Göteborgs AIS hat international wieder einmal früh in der Saison Ernst gemacht und mit dem Kanonenfutter aus der eigentlich gar nicht so schwachen Gruppe F mehr gespielt als sich ernsthaft zu duellieren. Das Weiterkommen war bereits nach dem ersten ZAT so gut wie sicher, und auch jetzt zweifelt niemand daran, dass der souveräne Tabellenführer auch in der KO-Runde mit von der Partie ist. Stattdessen dominiert die Sorge, GAIS könnte am Ende, wie so oft in der Liga, im Endspurt die Puste ausgehen. Um das zu verhindern, soll sich die Mannschaft in den letzten beiden Gruppenspielen erst einmal schonen - die Gegner haben sich ohnehin schon aufgegeben, da kann also nicht allzu viel schief gehen.