Keine Überraschungen gab es in der vergangenen Woche bei den Kickern des ASEC Ndiambour zu beobachten. Daheim wurde der Gegner mal wieder in den trockenen Wüstenboden gestampft, auswärts ließ man sich seinerseits erfolgreich einbuddeln.
Das Opfer beim 4:0 in Dakar hörte auf den Namen Renaissance S. Yoff. Wiedergeburt, wie passend. Aber wofür steht eigentlich das S., ist Yoff heilig? Und wer ist überhaupt Yoff? Fragen über Fragen, aber Trainer desaster hatte ja bei beiden Spielen mehr als Zeit genug darüber nachzusinnen, schließlich endete alles wie gewohnt. Ist es nun eventuell mal an der Zeit für Überraschungen oder beschränken sich diese auf den ConfedCup, indem sich Ndiambour bis ins Halbfinale spielen konnte. |