Lange hat die Presseabteilung von Thep Pomina Tien Giang nichts von sich hören oder lesen lassen. "Muss auch nicht sein", meinte der Coach der Asiaten (Vietnamesen, wenn man es genauer wissen will) gestern Abend gegen einundzwanzig Uhr und siebenundfünfzig Minuten bei einem Glas Bergmann Schwarzbier (eins der Biere mit einem relativ langen Namen; Anm. d, Redaktion). Man schreibt diesmal, wie sonst all die anderen, um ein wenig mehr Tor-Kontingents-Polster (im Volksmund TK-Polster) aufzupolieren, nicht weil man nicht genügend Rest-TK hat, um den nächsten Gegner Kataller Toyama aus Süd-Korea (gar nicht wahr: Aus Japan) zu schlagen, sondern, um im Falle des Falles möglichst viel Rest-TK in die KO Runde mitnehmen zu wollen.