So kennt man sie gar nicht die Ägypter: vornehm und zurückhaltend. Großzügig haben sich diese mit einem in den ersten Spielen des Achtelfinales zu einem Nichtangriffspakt bereit erklärt. Bei sowas sagt man natürlich nicht Nein, hätte man aber machen sollen. Denn die beiden 1:0 haben das Pendel noch mehr in Gunsten der Mannschaft von TSGler schwingen lassen. Denn der anfänglich mitgegebene Konditionsvorteil ist bei nunmehr nur noch drei verbleibenden Spielen natürlich noch um einiges gewichtiger. Da verbleibt der Mannschaft aus Mpumalanga eigentlich nur das Vertrauen auf die eigene Fortune, ist es in den beiden vergangenen Saisons international bei engen Situationen doch eigentlich immer gut gegangen.