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COPA NEWS

The Superliga Compilation 3/3
In der aktuellen Woche steht der Blick auf die billigen Plätze der Zusammenstellung furioser musikalischer Machwerke im Mittelpunkt. Unter anderem stellen hier der aktuelle Meister und sein Vorgänger ihre ausgewählten Kostbarkeiten vor. Die Superliga-CD soll übrigens ab Juni im gut sortierten Handel erhältlich sein. Da mit einer starken Nachfrage zu rechnen ist, kann eine Vorbestellung nur empfohlen werden. Hier sind die Songs Nr. 13 bis 18:

13. Vitória Guimaraes (Sir Gerry): DJ Ötzi: “Burger Dance”
Passend zur Unglückszahl 13 nominiert der neue Coach aus Guimaraes den Namensvetter Gerry Friedle aus Österreich, den fraglos größten Musiker aller Zeiten des Alpenlandes (vor den völlig überschätzten Mozart und Johann Strauß). Ein besonderer Clou der Berücksichtigung dieses Beitrages ist natürlich noch, dass man hiermit endlich auch die regelmäßigen Zuschauer von RTL II und abgebrochene Maurerlehrlinge als Zielgruppe ins Visier nimmt.
14. SC Portimonense (picknick): Die Fantastischen Vier: “Der Picknicker”
An der Algarve pflegt man statistisch gesehen einen besonders lockeren Lebensstil, der nur zu gut durch die konsistente Songauswahl unterstrichen wird. Mit dem „Picknicker“ schaffen es Die Fantastischen Vier als einzige Künstler, zwei Titel auf dem Sampler zu platzieren. Die diesen Sachverhalt beschreibenden Tabellen mussten aufgrund mangelnder DV-Kenntnisse an dieser Stelle leider entfallen. Trotz aller Lässigkeit wird vom amtierenden Meister mit dem Songtext auch unterschwellig ein bemerkenswertes Selbstbewusstsein transportiert.
15. Boavista Porto (Felix Magatt): Felix: “Don’t you want me”
In der Hochphase der elektronischen Tanzmusikbewegung hat sich Boavista-Coach Felix Magatt bedient. Ob sich sein vehementes Wehklagen auf die Europapokalplätze bezieht, konnte bis Redaktionsschluss nicht ermittelt werden. In den englischen Wettbüros war übrigens „Grinder“ („Schleifer“) von Judas Priest

der Favorit für die Auswahl des zweiten Vereins aus Porto, während dem Boavista Social Club nur Außenseiterchancen eingeräumt wurden.

16. SC Covilha (Barney Stinson): Danzig: “Mother”
Muttersöhnchen Barney Stinson (“How I met your mother”) präsentiert dagegen wieder handfeste und solide Rockmusik, die man der Mama ja auch gerne mal am Muttertag vorspielt. Als kleine Hommage an die Erzeugerin setzte sich der Beitrag von Danzig hier nur knapp gegen die einschlägige Konkurrenz von Heintje und Rammstein durch. Angeblich soll Sportskamerad Stinson neben dem Trainerberuf auch noch parallel in einer Bank arbeiten, dies gibt man im Zeitalter der Leerverkäufe aber bekanntlich nicht mehr ganz so gerne zu.

17. Belenenses (Uli Stoehnes): Wir Sind Helden: “Gekommen um zu bleiben”
Der Schutzpatron der Blätterteig-Küchlein wartet mit einem Infinitivsatz aus dem Bilderbuch auf und kündigt nebenbei durch die Blume eine längere Verweildauer in Portugal an. Bleibt nur zu hoffen, dass angesichts der kalorienreichen Pastéis de Belem bei einer eventuellen Fortsetzung des Samplers vom bekennenden Würstchenfabrikanten dann nicht noch ganz andere Stücke ausgewählt werden müssen, z. B. „Dicke“ von Westernhagen oder die vollständige Prodigy-CD „The Fat of the Land“ („Der Dicke vom Land“).

18. Estrela Amadora (Paulo): Rudi Schuricke: “Stern von Rio”
Last but not least hat sich Alterspräsident Paulo für einen Schellack-Klassiker aus seiner Jugend entschieden, der in Amadora oft und gerne gespielt wird. Auch wenn der Ort sich nicht direkt am Rio Tejo befindet, nimmt man bei Estrela für sich in Anspruch, der einzig wahre regionale Stern zu sein. Erfolg sorgt bekanntlich für ein breites Kreuz, umso mehr ist der Coach des Vereins dafür zu loben, nicht auf die beiden arrogantesten Lieder der Musikgesichte gesetzt zu haben: „We are the Champions“ bzw. „FC Bayern – Stern des Südens“.
28.05.2010 21:43 - Horst Manson - Marítimo Funchal (0.3 TK)


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