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L'Entraineur n'aime pas des groupes
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Wenn W.Power eines an internationalen Wettbewerben nicht mag, dann sind es Gruppen. Schon gar nicht Vierergruppen. Und Sechsergruppen in denen nicht jeder gegen jeden zweimal spielt.
"Ich sage es so, ich habe einfach das Gefühl es kommen meist Teams eher glücklich auf Grund der taktischen Leistugnen anderer weiter. Mein Lieblingsbeispiel ist der 1:0 Heimsieg am ersten ZAT. Dem Team das gewinnt bringt diese Sieg meist bei weitem nicht so viel wie dem das nur 0:1 |
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auswärts verliert. Denn meist entscheidet in so einer Gruppe am ende das Torverhältnis und da ist so ein 0:1 schon Gold Wert.
Ein 1:0 Heimsieg kann unter Umständen sogar schaden. Das Team, gegen welches wiederrum der 1:0 Heimsieger am letzten ZAT noch auswärts spielt ist dank dieser Konstellation in der Regel schon so gut wie ausgeschieden, weil man am ende noch mit ner Packung rechnen kann, die gelegentlich eben sogar die beiden Teams dann aus dem Bewerb wirft." |
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18.03.2014 09:57 -
W.Power -
FC Sochaux-Montbéliard
(0.3 TK)
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