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COPA NEWS

Markert wieder auf freiem Fuß
Dieses Versprechen würde Pacult noch bereuen, das war ihm längst klar. Damals, in einer alkoholdurchtränkten Nacht auf der Grenze zwischen Melancholie und Alkoholvergiftung, hatte er seinem alten Saufkumpanen Markert versprochen, sollte dieser einmal in einem August durch einen Sieg mit mindestens vier Toren Differenz gegen Pacult die Tabellenspitze erobern können, würde Pacult den Rest des Monats nur noch die Wahrheit sagen. Niemand glaubte in diesem Moment daran, dass diese Konstalltion einmal eintreffen würde, doch im Laufe der Zeit hatte sich aus der diffusen Bedrohung eine echte Gefahr für den Lügenbaron der Liga entwickelt, die wir ein Murmeltier jeden Sommertag aufs Neue grüßte.

Nun war er aso gekommen, der Zeitpunkt, an dem Markerts Team dem geliebten Cheftrainer etwas zurückgeben konnte. Und die Mannschaft brannte. Nur 49 Minuten dauerte es, und die reizende Wendy lag vor heimischem Publikum mit 0:6 zurück. Das Spiel war gelaufen, doch die Motivation der GAIS-Spieler keineswegs verpufft. Denn der nächste Gegner war kein geringerer als jener Österreicher, der mit seinen beharrlichen Falschaussagen für den Markert’schen Verbleib in Untersuchungshaft gesorgt hatte – der nur dank guter Beziehungen zum Königshaus in Schlossarrest umgewandelt werden konnte. Und Pacult würde sein Waterloo erleben, das war klar. Wieder schossen die GAIS-Spieler fünf Tore bis zur Halbzeitpause, und schon zu diesem Zeitpunkt

war klar, was folgen musste. Pacult verließ das Stadion noch vor dem Pausenpfiff mit hochrotem Kopf und verpasste sogar den Ehrentreffer seiner Mannschaft.

Die eigene Ehrenrettung gelang ihm jedoch – wenn überhaupt – nur teilweise. Anstatt endlich einmal mit der ganzen, grausamen Wahrheit rauszurücken, zog Pacult lediglich seine Aussage zurück. Er habe sich wegen eines heftigen Alkohol- und Drogenrauschs in der Tatnacht an nichts erinnern können und nur aus Ekel vor der eigenen Ahnungslosigkeit eine Falschaussage getätigt. Feige, miteingezogenem Schwanz, verließ Pacult das Gerichtsgebäude. Und nur wenige Minuten später stand der Freispruch für den Kollegen Markert. Sicher, es war nicht der große Sieg, wie ihn seine Mannschaft errungen hatte, sondern lediglich ein Freispruch zweiter Klasse, aus Mangel an Beweisen. Doch bedenkt man, dass Göran Lindberg bis zu 35 Jahre Haft drohen, kann Markert mit diesem Makel sicherlich leben. Und eines ist klar: Das Festspiele von Markert Manor haben gerade erst begonnen.

Junge Frauen aus ganz Schweden bejubelten die Entscheidung des Gerichts und sind bereits zu Tausenden auf dem Weg nach Göteborg, um Einlaß in das goldene Schloss zu begehren, in dem ein Schlossherr danach giert, die neugewonnene Freiheit zu genießen. Nur Pacult, der sitzt ganz alleine zuhause. Nicht einmal die Aussicht, den Nacktscanner erneut auszutricksen, kann ihm derzeit neuen Lebensmut schenken…
03.08.2010 23:02 - Florian Markert 2 - Göteborgs AIS (0.3 TK)


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