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Treffen der Betrogenen
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Viel Ärger gibt es in der Gruppe C der Champions League. Stocksauer sind Charltons Trainer und Vorstand sowie der österreichische Vertreter Wolfsberger. Was ist passiert:
In der Gruppe gab es einen trainerlosen Verein, Rubin Kazan. National im hinteren Mittelfeld einer trainerarmen Liga kickend und damit nicht umbedingt die erste Anlaufstelle für Startrainer. In den ersten beiden Spielen verlor das Team bei Charlton und gegen Breda. Die Niederländer nutzten dabei eine eine Lücke im Regelwerk und gingen an die Spitze in der Tabelle. Allerdings mit einem TK, das nicht das sichere Weiterkommen, aber spannende Spiele versprach. Hinten lauerten die Österreicher, um mit einem Riesen-TK das Feld von hinten |
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aufzurollen. Doch dann präsentierte Kazan Minuten vor dem zweiten ZAT plötzlich einen neuen Trainer. Ein Reagieren auf diesen Umstand war kaum möglich, und Wolfsberger ging daheim wie auswärts als Verlierer vom Platz. Nutznießer der Trainerverpflichtung wurden Kazan und auch Breda.
Vor allem in London schließt man Manipulation nicht aus, da der Trainer so kurz vor knapp auf das Karussel aufsprang und mit dem vollen TK in die Vollen gehen konnte.
Nun stehen sich Charlton und Wolfsberger im Valley gegenüber und können eigentlich nur noch ein Freundschaftsspiel austragen, denn an Weiterkommen ist nun nicht mehr zu denken. Hoffentlich reagiert die FIFA und schafft klare Regeln für diese Fälle. |
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05.12.2013 22:28 -
Georg Frese -
Charlton Athletic SC
(0.3 TK)
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