
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