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COPA NEWS

Unendliche Weiten - Teil 4
Der Weltraum – unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2010. Dies sind die Abenteuer des Raumschiffs PSS Iquitos, das mit seiner 12 Mann starken Besatzung eine Saison lang unterwegs ist, um neue Welten zu erforschen, neues Leben und neue Zivilisationen. Viele Lichtjahre von Peru entfernt, dringt die Iquitos in Galaxien vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat. Aah uuuh ah, uh uh aaa uuh aaah...

Folge 4: Angriff der Borg

Fjodor Markov: „Captain, Captain. Die Leitstelle meldet uns gerade, dass sich ein Raumschiff mit den Borg in unsere Richtung bewegt. Was sollen wir tun?“
Captain Hicks: „Kann man sich denn hier nicht mal in Ruhe die Fußnägel schneiden? Sind die in der Leitstelle jetzt ganz bekloppt? Die können uns doch nicht locker flockig über einen Angriff der Borg informieren und dann entspannt in die Mittagspause abtauchen.“
Lt. Cappura: „Captain, mit unseren Waffensystemen zur Verteidigung sieht es schlecht aus. Nachdem der Scheich hier die Unternehmensberater von KMPG vorbeigeschickt hat, verfügen wir nur noch über 20 Wasserpistolen und diesen Teppichklopfer.“
Mr. Pepp: „Faszinierend, dieser formschöne Teppichklopfer. Wir können übrigens auch noch 33 der äußerst leckeren Frikadellen aus der Kantine mit in die Schlacht nehmen.“
Captain Hicks: „Sparen Sie sich Ihren vulkaneifelanischen Zynismus, Mr. Pepp! Wir müssen zumindest verhindern, dass die Borg hier andocken. Die Luken dicht und das Licht aus, dann glauben diese Elektrogeräte vielleicht, dass die PSS Iquitos aktuell Betriebsferien hat.“
Kunzy: „Auch das wird schwierig, Captain. Das Schleusentor zum Andocken fremder Raum-schiffe ist defekt, und die notwendigen Mittel zur Reparatur wurden vom Scheich noch nicht bewilligt. Das kann erfahrungsgemäß auch noch einige Monate dauern.“
Captain Hicks: „Dieser verdammte Geizhals! Wenn diese fiesen Küchengeräte hier landen, dann ist es bald Essig mit unseren schönen sinnfreien Patrouillenflügen... Hmm, ich habe da eine Idee: Meist sind die Borg doch zufrieden, wenn sie nur fröhlich irgendwen assimilieren können... Praktikant Sonntag, kommen Sie bitte sofort auf die Brücke.“
Mr. Pepp: „Captain, Sie wollen doch nicht wieder einen Praktikanten verheizen? Wir kriegen bald niemand mehr für diese Stellen bewilligt.“
(Praktikant Sonntag betritt die Kommandobrücke.)
Captain Hicks: „Ruhe

jetzt... so, lieber Praktikant Sonntag: Wir erwarten gleich einen ganz besonderen Gast in der Schleuse. Ich würde Sie bitten, diesen in Empfang zu nehmen und mit auf die Brücke zu begleiten. Sonntag, ich verlasse mich da auf Sie!“
Praktikant Sonntag: „Es ist mir eine Ehre.“
(Praktikant Sonntag verlässt die Kommandobrücke.)
Mr. Pepp: „Sehr schön! Den Kollegen sehen wir also jetzt das letzte Mal ohne Verkabelung. Und dann laden Sie die Borg auch noch als Krönung auf die Brücke ein!“
Captain Hicks: „Jetzt hören Sie doch auf zu meckern. Was sollte ich denn machen? Wir sind gegen Angriffe von Außerirdischen auch gar nicht versichert.“
Fjodor Markov: „Captain, Captain. Da bewegt sich ein Raumschiff direkt auf uns zu!“
Kunzy: „Nanu, sind die Borg jetzt nicht mehr mit ihren komischen Würfeln unterwegs? Sie wissen ja, seit der letzten Begegnung habe ich eine Aversion gegen Würfelspiele.“
Captain Hicks: „Ja, aber nur weil Sie beim Zocken von Mr. Pepp ausgenommen wurden, wie eine Weihnachtsgans... Oh, das ist ja wirklich ein kleines Raumschiff. Es dockt gleich in der Schleuse an. Jetzt hilft nur beten, das könnte unser Ende sein! Adios mundo cruel.“
Pille: „Wir haben übrigens auch kein vernünftiges Öl mehr. Für eine Letzte Ölung kann ich leider nur Motoröl 5w40 anbieten. Ist das für irgendjemand ein Problem?“
(Praktikant Sonntag betritt 5 Minuten später mit einem Gast die Kommandobrücke.)
Praktikant Sonntag: „So, Auftrag ausgeführt. Hier ist Ihr Besuch.“
(Entsetzen in den Gesichtern der Besatzung.)
Der Borg: „Herzlich Willkommen, meine Damen und Herren, hier zum Astronautenstadl. Wir haben für Sie heute wieder ein Feuerwerk der guten Laune vorbereitet, einen bunten Strauß beliebter Melodien. Freuen Sie sich mit mir auf...“ (quatscht inhaltsfrei weiter)
Captain Hicks: (extrem sauer) „Markov! Kann es sein, dass die Leitstelle eben deshalb so entspannt war, weil man Ihnen nur den Besuch von Andy Borg mitteilen wollte?!“
Fjodor Markov: „Captain, Captain. Ich... ich hatte gerade parallel Rammstein auf dem Kopfhörer... ich... hören Sie mal, ich bin im Betriebsrat. Was wollen Sie mit dem Teppichklopfer? Nicht auf den Kopf vom russischen Kosmonauten... Aua... au, au...“

Abspann. Aah uuuh ah, uh uh aaa uuh aaah...
29.05.2010 14:40 - Ole Gunnar Fidjestöl - Colegio Nacional de Iquitos (0.3 TK)


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