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Algerien – ein sinkender Stern auf dem Weg nach Südafrika?
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Algerien, damals wie heute ein Land, in dem sportlich die Langeweile regiert und in dem die Presselandschaft genauso interessant ist wie die Zehennägel vom Markert Florian, ist auf dem Weg nach unten in den Kaffeesatz der afrikanischen Nationen.
Viel ist nicht mehr übrig geblieben von dem Glanz des Landes aus dem Norden Afrikas. Mit einer kaum auszuhaltenden Arroganz holten die Afro-Fighter rund um El Fluppe, Donkey Kong, usw. internationale Titel am Fließband und machten Algerien zu der damaligen Nummer Eins in Afrika. Auch der Disput zwischen den beiden spinnefeinden Ländern Südafrika und Algerien nahm kurz vor dem Breakdown an Fahrt zu. Algerien war eine boomende Copa-Nation. Doch das war einmal. Viele der damaligen Trainerkoryphäen haben den Weg zurück zu Copa nicht mehr gefunden oder haben sich weise wie sie sind in anderen Ländern (beispielsweise |
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Südafrika) eine Anstellung gesucht. Und wurden glücklich.
Sie hinterließen aber Schutthäufen, brennende Häuser und verarmte, ausgemergelte Trainerkollegen. (Man denke sich den obligatorischen Dornenball, der durch eine verlassene Westernstadt durchs Bild fliegt...)
Warum also nicht – so dachte sich Massai Uno bei einem kühlen Castle – die Liga schließen und den verbliebenen Trainern eine Anstellung am Kap in Südafrika anbieten? Wer sich beeilt, bekommt noch einen der wenigen freien Vereine in der zweiten Liga Südafrikas. Und wenn der Ansturm groß genug ist, kann sich ja Spielleiter Andre überlegen eine dritte Liga zu eröffnen. Hat auch seinen Charme. Dann wäre Algerien auch in Wirklichkeit endlich die dritte Liga Südafrikas. Vom Können her müsstet ihr Algerier das hinbekommen. Also, wer hat Lust auf einen Wechsel? |
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04.07.2010 17:05 -
Massai Uno -
SuperSport United FC
(0.3 TK)
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