Ja, das war kein einfachen ZAT für den Maestro Eugenio Fascetti, der immerhin mit einen blauen Augen davon gekommen ist. Allerdings wird der weg zu internationalen Startplätze immer mühsamer. Doch zurück zum letzten ZAT. Der Maestro müßte sich entscheiden ob er lieber sich gegen den olle Kumpel Kalle, der bislang eine gute saison spielte und seinen Team gut in Form hat oder das Team von Mandelator die Richtung Abstieg unterwegs sind und zudem einen schwachen rest TK besitzten. Der Maestro entschied sich gegen sein Herz und wählte eher die logische variiante, um keine böse überraschungen zu erleben setzte er eine 6 gegen den ollen Kumpel und eine 0 gegen Mandelator. "Man tritt nicht auf einen, der schon am boden liegt".