Langsam kehrt wieder diese schon dagewesene internationale Euphorie in Atvidabergs ein. Überzeugend ist die schon häufiger in der Europa League im Wettbewerb bis in späte Runden vorgedrungene Mannschaft aus Mittelschweden – je ein Sieg, ein Finaleinzug und ein Halbfinaleinzug stehen zu Buche - in die nächste Runde eingezogen. Im Achtelfinale wartet allerdings nun die große Unbekannte aus Russland.
Zwar schwirrt der Verein schon lange im Copa-Universum umher, doch wirklich sichtbar wurde der Verein auf internationaler Ebene erst in den vergangenen Saisons. Und seit wenigen Wochen hat der bislang titellose Hauptstadtverein auch noch einen Trainernovizen an der Seitenlinie. Dieser zeigt sich jedoch gleich von Beginn an als kommunikations- und auskunftfreudig. Ergo: Die Vorfreude auf das Achtelfinal-Duell ist allseits vorhanden!