Nun rollt der Ball also auch international. Schliesslich gilt es den Überblick zu wahren bevor man noch in der Angst den unsäglichen Reisetraumas der Anden verloren geht. Es ist eine schwierige Gruppe die den Lebemännern aus Bom Retiro blüht. Schliesslich geht es nicht nur ins ungeliebte Chile, auch der Tausendsassa Uruguays und ein äusserst unbequemer Argentinier stehen auf der Matte.
Die Chancen für ein Weiterkommen sind unter solchen Umständen natürlich alles andere als intakt. Dennoch sollte man sich in São Paulo auf die eigene Stärke besinnen und sich nicht zu viele Gedanken machen ob der allfälligen Herausforderungen, denn schliesslich entstehen neue Wege erst dadurch, dass man sie auch geht.