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COPA NEWS

Aufarbeitung
Trainer Jähnig ist endlich wieder bei seiner Mannschaft. Zwei Wochen musste man seinen Co-Trainer die Arbeit verrichten lassen und konnte nur aus der Ferne über Live-Stream die Spiele verfolgen. Was Jähnig aber gesehen hat, macht ihn sehr glücklich. Knapp zwei Wochen war man in Griechenland, um nach potentiellen Spielern für den Verein zu suchen. Aber was man gesehen hat, spiegelt nicht unbedingt die UEFA-Wertung wieder. Viele Spiele hat man sich angesehen, um vielleicht doch noch ein Talent zu finden. Ohne Erfolg. Und gleich muss man mal den Interviewten der portugisischen A Bola Powerkraut wiedersprechen. Spricht er doch von einem hohen Maß an Komfort in der Alpha Ethniki. Doch 20 Dixi-Klos für ein ganzes Stadion sind für mich kein Komfort und der Rasen war in einem schlechten Zustand. Da ist es kein Wunder, dass die Spieler mich anflehten, sie nach Portugal zu holen. Aber bei den Fähigkeiten haben sie nicht einmal bei der 2. Mannschaft vom SCC eine Chance. Da ist es schon verwunderlich, dass es die Griechen überhaupt schaffen, Teams in den internationalen Wettbewerb zu schicken. Gut, wenn man gegen Opfer aus Spanien antritt, ist sogar für unsere 2. Mannschaft möglich, eine internationale Runde zu überstehen. Aber die Griechen stehen natürlich nur so weit oben, weil denen erst eine internationale Saison zugeschrieben wurde. Für die wird es schon schnell genug wieder bergab in der UEFA-Wertung gehen. Bei solch einem taktischen Verständnis wie Proodeftiki Nikea im Europa League-Halbfinale haben sie es sich auch selbst zuzuschreiben. Ich weiß nicht, wo da die so angepriesene "gute Taktik" der Griechen stecken soll, wenn man es nicht einmal schafft, im eigenen Stadion ein Tor zu schießen. Aber das liegt vielleicht wieder an der Infrastruktur in Griechenland, wo es auf vielen Plätzen nicht einmal Flutlicht gibt. Oder an der klammen Finanzsituation. Da braucht man auf den Zuschauerrängen nur mal ein 5-Euro-Schein fallen lassen, schon stürzen sämtliche Spieler vom Feld zum Geldschein. Trainer Jähnig wird es sich merken, sollte man mal international auf einen griechischen Verein stoßen. Aber das soll nicht heißen, dass man Griechenland nicht mag. Besonders beeindruckt hat Jähnig die Verkehrsregeln in Griechenland. Rechts vor links gibt es nicht, Vorfahrt hat derjenige, der auf der größeren Straße fährt (oder das größere Auto). Überholt wird ausschließlich in nicht einsehbare Kurven und gefahren wird auf dem Standstreifen. Überall sieht man Schilder aller "Straße sponsored by EU". Aber die Fußballvereine haben die Finanzhilfe wohl notwendiger. Es gibt natürlich auch schönere Ding zu berichten. Denn zumindest das Mythos-Bier in Griechenland ist sehr angenehm, wenn auch teuer. Die meisten Leute sind nett und die Frauen wunderschön.
Aber kommen wir vielleicht doch nochmal auf den nationalen Wettbewerb. Schließlich konnte man sich ganze zwei Wochen lang nicht über die Presse informieren. Natürlich läßt man es sich nicht ergehen, über ein paar Sachen seine eigenen Kommentare abzugeben, nachdem der CO-Trainer mit der Presse so gut wie garnichts zu tun hat. Zunächst einmal gratulieren wir Dan Solo zum neuen Job als Interview-Chef. Es ist toll, wenn auch internationale Gäste im warmen Portugal begrüßt werden können. Vielleicht kann man dann aber noch etwas mehr auf den nationalen Wettbewerb und der ausländischen Meinung zur Superliga eingehen. Wir freuen uns auf jeden Fall auf interessante Interviews. Banduras Antrag auf einen zweiten Keeper für Auswärtsspiele wurde indes vom portugisischen Verband abgelehnt. Die Begründung: Bei solch kleinen Keepern wie die von Associacao Naval macht es keinen Unterschied, ob einer oder zwei davon im Tor stehen. Es wird genügend Platz geben, auch weiterhin die Bude vollzuhauen. Dafür gibt es allerdings Gerüchte, dass Naval demnächst ein sich bewegendes Spielfeld im heimischen Stadion installieren läßt. So soll der Wellengang

insziniert werden und die Auswärtsmannschaften auf dem Festland in Seenot geraten. Was da dran ist, wird man wohl erst in den nächsten Wochen klären können. Cafu dagegen hatte es sehr eilig, seine sieben Sachen zu packen, um doch noch rechtzeitig zu einem Geheimtreffen zu kommen. So wurde berichtet, dass Cafu tatsächlich mal keine Cookie-Reste um seinen Mund hatte. Das kann eigentlich nur eins heißen. Er hat sein Amt in der A Bola niedergelegt, um seine Cookie-Geschäfte weiter auszubauen. Und bei einem Treffen mit einem eventuell griechischen zukünftigen Geschäftspartner muss man sich natürlich von seiner besten Seite zeigen und ausnahmsweise mal nüchtern daherkommen. Schnippel dagegen versuchte sich beim Jähnig einzuschmeicheln und hat auch einen großen Love-Check absolviert, um seine Aussichten zu analysieren. Schnell ging aber Frau Jähnig dazwischen und wies Schnippel zurecht. Noch immer sauer ließ sie sich selbst gegen Coimbra aufstellen und schoss gleichmal zwei Tore beim 5:0-Sieg. Mit dem Stinkefinger nach Spielende Richtung Gäste-Trainer war das aber ein einmaliger Auftritt. Für den Rest der Saison wurde sie vom portugisischen Verband gesperrt. Pepeke Theodorakis versuchte es hingegen mit dem Schmoll-Blick Richtung Konkurrenz, um sich nach oben zu schummeln. Zumindest ein Grieche hat international bislang schönen Fussball gespielt, aber im Halbfinale wird leider trotzdem Schluss sein. Eine Qualifikation für den internationalen Wettbewerb wird also doch wieder nur über den nationalen Weg möglich sein. Bei nur 4 Punkten Rückstand und genügend Reserven ist für den FC Porto noch alles drin. Estrela Amadoras Coach Paulo schob zunächst den Schuh weit von sich, in der Hoffnung, dass er gut gefüllt wieder zurückkommt. Wer spielt jetzt den Nikolaus? So beschreibt Estrela doch, dass der SCC schon weit enteilt ist. 4 Punkte sind zwar nicht groß weggezogen, aber von Estrela kennt man ja das Geschiebe. Nicht umsonst trägt man den Stern schon im Vereinswappen. Für den Schuh interessiert sich beim SC Campomaiorense aber eh keiner. Mittlerweile ist es die Hose, die rumgereicht wird. Hergestellt in kleinster Näharbeit vom Cookie-Baron selbst. Da die Hose aber dem Geschmack von Cafu selbst entsprechen soll, zieht man sich auch diese Hose nicht an. Dabei kann es sich ja eigentlich nur um ein String-Tanga oder Strapse handeln. Sir Gerry und MiKu sind derweilen angefressen, wobei sich Trainer Jähnig bei MiKu selbst die Schuld gibt. Aber bei einem 5:5 im Campo Maior ist es nicht verwunderlich, dass im Rückspiel dann 11 Treffer fallen. Bei Sir Gerry kann man die Aufregung nicht so wirklich verstehen. Als Überraschungsmannschaft der Saison hat man sehr gute Karten, sich in der ersten Saison gleich mindestens für die Europa League zu qualifizieren. In der ersten Saison wird hier schließlich keiner Meister. Aber kommen wir noch einmal zurück zum Meisterschaftskampf. Die Favoriten sind weiterhin der SC Campomaiorense, Estrela Amadora und Portimonense SC. Mit ein, zwei guten Spelen können vielleicht noch zwei weitere Mannschaften ein Wörtchen mitreden. Zuletzt noch lustig gemacht, dass Estrela und PSC als Favoriten gezählt werden, muss Paulo nun einsehen, dass die Meisterschaft noch lange nicht gegessen ist. Zwar beträgt der Vorsprung vom SCC 4 Punkte, doch Estrela Amadora hat noch ein Heimspiel mehr auszutragen und die um einiges besseren Reserven. Dazu kommt die wunderbar ermittelten Rest-TKs der Gegner. Die Gegner vom SCC haben knapp 20 TK mehr übrig als die von beispielsweise Estrela. Die Favoriten-Strapse läßt man sich also weiterhin nicht anziehen. Das Zünglein an der Waage wird also sehr wahrscheinlich tatsächlich der doppelte Vizemeister Marítimo Funchal sein, die bei den drei Haupt-Meisterschaftsanwärtern noch ein Auswärtsspiel zu bestreiten haben. Den größten Respekt gilt wahrscheinlich dem SCC. Warum sonst wurde der SCC mit 6:0 im Heimspiel nach Hause geschickt und Estrela "nur" mit 3:0 besiegt und der PSC konnte sogar mit 1:2 gewinnen?
27.07.2010 11:26 - Trainer Jähnig - SC Campomaiorense (0.3 TK)


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