Die ersten Opfer sind ebenso deutlich besiegt wie längst vergessen, jetzt folgt die zweite Runde der Makrillarna-Festspiele. Diesmal wird Boavista Porto wie ein Lämmchen an die Göteborger Schlachtbank geführt. Der portugiesische Club ist dem GAIS-Coach aus dessen Zeit bei Uniao Leiria bestens bekannt, nicht einmal das Überraschungsmoment spricht also für die Portugiesen. Und Markert bringt es daher zu 100% auf den Punkt, als er auf der Pressekonferenz verkündet: "Wir können uns nur selbst schlagen. Das könnte dann allerdings ziemlich hoch ausfallen."