Ein ziemlich niedergeschlagenes Team aus Atvidabergs trottete diese Woche über den Trainingsplatz. Neben einer schmerzlichen Heimniederlage in der Liga, war auch der Achtelfinal-Auftakt nicht gelungen. Viel zu viele Körner wurden in den Auftaktspielen gegen den Europapokal-Novizen aus Moskau verschossen. Und so ist sämtlicher Wettbewerbsvorteil den man aus der vorherigen Runde mitgenommen hatte dahin. Bleibt nur die Hoffnung, dass sich der Gegner aufgrund des eigenen Erfolges vielleicht schon zu sehr auf der sicheren Seite sieht und das Momentum nicht nutzen kann. Und dann geht es vielleicht doch gewohnt weit für den auf internationaler Ebene erfolgsverwöhnten schwedischen Vertreter.