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Braucht Dakar die Doppelbelastung?
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Unter Fussballexperten ist man sich eigentlich einig, dass Doppelbelastungen in der Meisterschaft ein Nachteil sind, denn gegenüber vielen Ligakonkurrenten muss man nicht nur national, sondern auch international Kräfte lassen. Es braucht einen breiten Kader um diese Mehrbelastung erfolgreich aufzufangen.
Nun scheint es aber irgendwie paradox, dass ausgerechnet der senegalesische Meister Dakar genau dann erfolgreich ist, wenn sie sowohl international als auch national tätig sind. Dies war während den ersten drei Wochen der Fall. In der Champions League konnte sich der ASFA souverän für die zweite Gruppenphase qualifizieren und auch in der Meisterschaft konnte man sich sofort etablieren.
In der vergangenen Woche als die |
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Champions League pausierte, kassierte man allerdings gleich zwei Niederlagen in der Meisterschaft, zum einen gegen Jeanne d'Arc und zum anderen gegen CSS, die sich unter Neo-Trainer Lord Steppi immer mehr zum Meisterschaftsfavoriten mäusern.
Ist dies Zufall oder ist es eher auf die Tatsache abzuschieben, dass die zwei letzten Gegner viel Qualität besitzen und so auf den Rängen 1 bzw. 3 klassiert sind?
Die abergläubischen Anhänger vom ASFA Dakar werden sich bestimmt freuen wenn diese Woche die zweite Gruppenphase in der Champions League startet, denn das müsste ja bedeuten, dass der Erfolg wieder zurückkehren wird. Aberglaube und Fussball, eine unendlich lange Geschichten, die man eben interpretieren kann wie man will. |
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10.06.2010 21:43 -
Visca_Rijkaard! -
ASFA Dakar
(0.3 TK)
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