Zu statisch sei das Spiel. Zu wenig variabel. Zu sehr festgepresst auf ein 4-3-2-1. Und das garantiert keine Offensivfeuerwerke. So oder so ähnlich hört man es auf den Gassen, in den Cafés und auch in den Gemüsegärten. Die balltreibenden Lieblinge sind es nicht einmal, die den Unmut des Volkes heraufbeschwören. Es ist die Führung des Clubs, die sie anprangern. Das Spielsystem sei rehhagelhaft veraltet; geradezu unwürdig aus einem Land zu kommen, dass den aktuellen Weltmeister stelle. Doch sieht man es realistisch, dann kann man nur sagen, dass der Trainer aus dem vorhandenen Material einfach das Bestmöglichste macht. |