Jetzt rührt sich schon seit ganzen drei Tagen in Japans Zeitungslandschaft nichts. Und weil das so nicht geht, fasst sich der mongolische Trainer inmitten eines Bergs voller Arbeit, ein Herz und unterbricht die Wortkargheit der J-League. Damit auch ein lesbarer Text gelingt, ist das Lesen der gegnerischen Teams obligatorisch. Doch nach nur wenigen Zeilen gelesenem Text unterschiedler Autoren merkt man, dass man inhaltlich den Berichten nichts hinzuzufügen hat. Obgleich die Texte sehr amüsant sind, backt der Mongole doch lieber seine eigenen Brötchen und bewahrt somit den Frieden in der J-League. Die nächsten Spiele sind schwer genug, und man möchte ja auch noch einige Plätze gewinnen, so dass der Trainer sich auf seine Analyse konzentriert. |