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COPA NEWS

am abgrund saufen
wenn jemand dieses metier beherrscht, dann doch pepe33. chile ist ein gutes pflaster um sich in einem gewissen delirium aufgrund zu hihen alkoholkonsums fortzubewegen. doch die entscheidenden leberwerte werden von jeher unter den trianern der chilenischen primera division von pepe33 angeführt. früher da trank man noch pfefferminztee, in den man heimlich den pisco reinlaufen liess. heute ist man in chile ein stück

weiter. man trinkt emsländer korn, calanda bräu, äbbelwoi und andere diffuse diffizilitäten der alkoholbranche. wichtig wäre durch das trinken wieder aufmerksamkeit auf chile zu lenken, das heisst mit anderen worten, sauft für chile. und einmal mehr trifft der schwrarzweisse hund den nagel auf den kopf, wäenn die batterie korngläschen die thek entlang stehen, dann gilt: ICH HAU EUCH ALLE WEG !
09.09.2014 22:57 - pepe33 - CD Iquique (0.3 TK)
Bergomi lässt sich vollaufen
Wie in dieser Woche schon bekannt wurde, ist die chilenische Liga am Absaufen. Auch der Huachipato-Coach ist am Absaufen, nicht aber weil die Liga am Abgrund steht, sondern weil sich das eigene Team endlich mal etwas von diesem entfernt. Er lässt sich bereits seit vergangenem Freitag kurz nach 1900 vollaufen.

Bergomi wurde zuletzt mit seinem Gefolge im Kneipenviertel Talcahuanos gesehen, dessen Alkoholbestand mittlerweile im nicht mehr messbaren Bereich liegen soll. Experten

befürchten daher, das sich Bergomi und seine Jünger nun auf den Weg in noch alkoholsichere Regionen begeben könnten. Ein namentlich nicht genannter Funktionär des FFCH, der Augenzeuge von Bergomis Gelage war, befürchtet bereits den nationalen Alkoholnotstand: "Ich habs mit eigenen Augen gesehen. Es ist unfassbar, diese Jungs saufen wie die Löcher. Was, wenn bald das ganze Land auf dem Trockenen sitzt? Worin sollen wir dann unseren Kummer ertränken?"
03.09.2014 20:07 - Paolo Bergomi - CD Huachipato (0.3 TK)
Der Sat1-Filmfilmfilmfilmfilmfilm
Nachdem das Trauerspiel der letzten Woche vom Publikum mehr als zerrissen, nämlich ignoriert, wurde, wird man in der aktuellen Woche nicht darum herumkommen, sich von der Bühne des Theaters zu verabschieden und sich der Bühne des realen Lebens zu widmen. Keine Angst, es wird nicht zu C-83948-Rancagua oder O'Higgins - Tag und Nacht kommen. Stattdessen hält das heutige Fersehprogramm einiges an Smankerln bereit:

14:00 Uhr:
Richter Alexander Hold

Die Serie handelt von einem gealterten Schiedsrichter, der verzweifelt versucht zwischen hölzern agierenden Amateueren irgendeine Art von pseudospannender Geschichte noch spannender zu machen und irgendwie nicht blickt, dass die Amateure selbst für Amateure schlecht spielen. Am Ende wird irgendjemand verurteilt für etwas, dass er tatsächlich auch begangen hat. Das ganze bekommt den Anstrich eines gewissen Realitätsbezugs, der so aber nicht zu halten ist.

Schnarchlangweilig und tölpelhaft.

15:00 Uhr:
Der Tatortreiniger

Bjarne M. ist Tatortreiniger. Er wird von den Behörden immer dann gerufen, wenn eine Tätlichkeit begangen wurde, der Täter überführt (oder flüchtig) und die eigentliche Arbeit der Strafverfolgungsbehörden (Pfeifen, Verwarnen, Karten,...) erledigt ist - aber der Tatort noch aussieht wie Sau. Dann kommt Bjarne und versucht mit Schüppe und Harke, Rasensamen und Rollrasen, Walze und Wasser das ehemals satte Grün wieder zu einem satten Grün zu machen.

Herzerfrischen offen und von einfühlsamer Sensibilität. Daumen hoch.

16:00 Uhr:
Hinter Gittern

Uli hat alles erreicht: Schnelle Autos, große Häuser, scharfe Schnecken und sehr viel Geld. Doch durch einen fiesen

Kollegen (Adi D.) erhält er das Angebot noch mehr Geld zu machen, wenn er anfängt zu Spielen. Und zwar beim Idiotenroulett: der Börse. Es kommt wie es kommen muss...

Sympathisch besetzt in den Nebenrollen (Finanzamt, Politik) und klar in seiner Aussage (je mehr Du verzockst, desto kürzer musst Du sitzen - relativ gesehen): ein Provinzdrama der Extraklasse. Achtung: Doppelfolge!

18:00 Uhr:
Aus einem Land vor unserer Zeit

Hahesvau ist ein Dinosaurier. Früher ein erfolgreicher Jäger und an der Spitze der Nahrungskette, hat er sich harte Kämpfe mit Effzehbeh, einem Emporkömmling, geliefert. Doch es ist das Ende der Kreide und die Zeit der Dinosaurier ist vorbei. Ermattet und ermüdet ist Hahesvau nur noch ein Schatten seiner selbst und kann sich kaum noch ernähren. Kann sein Freund Mirkoslomka-Rex ihn vor dem Aussterben retten?

Wiederholung. Auch nicht besser als beim letzten Mal.

20:15 Uhr:
Die Wutprobe

Mit seinem Beruf, der ihm eigentlich Freud macht, ist Jürgen K. eindeutig überfordert. Da findet er zwischen gelb-schwarzen Stützstrümpfen eine Maske, die es ihm erlaubt, den Frust nicht nur innerlich abzubauen, sondern seine Gefühlslage auch nach Außen zu zeigen - mit für die Umstehenden erschreckenden Konsequenzen.

Nach einer wahren Geschichte. Als Jürgen K. glänzt Gesichtsakrobat Jim Carrey.

22:30 Uhr:
heute journal
Heutige Themen:
Stuttgart 21: Vielleicht geht man auch schon etwas früher in den Untergrund.
Bittere Pillen: Chrystal Schmidt geht gut ab. Aber der Kater kommt früher oder später.
Hochzeit: Ostwestfalen von seiner besten Seite.
Der Lotse geht von Bord: Ist die Deutschland noch zu retten?
Endlich: Ich hau euch alle weg!
01.09.2014 14:55 - fubini - CD O'Higgins (0.3 TK)
Liga am absaufen
Sorgen mache er sich, so der Schweizer Trainer. Sorgen um die Liga, jedoch weniger um den Sport sondern eher um alles andere. Die Presselandschaft zum Beispiel, sie sei eine Katastrophe geworden. Bis vor kurzer Zeit haben hier noch einige Trainer ihre Kommentare abgegeben, Krauti zum Beispiel war auch aktiv. Nun sei aber alles versiegt, fubini schreibe sich noch die Finger wund und das war es leider auch schon fast.

Auf dem Spielfeld

läuft es derzeit ein wenig besser, ganz langsam schleichen sich die Jungs von der Union an die internationalen Plätze ran um dann erbarmungslos zuzuschlagen. Die Kondition sollte reichen um noch den einen oder anderen Platz gut zu machen und vielleicht kann man die vergangene tolle Saison wiederholen oder zumindest bestätigen. Sisu selber wollte sich zu seiner Zukunft noch immer nicht äussern, aber ein Dementi hört sich anders an.
01.09.2014 11:26 - Sisu - Unión La Calera (0.3 TK)
Alpenglück
Die Bühne ist dunkel. Man erkennt im Hintergrund verschneite Berggipfel, einige Kühe sind schemenhaft zu erkennen. Eine kleine Hütte steht weiter hinten. Von links tritt ein Mann auf, gekleidet in ein rotes Fußballtrikot, eine Lederhose und Zehentrennersandalen, auf dem Rücken einen Rücksack. Gleichzeitig wird es hell.

Helmut: Na, da kann man aber froh sein, dass es wenigstens in der Schweiz noch Menschen gibt, die offen reden können...

Er setzt sich auf den Boden und nimmt eine Dose Bier aus dem Rücksack, öffnet diese und nimtm einen großen Schluck. Von rechts tritt Heidi auf.Enges Dirndl mit hübscher AUssicht auf wohlgeformte Glocken, kurzer Rock.

Heidi: (zu sich) Ein Mann! Und er trinkt! Genau das, was ich schon immer wollte.
(zu Helmut) Bribbelbrabbelbrubbelgerölllabberrararaarra

Helmut schaut verwirrt hoch und entdeckt Heide.

Helmut: Ja sowas! Ein Mädel. Ja setzt Dich zu mir, du fesches Ding.
Heide nimmt neben Helmut Platz. Dieser bietet ihr die Dose an und sie nimmt einen großen Schluck.

Heide: Was trrrreibt Dich zu uns?

Helmut: Ich war der Zivilisation überdrüssig. Ich musste zurück zum Ursprünglichen. In den letzten Wochen und Monaten lief es nicht so gut.
Heide: Erzähl...

Helmut: Ich bin Trainer von Beruf. Fußballtrainer. Und ich bin bei einer Mannschaft in Chile angestellt. Und irgendwie habe ich mich zwischen Bällen und Abseits, zwischen Flanke und Kopfball verloren. Der Sinn meiner Tätigkeit war mir nicht mehr klar. Man würde vielleicht burn-out diagnostizieren, aber ich glaube, es geht in eine völlig falsche Richtung. Schau, es ist doch immer so, dass man sich Woche für Woche, Spieltag für Spieltag, bemüht, die Mannschaft so vorzubereiten, dass sie ihr Bestes gibt und am Schluß auch etwas brauchbares herauskommt. Nebenher prostituiert man sich noch ...

Heidi: Das kenn

ich.

Helmut: ... mit einigen Zeitungsartikeln damit man am Ende auch genug Saft hat, damit man nicht kurz vor Ende der Saison merkt, dass es zum Tore schiessen nicht mehr reicht. Dazu kommt, dass man es ja schon dreimal geschafft hat...

Heidi: (aufmerksam) Oha!
Helmut: ... und die Zweifel da sind, ob man noch ein viertes Mal ...

Heidi: (sehr aufmerksam) Uh-oh...

Helmut: ... wie dem auch sei, eigentlich sollten dreimal ja genug sein, aber der eigene Anspruch und auch die Erwartungshaltung bei den Anderen. Ich meine, wenn man es schon dreimal geschafft hat, dann will man auch das vierta Mal noch schaffen. Das ist ja auch irgendwie ein Glücksgefühl, an das man sich gewöhnt hat.

Heidi: (unruhig mit den Schenkeln scharrend) Auf alle Fälle, da sollte man dran bleiben...

Helmut: Genau. Es sieht ja auch ganz gut aus, das will ich gar nicht abstreiten, aber es ist halt kein Selbstläufer. Man muss dafür auch etwas tun. Und da setzt im Moment natürlich dann eine gewisse Müdigkeit ein.

Heidi: Genug. Ich hab alles gehört, was ich wissen muss. Lass Dir gesagt sein, dass Du auf dem richtigen Weg bist, wenn Du das vierte Mal auch noch erreichen willst. Du machst ja nicht nur Dir eine Freude, sondern auch ...ähm... naja, vielleicht mir. Wie auch immer. Bleib dabei, mit vier Mal hintereinander wirst DU derjenige sein, an den man sich immer wieder mit Freude und einem seeligen Lächeln auf den Lippen erinnern wird. Egal, wer danach kommt. Du bist der, der viermal konnte. Hintereinander. Manchen wären ja zwei Mal schon einiges wert...Also, auf und weiter. Mach die vier Mal. Und freu Dich an der Reaktion Deines Gegenüber, wenn Du das vierte Mal geschafft hast, auch wenn es vielleicht weh tut.

Helmut: Okay, wenn es Dir so viel Freude macht, dann versuch ichs halt.

Die Bühne wird dunkel. nach kurzer Zeit geht in der kleinen Hütte hinten das Licht an und sie fängt ein wenig an zu wackeln. Ich hau euch alle weg.
27.08.2014 13:19 - fubini - CD O'Higgins (0.3 TK)
Vielleicht braucht man das TK ja noch
Lange war es still um den ruhigen Schweizer mit dem geknickten Nationalstolz. Nach über einem Monat erscheint nun wieder einmal ein Artikel über den Sonderling. Seiner Aussage nach lediglich weil er möglicherweise froh um den Bonus sein könnte. Aber eben auch nur möglicherweise. Es geht das Gerücht um, dass seine Copa Tage gezählt seien.

Auf dieses Gerücht möchte er eigentlich gar nicht eingehen, so seine Aussage. Im Gegenteil, er dementiere es sogar, und was das bedeutet wissen wir ja wohl alle. Hat Sisu die Schnauze

voll? Nach so kurzer Zeit? Wir erinnern uns, dass seine letzte Abstinenz von der Seitenlinie ziemlich lange dauerte, eigentlich sollte der Schweizer etwas mehr Ausdauer und vor allem auch Motivation ausweisen können. Gründe wären allerdings vorhanden, warum er dann aber noch das TK aufmöbeln möchte obschon es dann ja eigentlich gar keine Rolle mehr spielen würde wissen wir auch nicht. Es bleibt abzuwarten was passieren wird, auf wie neben dem Rasen.

Fubini gratulieren wir bereits heute zum Titel, auch wenn er am zweiten Spieltag bereits geflennt hat.
25.08.2014 11:22 - Sisu - Unión La Calera (0.3 TK)
Höhenflug nun beendet?
Die Formkurve der Union La Calera zeigt steil nach oben. Zu steil, wenn es nach dem Trainer geht. Es sei verdammt dünne Luft da oben und das Spiel gegen die Haggies sei sehr kräftezehrend gewesen. Die aktuelle Platzierung lässt jedoch hoffen, dass der Schweizer noch eine Weile bei der Union bleiben wird, es bahnt sich eine erneute Topsaison an und die Zukunftsaussichten sind rosig. Er wolle sich noch nicht entscheiden, so die lapidare Antwort. Ende Saison sei noch genug früh um sich Gedanken über die Zukunft zu machen. Chile gefalle ihm jedoch sehr gut und er könne sich gut vorstellen, hier noch älter zu werden als er ohnehin schon sei.
08.09.2014 08:44 - Sisu - Unión La Calera (0.3 TK)
Nicht alles Gold was glänzt !
Diese Weisheit ist wohl sehr verbreitet und es ist wirklich fraglich wo der Zusammenhang zu Audax besteht. Goldig läuft es momentan nicht denn das Team befindet sich nur auf dem neunten Rang. Somit scheint der Glanz der Anfangszeit verschwunden und die Qualifikation um international zu Spielen wohl eher ein Traum. Somit scheint bei Audax Italiano eher alles farblos zu sein. Von Gold und glänzen kann hier nicht die Rede sein. Es ist wieder eine Woche vergangen und die Leser müssen wieder eine Woche auf einen solch klugen Text warten. Immer ironisch und mit sehr viel Ironie... eure Redaktion.
22.08.2014 15:44 - Paramaxx - Audax Italiano (0.3 TK)
Wissen macht Auh
Nach einer langen Pause gibt es diese Woche wieder einen dieser kleinen, wie Mückenstiche nervenden Artikel vom Großmeister der Schwallerei, dem ungetrübt bockbierigen fubini. Allerdings ist das Ansinnen dieses umtriebigen Faultiers nicht, den anderen Trainern durch eine unkontrollierte Wortflut die Nerven zu rauben und sie so zu Fehlern zu zwingen. Der Tiefe Sinn dieses Geschwafels liegt einzig und allein darin, das eigene Leistungszentrum auf- und auszubauen um im Endkampf dieser Meisterschaft dann vielleicht das eine oder andere entscheidende Tor zu erzielen um dann doch dem Abstieg in die Zweitklassigkeit zu entgehen.

Gerade von einer Vortragsreihe aus Europa zurückgekehrt - somit begründet sich auch das Fehlen eines Artikels in der letzten, von miesepetriger Trübseligkeit durchweichten Woche - in der der bekennende Nihilist offen die Ausbeutung von Schwarzen (nicht gut), Asiaten (nicht gut), Kindern (gar nicht gut) oder Frauen (Einzelfallprüfung) nicht erwähnte, sondern direkt den Zusammenhang zwischen Fußball und Menschenhandel, den der Profi Kramer auf die Tagesordnung setzte, ignorierte.

Der Bogen der

angesprochenen Sujets, die der gut vorbereitete Schütteldidaktiker fubini vorbrachte, ging vielmehr über die klassischen Taktikthemen (Viererkette mit lateral hängendem Libero, das neue 3-2-1-2-2-System, der Außenverteidiger in der grünfeld-indischen Verteidigung, Königsendspiele und die unsterbliche Partie) über einzelne Aspekt der körperlichen Fitness (Sind Liegestütze noch zeitgemäss?, können Bondage-Spiele die Abwehr stärken?, der Medizinball - vergessenes Trainingsgerät), bis hin zu speziellen Buch- und Filmvorschlägen, die einem Trainer bei der Ausbildung seiner MAnnschaft helfen können (Running Man, Die Straße, The Walking Dead, Rocky 1, 2, 3 und 5, 10 - Die Traumfrau, Aus dem Leben eines Taugenichts, Rot und Schwarz, ...).

Unter dem Strich waren alle Besucher der Vorträge voller Enthusiasmus, wenn auch einer der Beiden im Mittelteil etwas Probleme hatte, den Ausführenden zu folgen. Eigentlich spielte das auch keine Rolle, er bekam ein Teilnahmezertifikat für das Arbeitsamt und somit wieder die volle Stütze. Lächelnd sprach er dann in die Mikrofone: Ich hau euch alle weg!
21.08.2014 14:05 - fubini - CD O'Higgins (0.3 TK)
Audax o Audax !
Die Zuschauerzahlen schwinden ! Nein, es liegt nicht an der Liebe zum Verein. Es liegt an der momentanen Tabellensituation. Die Fans begnügen sich mit einem Bier vor dem TV. Warum ins Stadion gehen. Nach oben scheint nichts zu gehen. Nach unten ist man momentan abgesichert. Abwarten, das Geld im Beutel behalten und hoffen dass sich diese Situation bald ändert. Eigentlich sollte es für die Journalisten mehr Lohn geben. Sensationell was sie wöchentlich leisten ! Und nun, Audax o Audax, mögen die Götter mit dir sein !
15.08.2014 13:52 - Paramaxx - Audax Italiano (0.3 TK)
So gefällts !
Zwei lockere 4:0 Heimsiege bringen Audax Italiano an die Spitze der Heimtabelle. Wenn der grosse Erfolg ausbleibt muss man ein Auge auf solche Gegebenheiten setzen denn dies kann durchaus als Erfolg gewertet werden. Ein Titelgewinn ist bei Audax weiterhin nur ein Traum denn das Team von Manager Paramaxx liegt in der Tabelle auf Rang sieben.

"Die Liga ist interessant und ich hoffe es finden weitere Manager den Weg hierhin." Dies galt natürlich als Anspielung daran dass ausgerechnet jetzt der letztplatzierte CD Huachipato einen neuen Manager hat. Ausgerechnet jetzt, wo Audax Italiano ihren Weg kreuzt.

Stolz, auch diese Woche es geschafft zu haben, eure Redaktion.
05.08.2014 23:02 - Paramaxx - Audax Italiano (0.3 TK)
O'Higgins oder der letzte Grund
Flimmernde Hitzeperlen hängen an den Wimpern der müden Augen, die sich gegen das übermässige Licht des grellblauen Himmels wehren. Eine Sonne, fast schwarz vor Helligkeit, steht bewegungslos über dem manikürten Ballspielplatz des CDOH und lacht manisch über die verzweifelten Bewässerungsversuche des Platzwartes. In der Ferne verspricht ein pazifischer Ozean lindernde Kühle, doch die kämpferischen Winde, die sich von dort auf die Reise machen, werden zerrieben zwischen den Schichten erbarmungsloser Hitze, die sich vor den Anden staut, so dass am Ende nur mehr warme Luft im Kessel des Stadions staut.

Braungebrannte, ja verbrannte Körper bewegen sich lust- und fast lautlos zwischen weiß-grellorangen Hütchen eine Ordnung suchend, die der Übungsleiter in langen, fruchtlosen Diskussionen bei den allabendlichen Theoriestunden, die ohne Fröhlichkeit und Humor, mit stillem, gedrückten Phlegma ertrugen wurden, zu vermitteln versuchte. Zwecklosigkeit erkennend, hat sich der Trainer, der vorwärtsdenkende und rückgewandte fubini, auf das besonnen, was die Trennlinie zwischen Fanatismus und Fatalismus definiert: den lesenden Klosterschüler.

Der lesende Klosterschüler. Einst von Ernst Barlach aus einem Klumpen leblosen Holzes

hervorgeklöppelt, Protagonist in Anderschs "Sansibar oder der Letzte Grund", ja, unausgesproche Leitfigur, bildet eines der philosophischen Grundargumente, die den Übungsleiter auf seinem Stuhl am Rande der Wüste, im Estadio El Teniente, sitzen bleiben lassen. Zugegeben, die Wüste ist der Rio Cachapoal.

Wie dem auch sei, der Klosterschüler liest. Ernst und mit höggschder Konzentration schaue er in das vor ihm liegende Buch. Und doch ist er nicht gefangen, nicht fundamentalisiert, nicht korrumpiert durch das Buch und seinen Inhalt. Ebensowenig, wie ihn das Buchfesselt, schreckt es ihn. Er will nicht fliehen, sondern ist dem Inhalt zugewandt. Er weiß um den Inhalt des Buches. Und doch: wenn er aufsteht und geht und das Buch hinter sich lässt, ist man nicht überrascht.

Und hier schliesst sich der Kreis zu fubini. Der Kicker ist mit all seinem Elan, Wissen und Willen bei der Sache, den Klub, den CDOH nach vorne zu bringen. Aber wenn er aufsteht und geht, wenn er irgendwann sagt, er brauche neue Aufgaben, dann ist man nicht überrascht. Dann sagt man: ja, das ist schlüssig, stimmig, gut.

In Rancagua, dem Heimatort des CDOH, wäre man aber hocherfreut, wenn man noch einige Saisons das Motto des fulminant bekloppten fubinis hörte: Ich hau euch alle weg!
04.08.2014 14:22 - fubini - CD O'Higgins (0.3 TK)
ok
angesichts dessen, dass hier fast keine realen mitspieler mehr in der liag sind, sollte ich doch etwas schreiben. mit nicht realen mitspielern meine ich nicht die eliminierten multi-accounter, sondern dass die liga in chile wirklich sehr unterbesetzt ist. nichtsdestotrotz kann man sich also den vorteil verschaffen in dem man ein paar zeilen zum besten gibt. man kann darüber schreiben, dass die schweiz schön ist oder nicht, oder darüber dass das emsland flach ist oder nicht, oder dass man selber bald in den urlaub geht und wieder in irgendeinem strandcafe münzen in

einen internetcomputer schmeissen muss, während man die kinder draussen mit einem eis sitzen lässt, sie alles volltropfen und total eisübertropft irgendwann in das internetcafe herientorkeln und fragen: "was machst du da?" dabei auf die tasten tropfen, der internetcafebesitzer in schrankformat böse wird, einen aus dem lokal schmeisst und man selber sich am liebsten in den allerwertesten beissen würde, weil man die zugabgabe nicht geschafft hat, dafür selber voll mit eistropfspuren am tshiert mit zwei kindern richtugn campingplatz und zelt sich trollt...
01.08.2014 15:08 - pepe33 - CD Iquique (0.3 TK)
Der Tod in den Anden

Es ist Anfang August und, nach naßkalten Wochen, ein falscher Hochsommer eingefallen. Die chilenischen Berghänge, obgleich nur erst zart benässt, sind dumpfig wie im November und in der Nähe der Stadt voller Fans und Anhänger, die ihren Libelingsklub, den CDOH, sehen wollten. Am Stadion, wohin stillere und stillere Wege ihn geführt hatten, hat der Trainer, der beleibte und rappeldürre fubini, ein kleine Weile die volkstümlich belebten Zuschauerränge überblickt, an dessen Rande einige Ordner versuchten, die in hektischer Ekstase, die heidnischen Ursprungs erschienen, umhervagabundierenden Fußballbegeisterten innerhalb der durch sonderliche Vorschriften in unerkennbaren Mustern verbauten Absperrungen zu halten, nicht zuletzt um ein ungesteuertes, ja chaotisches Ausbrechen der verrückt, sogar entrückt anmutenden Menschenmenge auf den grünen Teppich, das Heiligtum dieses Tempels, zu verhindern.


Ob er nun aus dem Innern der Katakomben durch das bronzenen Tor hervorgetreten oder von außen unversehens heran und hinauf gelangt war, blieb ungewiß. Mäßig hochgewachsen, mager, nartlos und auffalend stumpfnäsig, gehörte der Hauptübungsleiter zum rothaarigen Typ und besaß dessen milchige und sommersprossige Haut. Die chilenischen Andensonne brannte auf den hager dem losen Sporthemd entwacchsenen Halse und färbte die Haut in einem Tone, der unentscheidbar zwischen Rost und Rot pendelte. Er dachte an seine Arbeit, dachte an die Stelle, an der er sie auch heute wieder, wie gestern schon, hatte verlassen müssen und die weder geduldiger Pflege noch einem raschen
Handstreich sich fügen zu wollen schien. "Man muss sich Sisyphos als glücklichen Menschen vorstellen" hatte Camus einmal geschrieben, und hier, unter der gleißenden Sonne Südamerikas, die die Luft

vor den Augen flimmernd machte, hier füllte die Erkenntnis über die inhärente Wahrheit dieses Satzes den Kopf, den Bauch und die Lungen des Trainers.
Jeden Tag aufs Neue kommt fubini auf das Trainingsgelände und bringt den müden Kickern die Grundbegriffe des modernen Fußballs bei. Eine absurde Situation, absurd in dem Sinne, dass es einerseits eine grundsätzlich sinnlose Tätigkeit ist, es ist kein Sinn zu erkennen, faulen, Technik und Taktik abgeneigten Millionären eine Kunst beizubringen, die an und für sich genommen genau die Sinnlosigkeit definiert, der man entfliehen will; auf der anderen Seite herrscht in einem Menschen, in einem Trainer aber doch der Gedanke vor, seinem eigenen Handeln und Tun einen Sinn zu geben, der eigenen Existenz eine Essenz zu geben, da sich ansonsten die Frage stellt, warum man die Bürde des Lebens auf sich nimmt.

In der Akzeptanz dieses Dilemmas - der Erkenntnis folgend -, in dem Wissen, dass es kein sinnvolles Leben aus sich selbst heraus gibt, kann man der zärtlichen Gleichgültigkeit der Welt die Umarmung entgegenbringen, die eine eigene Sinnhaftigkeit in der Revolte gegen die Absurdität fundamentiert. Aus dieser Sicht heraus, den Göttern lachend ob der eigenen Strafe entgegentretend, den Felsen wieder und wieder den Berg hinauf bringen, jeden Morgen zu seinem Stein zurückkehrend ihn "Freund" nennen, dass ist das Ziel, welches sich auch in fubinis Tagesablauf widerspiegelt. Jenden Tag zu seinen talentbefreiten Spielern zurückkehren, jeden Tag die Abseitsfalle trainieren und am Wochenende steht wieder einer hintendrinn, jeden Tag das Kurzpassspiel loben, und am Wochenende gibts doch nur den langen Ball, der verlorengeht. Und der Trainer geht abends nach Hause und freut sich auf den nächsten Tag.

Wir müssen uns fubini als glücklichen Menschen vorstellen.
31.07.2014 13:45 - fubini - CD O'Higgins (0.3 TK)
Meisterschaft anvisieren !
"Hey ihr Multimillionäre, ihr politikbeeinflussende und wirtschaftstreibende Gestalten ! Hier ist ein kleiner Verein Namens Audax Italiano und der hat es verdient Meister zu werden. Genau, ihr habt richtig gehört, Meister ! Hört auf euch zu beklagen und geniesst eure Villen samt Pool. Fakt ist, jetzt müsst ihr mal für die Armen schauen. Heisst: Gegen Audax keine Tore mehr setzen. Uebrigens, ich weiss nicht von welchen Millionären

ich hier spreche. Scheinbar gibt es sie in dieser Liga...kennen tu ich sie nicht...aber, schenken sollen sie !

Falls jemand meint ich sollte gegen diese Multis vorgehen...tut mir leid, ich kenne sie nicht und ich bin auch nicht Robin Hood, ich lese weder Zeitung noch schaue ich andere Spiele dieser Liga an..."

Danach verabschiedete er sich... Die Spieler warten und es gibt soooo viel Arbeit bei Audax...

Scherzhaft wie immer...Audax Italiano
25.07.2014 14:01 - Paramaxx - Audax Italiano (0.3 TK)
Wenig Eindruck
Scheinbar hat die Pressemitteilung von Paramaxx wenig gefruchtet denn Audax Italiano konnte Auswärts weiterhin nicht brillieren. Scherz beiseite, Audax Italiano scheint in dieser Saison das Ding zum Ligaerhalt zu haben. Ob es zu mehr reichen wird düfte wirklich fraglich sein. Es hat schon mehr Spass gemacht den Mannen von Paramaxx zuzuschauen. Was bleibt ist ein Team dass mit Liebe und sehr aufopfernd kämpft. Es mögen die nächsten Spiele kommen.

Aus dem sonnigen Chile, die redaktionell veranlagte Redaktion.
27.07.2014 07:58 - Paramaxx - Audax Italiano (0.3 TK)


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INFO-BOX:

Jeder Spieler hat die Möglichkeit Berichte für die Zeitung zu verfassen. Für jeden Bericht gibt es bis zu 0,3 Punkte auf das TK deiner Mannschaft.

Bonusstaffel:

ab 150 Zeichen + 0,1 Punkte
ab 250 Zeichen + 0,2 Punkte
ab 500 Zeichen + 0,3 Punkte


Werden pro Runde mehrere Berichte verfasst, wird nur der Erste vergütet.

Für jede Liga ist ein Kolumnist möglich, der regelmäßig Berichte zur Lage der Liga verfasst. Wenn Du Interesse daran hast, schicke eine kurze Mail ans CopaTeam.

Achtung:
Bitte beachte, dass nur ein Bericht pro Spielrunde vergütet wird.
Kopierte oder unsinnige Artikel werden kommentarlos von der Redaktion zensiert.
Im Wiederholungsfall behält sich der Spielleiter strengere Maßnahmen vor, die im individuellen Fall auch bis zur Entlassung führen können!

Gleiches gilt für das Veröffentlichen von selben Berichten für mehrere Accounts oder in der Liga und dem Pokal.




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