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Marmor, Stein und Eisen bricht...
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…nur die Viererkette der Tigers nicht! Erst 2 Gegentore ließ die Apia diese Saison im heimischen Lambert Park zu, 12 letzte Wochenenden in Folge ist der Zweitligameister daheim nun schon ungeschlagen.
Dieser Heimstärke ist es wohl auch zu verdanken, dass der Aufsteiger aus Sydney weiter munter mitmischen kann im A-League-Zirkus.
Und trotzdem ist das Saisonziel, der Klassenerhalt, noch lange nicht in trockenen Tüchern. Selbst 5 Spiele vor Schluss trennen die Tigers nur 3 Punkte von den Abstiegsrängen.
Als Hoffnung, aber auch als Gefahr könnte sich im Saison-Endspurt Mitaufsteiger North Queensland Fury mit Coach WolfCalcio herausstellen. Am kommenden Wochenende wird die Apia zum Aufsteigergipfel nach Queensland reisen.
Die Nordlichter bauten in der Rückrunde stark ab; viele rechnen mit einem noch stärkeren Leistungseinbruch in den nächsten Wochenenden, |
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weswegen sich die auswärtsschwachen Tigers, die zuletzt bei Schlusslicht Brisbane ihren ersten Punkt in der Fremde erringen konnten, durchaus berechtigte Hoffnungen auf einen Sieg machen dürfen. Soweit so gut, soweit so schön.
Nur sieht das Restprogramm der Fury so aus, dass neben der Apia mit Goald Coast, Meister Manly und dem Dingorudel aus Wollongong noch drei Gegner in den Startlöchern stehen, die auch noch gegen Leichhardt ran müssen oder dürfen, wie man’s nimmt.
„Queensland steht am Rande des Abgrunds, kurz vorm freien Fall. Dann hätten die Gegner leichtes Spiel mit Fury und könnten ihre Kräfte unter anderem auf das Match gegen uns konzentrieren. Selbst wenn, oder gerade wenn wir also gegen WolfCalcio gewinnen sollten, werden die restlichen Partien ungleich schwerer für uns. Das wird kein leichtes Unterfangen.“ kommentierte Manager Vice Versa die Situation. |
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04.08.2010 02:59 -
Ernesto Viajante -
APIA Leichhardt Tigers
(0.3 TK)
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