In Kamerun entsteht eine Geisterliga. Fast ein Drittel der Vereine werden ferngesteuert und haben keinen eigenen Trainer mehr. So wird es kaum möglich sein, genügend einheimische Spieler zu fördern und sich für die nächste WM zu qualifizieren. Der Verband muss schnellstens reagieren und gut Anreize für Trainer bieten. Auch wenn sie unerfahren sein sollten, besser als trainer- und kopflos zu agieren.
Für Aigle Royal de Dschang ging es am letzten ZAT langsam nach oben, durch den vierten Heimsieg stieg der letztjährige Vizemeister auf Platz 12. Aber es sind nur zwei Punkte zum Tabellenende.