Am Ende zeigte sich in der Gruppenphase das erwartete Bild: Während die Meister aus Uruguay und Peru souverän den Sprung in die nächste Runde schafften, bissen sich die Herausforderer aus Argentinien und Jamaika an den Favoriten die Zähne aus. Mit überraschenden 12 Punkten konnte Colegio Nacional de Iquitos sogar den Gruppensieg feiern und sich letztlich souverän für das Achtelfinale der Copa Libertadores
qualifizieren. Dort wartet nun der letzte kolumbianische Vertreter auf Trainer Ole Gunnar Fidjestöl und seine Amazonasarmee. Doch wie immer hat der Best-of-5-Modus seine Tücken, zumal eine Favoritenstellung in dieser Paarung nicht auszumachen ist. Bleibt also für CNI nur zu hoffen, dass der Norweger noch einige überraschende Schachzüge in der Hinterhand hat und vielleicht am Freitag schon eine passende Eröffnung präsentieren kann.