Los ging es mit drei Siegen gegen das finnische Hämeenlinna. Damit war die Qualifikation überstanden. In der Gruppenphase konnten Sartid, Heerenveen und Neu-Wien bezwungen werden. Gruppensieg war das Resultat. Im Achtelfinale wurde man durchaus beschenkt und konnte relativ sparintensiv in das Viertelfinale durch marschieren. Landsmann Rubin Kazan trat nicht an. In Viertelfinale angekommen ging es gegen den SC Campomaiorense. Dieses Spiel war eines der denkwürdigsten Duelle ZSKA Moskaus. Dort als Gewinner ins Halbfinale eingezogen. Jetzt wartet das in Frankreich spielende Monaco auf uns.