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Missbraucht und einsam zurück gelassen!
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Dr. P. Pacult als Hauptbelastungszeuge von der schwedischen Polizei befragt.
Bekanntlich hatte Dr. Peter P. ja letztens zwei junge hübsche Mädchen mit nach Hause genommen, um sie vor den schmierigen Fingern des schwedischen Casanovas Markert zu retten. Wie sich später heraus stellte, waren die zwei weltweit gesuchte Tierquälerinnen, die in ihrer Küche einen Hund aufgeschlitzt hatten. Seit genau dieser Zeit kommen keine Nachrichten mehr aus Jonköping.
Soweit zum Hergang, was sollte er nun mit diesen beiden Ludern tun? Pacult genehmigte sich erst mal einen tiefen Schluck aus der Whiskeypulle. Seine alte war verreist nach Deutschland, und da konnte er tun und lassen was er wollte. Sollte er die beiden nun an die Polizei ausliefern oder dem Markert wieder unterjubeln? Auf jedem Fall waren sie ja erst mal ans Bett gefesselt, da konnte ja nix passieren.
Bett gefesselt? Da kam ihm ein feuchter Gedanke… Hinterrücks stürzten sich die beiden jungen, völlig entblößten Damen auf den gut aussehenden älteren Herrn und warfen ihn zu Boden. Sie rissen ihm die guten Markenklamotten vom Leib. Die eine begann sofort mit wilden Reiterspielchen auf seinem Schoß, während die andere ihm andauernd ihren Riesenbusen vor die Nase |
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hielt, und immer wenn er danach schnappen wollte, ihn wieder wegzog. Plötzlich bemerkte er, wie eine der beiden ein Messer hinter ihrem Rücken hervor holte und wie wild auf den unter ihr liegenden, eigentlich sehr kräftigen Mann, einstach. Er versuchte sich zu befreien und hämmerte wie wild mit den Fäusten …
Von diesem Klopfen wurde Dr. P. Pacult wach, vor der Tür standen ein paar Polizeiwagen mit Blaulicht. Der Inspektor hämmerte gegen die Eingangstür. Pacult sah etwas zerwühlt aus im Gesicht. Schnell flitzte er in die Kammer, wo die beiden Studentinnen Emma D. und Annegret K. gefesselt waren, um sie im Keller zu verstecken. Doch was mußte er sehen, die Kammer war leer, die Stricke lagen zerschnitten auf dem Boden. Die Mädchen waren weg, und die Polizei saß ihm im Nacken. Was war in der Whiskyflasche? Was war Traum, was war Wirklichkeit?
„Hallo Dr. Pacult“, sagte da der Kommissar hinter ihm, „wir möchten sie doch nur etwas fragen, wir ermitteln gegen einen gewissen Herrn M., aus G… im Zusammenhang mit einem Mädchenhändlerring. Sie sind unser wichtigster Zeuge.“ „Kennen sie eine Emma D. Und eine Annegret K.?“ Naja, kennen ist eigentlich zu viel gesagt …
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10.06.2010 16:50 -
Dr. P. Pacult -
Assyriska Föreningen
(0.3 TK)
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