Kein Wunder, dass nach einer weiteren bitteren und kräftezehrenden Auswärtsniederlage das Fluchen groß ist. Ein erneutes Abrutschen in der Tabelle bei den derzeitigen Reserven bedeutet tatsächlich akute Abstiegsgefahr. So werden die ersten Stimmen laut, dass man die Ziele revidieren und neu definieren soll. Doch das passt überhaupt nicht zum Stolz des Umfelds. Beinahe arrogant, aber zumindest trotzig reagiert man auf derartige Kritik. Schließlich sei man hier ja nicht im verwöhnten und bei jeder kleinen Krise jammernden Europa. Hier sei man derartige Talfahrten des Lebens gewohnt und auch daran, dass es immer wieder aufwärts gehe. So schaut man trotz alledem nach oben und nicht nach unten.