Nach dem blamablen Abschneiden von River Plate in der Vorsaison in der Copa Libertadores, geht es heuer vorallem um Wiedergutmachung. Das erneute Ausscheiden in der erste Gruppenphase wäre wohl nur schwer zu verkraften für den Trainer, immerhin gibt es diesesmal kein trainerloses Team in der Gruppe, das für allzu große Verwirrung bei Haller sorgen könnte. Offenbar war im Vorjahr der Druck für River Plate zu groß, als Meister in der Copa Libertadores zu spielen, was zu einem Versagen auf ganzer Linie führte. Letzte Saison ist man als Tabellenvierter gerade so in den Bewerb gerutscht und trotz Dreifachbelastung (Meisterschaft, Ligapokal und Copa Libertadores) soll diesesmal alles besser werden.