Was war eigentlich zuerst da? Das Huhn oder das Ei? Die Steuerhinterziehung oder die Schweiz? Bud Spencer oder Terence Hill? Die Gruppenphase oder die KO-Spiele? In einer zwischengeschalteten Gruppe findet sich jedenfalls plötzlich Misanthrop Carlos Finisterre mit seinem Verein Canon Yaoundé wieder. Sehr ärgerlich für den Mexikaner, denn dies bedeutet schließlich unbezahlte Mehrarbeit und drei Dienstreisen in Länder und Regionen, in denen die einzigen
Sehenswürdigkeiten die Prunkbauten der regierenden Kleptokraten sind. Insofern wäre eine weitere KO-Runde in der CAF Champions League für Finisterre deutlich angenehmer gewesen, denn auf diese Weise hätte man sich zumindest eine Dienstreise ersparen können. Ausnahmsweise hatten die Lokalrivalen aus Kamerun alles richtig gemacht. Diese waren erfreulich früh aus dem Wettbewerb ausgeschieden und durften nunmehr ihr Mehr an Freizeit in der Hängematte verbringen.