Wenn es in der Gruppenphase zur Copa Libertadores eine Todesgruppe geben soll, dann steckt Xerez mit Sicherheit mitten drin. Nicht weniger als drei aktuelle Meister tummeln sich Hand-in-Hand mit dem selbsternannten "Startrainer" der Copahemisphäre - der zugleich auch noch amtierender Weltmeister ist. Vaya diablos!
Spannende Spiele dürften zu erwarten sein, wenn sich auch alle Trainer der Gruppe auf ihre Kernkompetenz berufen mögen: Überschwängliches Lavieren und pompöses Gehabe an der Seitenlinie. Politisch unkorrekt macht man sich nun mal auf den Weg auf einen rumpelnden Trainingsplatz. Schliesslich verspricht die Ausgangslage turbulente Spiele.