Einem geschenkten Barsch schaut man nicht in den ... Nach diesem Motto fährt der rot-weiße Ballon vom CA Huracán dem letzten ZAT der ersten Gruppenphase entgegen. Auf dem Papier sollte alles klar sein. Wenn man sich also nicht total dämlich anstellt, geht es in die zweite Runde. Für den in der nationalen Liga derzeit arg gebeutelten Verein ist das internationale Geschäft völlig unerwartet zur Spielwiese geworden, auf der man seine Wunden lecken kann. Da heißt es regelmäßig, sich für die harte Liga zu stählen und das Hadern über den Spielplan zu vergessen. Bleibt nur zu hoffen, dass auch weiterhin die Spielerlaubnis für die Copa America bestehen bleibt, sonst sieht es auch zu Hause düster aus.