In Helsinki bereitet man sich mental schon auf das verfrühte Ausscheiden des finnischen Meisters in der Gruppenphase der Champions League vor. Den unverschuldet am ersten ZAT erlittenen Rückstand auf das spanisch-schwedische Führungsduo wird der einstige Europapokalfinalist wohl auch in den abschließenden Partien nicht gut machen können, wenn sich die eigenen Erwartungen von Franzosen und Elchen bestätigen. Damit bleibt Semon Lehtola auch in der Weltrangliste der Angriff auf die Spitzenplätze verwehrt, die bei einem einigermaßen erfolgreichen nationalen und internationalen Abschneiden nach dieser Saison gewinkt hätten.