Normaler Weise ist der Trainer vom SC Wiener Neustadt dafür bekannt, dass er die Dinge beim Schopfe packt. Sind es weniger gute Dinge, dann ist er bemüht, sie mit der Wurzel allen Übels zu beseitigen und das meist kompromisslos.
Aber manchmal dreht sich das Blatt auch. Diesmal geht man ihm an die Wurzel – an die Zahnwurzel. Da der Trainer beim Achtelfinale der Champions League wohl kaum 90 Minuten ruhig auf der Bank sitzen kann, spricht viel dafür, dass der Platz des Cheftrainers bei den ersten Partien leer bleiben wird und er sich die Spiele irgendwo mit einem Kühlakku auf der Backe anschaut.