Hui, das war ja mal wieder ein unglaubliches Hin und Her. Es ist gekommen wie man es befürchtet hat. Man steht wieder mit dem Rücken zur Wand. Der undurchsichtige Gegner aus Chile hat sich als die schwer zu knackende Nuss gezeigt. Da hilft kein Indianergesang und kein Pfefferminztee. Coronel Bolognesi steht vor dem Ausscheiden. Trotzdem kann man einigermassen stolz auf sich sein, soweit gekommen zu sein. Doch wer soll schon gegen so eine unorthodoxe Spielweise des chilenischen Kontrahenten gewappnet sein. Er hat den Vorteil des schwer entzifferbaren. Nun denn, es stehen noch drei Spiele aus und wir werden uns würdig verabschieden um die Vierjahreswertung der FIFA für Peru positiv zu gestalten. Und neben mir steht Tegernseer Nummer drei...zisch!