Noch steht Panionios Athen an der Spitze der Gruppe H, doch das dürfte sich schon bald ändern. Denn aus Wien droht grosses Ungemach. Mit den noch immer vorhandenen TK-Reserven ist in der letzten Runde ein regelrechtes Feuerwerk der Gäste zu erwarten. So wird mit grosser Wahrscheinlichkeit die CL-Reise auch diesmal früh zu Ende sein. Aber man kennt es ja inzwischen. Mit Skoda Xanthi war Trainer Endli Agli auch nicht mehr Erfolg beschieden. Stattdessen konzentriert man sich auf die heimische Liga, wo man sich noch gegen fünf menschliche Konkurrenten durchsetzen muss. Spass ist anders.