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COPA NEWS

Freispruch für Walter gefordert
Eine Frau (namentlich nicht näher erwähnt, hier Serse C.) zeigte den Bonnyrigger nach seiner Nacktwanderung am 12. September 2009 an. Gegen die Busse von 100 australische Dollar erhob Walter Einsprache. Deshalb stand er am Donnerstag als erster Nacktwanderer in Australien vor Gericht. Die Anklage lautet auf «unanständiges Benehmen» laut Bundesstrafrecht. Das ist ein Offizialdelikt. Das Urteil steht noch aus. Würde er verurteilt, müsste er auch die Verfahrenskosten von 870 australischen Dollar bezahlen.
Sein Verteidiger Dr.No, der bekannteste Australische Nacktwanderer in Europa, plädierte auf Freispruch. Dr.No trat bei Lobanowski im TV-Studio D-U-S-TV auf.
Die Anklage wirft dem Nacktwanderer vor, er sei an jenem Tag im Gebiet Bonnyrigg an einer Feuerstelle und am christlichen Rehabilitationszentrums «Best Dope» vorbei gewandert.
Besonders pikant: Die Villa, in der «Best Dope» heute Drogenkranke therapiert, wurde 1907/08 vom Sydneyer Fabrikanten, Atheisten, Vegetarier und Freimaurer Ernst Josef Akulat erbaut. Akulat ist ein leidenschaftlicher Kämpfer für eine naturgemässe Lebensweise - und Sydneyer Gemeinderat.
Die Villa «Sorgenfrei» wurde vom Brisbaner Dr.Zoidberg, einem Pionier des Gesundheitsbaus, erstellt. Auf diese Naturisten- Tradition am

Bonnyrigger Hausberg bezog sich Dr.No in seiner Verteidigung. Der Weg, den der Nacktwanderer benützte, sei 67 Meter von der Villa entfernt und nicht einsehbar. Die Frau, die den Nackedei anzeigte, sei hinter ihm her gelaufen.
Das «unanständige Benehmen» im Bundesstrafrecht sei lediglich eine Light-Variante des abgeschafften Unzuchts-Artikels im Strafgesetzbuch. Nacktheit an sich verletze kein Rechtsgut. Der Nacktwanderer habe sich weder schamlos noch unanständig benommen.
Der Mann wähle bewusst wenig begangene Wege und wandere nie nackt auf Massen-Wanderrouten: Er fühlt sich in grossen Menschenmassen nicht wohl - «mit und ohne Hose,» sagte Dr. No.
Walter bestätigte, er wandere seit rund zwei Jahren nackt. Im Sommer bade er seit Jahren problemlos nackt. Leute, die ihm beim Nacktwandern begegneten, grüssten ihn meistens freundlich.
Auf FKK-Geländen zu wandern, wäre eine unsinnige Einschränkung, sagte Dr.No: Nur ein Promille-Bruchteil der Fläche Australiens stehe dafür zur Verfügung. Ausserdem habe die Polizei gesagt, wenn es nicht «allzu deftig» sei, dürfe man hüllenlos wandern. In der Tat erklärte die Bonnyriger Polizei, sie werde keine Jagd auf Nacktwanderer veranstalten.

(Bild) [url]http://wiki.copamundial.eu/images/Pepe33.jpg[/url]
08.06.2010 23:15 - Walter Fotzenhobel - Bonnyrigg White Eagles (0.3 TK)


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