|
Totengräber zu sein ist kein Job, sondern eine Lebenseinstellung
|
Tacuarembo – Liverpool soll ein gutes Pflaster sein, so munkelt man in Uruguay. Gut das der nächste Gegner genau aus der Ecke kommt und dann gleich das Glück ins schöne und dennoch düstere Tacuarembo bringt. Dunkle Wolken sind über dem Trainingsgelände zu sehen. Die Sonne dringt kaum durch und genau das sorgt bei dem Team des Totengräbers für beste Stimmung. Nein, die Spieler des Tacuarembo FC sind keine Gruftis, Gothics, Emos und erst recht keine Emus. Auch wenn dies anhand der Namen auf den Trikots nicht gleich zu erkennen ist. Der Kapitän |
|
|
beispielsweise wird in Tacuarembo liebevoll Knochenkotzer genannt. Er verspeist seine Gegner auf dem Rasen und kotzt Sie ausgelutscht wieder raus.
Tacuarembo FC ist eben kein einfacher Fussball Verein sondern eine Lebenseinstellung. Das gleiche gilt für den Trainer, den Totengräber. Totengräber zu sein ist nicht einfach nur ein Job, sondern eine Lebenseinstellung. Wer den doppelten Wortwitz in dieser Aussage entdeckt, darf diese eintüten und das Klo runterspülen. Denn genau dort wird der Tacuarembo FC euch hinbringen. Kopf über rein und dann kräftig spülen. |
|
28.05.2010 12:09 -
Totengräber Chrille -
Tacuarembó FC
(0.3 TK)
|
|