Zittert sich der El Gouna FC wieder einmal in die zweite Gruppenphase der CAF Champions League? Spätestens dort werden sich die Pharaonen etwas ausgeklügeltere Taktiken ausdenken müssen, um den internationalen Bann zu brechen, der nun schon seit vielen Jahren über ihnen liegt. Vergleichsweise unbeschwert, weil ergebnisoffen war man hingegen vor zwei Wochen in die erste Pokalrunde gestartet und muss sich heute vom Ausgang dieses kaum zu prognostizierenden Ringens überraschen lassen. Dabei hätte die in der CAF-Wertung weit zurückgefallene Premier League, einst unbestrittene Vormacht im afrikanischen Copasport, Erfolge ihrer Vertreter im internationalen Geschäft so nötig, wie selten zuvor.