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Arschdoktor
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Nachdem in der letzten Woche erneut auf die Tränendrüse gedrückt wurde, ist es jetzt wieder an der Zeit sich von den sportlichen Dingen ab- und den wirklich wichtigen Dingen zuzuwenden. Nachdem das Praktikum im Weltraum letztendlich mehr oder weniger im Sande verlief und auch die Frisiererfahrungen irgendwie nicht der Weisheit letzter Schluss waren, muss für unseren Heinblöd Hansdampf in allen Gassen natürlich was Neues her.
Was liegt in Zeiten der Fußball WM näher als eine sportliche Betätigung? Nichts! Also ran an die Buletten. Übrigens war Lutschers Special Public Viewing, als Protestbewegung zur Massenware Fußball kieken eher ein Reinfall. Seine „Best of Sturm der Liebe“ zog zu Hochzeiten 2 Zuschauer an…den Barbesitzer mitgezählt. Über den anderen Gast wurde Stillschweigen vereinbart
Jedenfalls ist Joga das |
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Stichwort bei seinem neuesten Projekt. Plan ist in Zukunft Joga-Kurse für den gestressten sambischen Trainer zu veranstalten…Leider gibt es auch hier wieder einiges an Schwierigkeiten zu überwältigen bevor es losgehen kann. Sein neuer Mentor Gu Mmibaum hat nämlich mitbekommen, dass Lutscher in Sambia den Ruf des Weicheis und Hardcorehypochonders inne hat und ordnete vor Beginn des Trainings eine eingehende ärztliche Untersuchung an. Kern der Geschichte ist eine eingehende proktologische Exhumierung von Lutschers Hinterteil. Denn wie selbst der Nicht-Yogi weiß ist dass wichtigste Körperteil beim Yoga der Hintern. Also…ab zum Arschdoktor, oder wenigstens zu einem Laien der etwas von der Materie versteht. Da kommt in Sambia nur einer infrage: Popi!
In der nächsten Woche die spaßigsten Geschehnisse der Untersuchung und 5 Gründe warum man beim Yoga den Hintern braucht.
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08.07.2010 21:34 -
Sir Pudding Lutscher -
Riflemen
(0.3 TK)
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