Darum spielt man international, damit man auch etwas von der Welt sieht und über den Tellerrand der heimischen Liga blicken kann. Die Saints müssen bei ihrem erstmaligen Antreten im Achtelfinale zu FK Mashal Muborak. Noch nie gehört? Macht nix, auch die Usbeken können fußballspielen, denn genauso wie der aktuellen Führenden der AFC-Wertung (Australien), haben auch die Usbeken noch drei Mannschaften im Bewerb. Als Neuling in internationalen KO-Spielen verstehen sich die Saints daher als krasser Außenseiter in den kommenden Play-Off Duellen. Was allerdings nicht heißen soll, dass man sich von anfang an geschlagen gibt. Immerhin geht man als aktueller Tabellenführer der A-League in erste Achtelfinalpartie der Vereinsgeschichte.