Straßen entlang, durch entlaubte Alleen,
dem pulsierenden Leben folgend,
durch stickig-dreckige Hinterhöfe,
erreicht er sein gestecktes Ziel.
Schmutz türmt sich, bedeckt Wände,
schreiende Kinder zerschneiden stille
Wasserfälle, die der Tag ausspeit,
einen Hund ereilt ein frühes Ende.
Dann die Wende. Alles besser?
Nicht das Leid und nicht die Angst
sind jemals vergessen.
Dreck fegt heute durch die Höfe,
doch am Ende überlebt nichts
als nur die Kunst.
Mit diesem selbstverfassten Wortgeplänkel trat der Graf von Moor in den letzten Tagen vor die Presse und ging, so schnell wie er gekommen war, ohne Fragen abzuwarten. |