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COPA NEWS

Nach Plan
Der Saisonstart verlief nach Plan. Keine besonders erwähnenswerten Vorkommnisse. Das sambische Volk hat Bänsch herzlich in Empfang genommen und zeigt sich auch sonst sehr liebevoll und gastbereit. Das liebt der Bänsch und dadurch fühlt er sich auch ganz schnell wohl und wir zu Hause in diesem Land. Es macht Spaß mit den Kollegen zu spielen und die Duelle bis ins kleinste auszureizen. Das ist ein Stück Freiheit für den Bänsch. Der hat sich sofort eingelebt und kann sich nicht vorstellen jemals wieder zu entschwinden. Die Freiheit in diesem Lande ist nicht jedermann gegeben. Darum genießt Bänsch sie solange er kann.
13.03.2014 09:13 - Bänsch - Lusaka Dynamos (0.3 TK)
Reminding
Der Topclub aus früheren Zeiten will wieder an Altes anfügen. Wir sehen eine goldene Vergangenheit und eine schwarze Gegenwart. Gerne würden wir eine goldene Zukunft sehen. Lusaka Dynamo stand mal ganz oben im Bekanntheitsgrad der Copatadores. Jetzt ist der Club in der Versenkung verschwunden. Keiner weiß noch wie unter Tommte die Meisterschaft geholt und verteidigt wurde und wie Mandelator die Champions League gewann. Vor einigen Jahren gab es scharfe Unstimmigkeiten in der Vereinsführung und seitdem gingen nicht nur Vorstandsmitglieder und Spieler sondern auch der Verein in die zweite Liga.
07.03.2014 10:57 - Bänsch - Lusaka Dynamos (0.3 TK)
Das Glück des Glücklichen
Wo die wenigen anderen leibhaftigen Trainerkollegen sich in Fatalismus flüchten oder Fakten verdrehen ist Rüffelmen-Aufstiegsheld Lutscher schon ganz in Feierlaune und bereit dem Frohsinn zu frönen. Dazu hat er auch allen Grund, denn während gestandene Trainerlegenden wie Abenteuer oder Markert Dixie den Stern nur aus sicherer Entfernung betrachten dürfen und sich mit dem einfachen Aufstieg ohne Alles begnügen müssen, wird an Lutschers Hühnerbrust bald etwas rotes glänzen.

Auf die Befragung nach dem Rezept seines Erfolges sagte der Chef de Cuisine souverän „pures Glück“. Weiter gab er an zwar nicht an esoterischen Firlefanz zu glauben, aber seine Bettdecke aus Kleebättern und Hasenpfoten hätten Glücksnutte

Fortuna wohl doch ein kleines bisschen länger auf seinem Schoße verweilen lassen. Dies wurde seiner Meinung nach aber auch allerhöchste Zeit, da sie dort bisher noch nie gesessen hätte und er sich in seinem Leben alles hart erarbeiten musste. Anschließend bahnte sich ein ausufernder Monolog an über die Ungerechtigkeit im professionellen Fußballgeschäft und die Schwierigkeit im sambischen Gaststättengewerbe qualifiziertes Personal und zahlungswillige Gäste zu finden. Am Ende seiner Ausführungen wirkte der designierte Zweitligameister dann doch wieder etwas fahrig und unsicher und meinte dreimal auf Holz klopfend er habe schon Pferde vor der Apotheke…und wolle dann doch lieber erst den Bären erlegen bevor ihm wieder irgendwer ein Bein stelle.
07.02.2014 17:41 - Sir Pudding Lutscher - Riflemen (0.3 TK)
Aufstieg fast weg, Hoffnung liegt im Sterben
Bei den Power Dynamos laufen die Planungen für ein weiteres, bitteres Jahr in der Division O(h)ne. Die Ärzte haben die Hoffnung zwar noch nicht aufgegeben, doch die Aussichten sind schlecht. Alles andere ist schon tot, und die Intensivstation, auf der sich die Hoffnung befindet, ist voll von Ratten und deren Exkrementen, während die Ärzte mit Sicheln und Dreschflegeln versuchen, die Krankheit aus ihren Patienten herauszuprügeln - denn Medikamente sind keine da, ebenso wenig wie Blutkonserven oder Desinfektionsmittel. Die Chancen stehen also nicht viel besser als 0:100. Aber wo keine Chance ist, sollte man sie nutzen - oder!?
07.02.2014 15:00 - Florian Markert 3 - Power Dynamos (0.3 TK)
Finales Manifest der Bedeutungslosigkeit?
Sambias Unterhaus, es ist ein Kellergewölbe ohne Licht, ohne Fenster, ohne Sinn. Eine leere, dreckige und schmerzende Erinnerung an bessere Zeiten, an den gelebten Hedonismus und doch gleichzeitig schmerzende Gewissheit der eigenen Bedeutungslosigkeit und der Dekadenz des Copa-Universums, so dass Abenteuer immer häufiger regressives Verhalten aufweist – ein Zeichen für das nahende Ende?

„Ja, aber…“ möchte man da sagen. Doch verbleibt man für heute noch im Konjunktiv, ummantelt vom mystischen Hauch der kontingenten Zukunft und formuliert stattdessen nur lyrisch: „Wer weiß…“
07.02.2014 10:41 - Daniel Abenteuer - Eagle Stars (0.3 TK)
Willkommen in Liga 1
Kongratulation for Sir Pudding Lutscher and his Riflemen und ebenso an Mister Daniel Abenteuer und seine Eagle Stars. Beide Trainer haben eine Saison lang erfolgreich mit ihren Clubs trainiert und Zat für Zat taktisch klug gespielt, so dass sie als Belohnung kommende Saison eine Etage höher spielen werden. Endlich wird es auch wieder eine gestochen scharfe Kolumne in Sambia geben. Der dritte Aufstiegsplatz ist noch nicht vergeben, vakant sozusagen.

Florian Markert (der schlechteste Trainer Sambias, d. Red.) hatte sich darum beworben, aber nur verbal. Denn seinen großen Worten lies er nur kleine Taten folgen. Und wenn nur heiße Luft im Ball ist, so läßt er sich schwerlich im gegnerischen Gehäuse unterbringen. Auf ein neues in nächsten Jahr lieber Flori. Das eigens für ihn komponierte Loblied muß so wieder für ein Jahr in meinen Raritätenschrank wandern.
03.02.2014 12:05 - die rechte Hand - ZESCO United (0.3 TK)
Riskante Wette (leicht zensiert)
Da blitzt er doch noch einmal hervor, der Schalk in den Augen der Trainerlegende, als Florian Markert vor den Augen der versammelten Presse eine mindestens ebenso ekelerregende wie riskante Wette anbietet. Bei Aufstieg, so Markert, werde man eine Saison lang Trikots aus von Lutscher designtem Wollgewebe tragen, und zwar ohne diese im Saisonverlauf auch nur mit kaltem Wasser auszuwaschen, geschweige denn in die Waschmaschine zu geben. Gelingt der Aufstieg nicht, so

müssen die Frauen der Spieler stattdessen ein Jahr lang das stinkende Zeug anziehen. Na wenn das den müden Kickern nicht Beine macht – eine stinkende Frau ist schließlich fast so schlimm, wie ein ganzes Jahr jeden Abend mit Lutscher, Abenteuer, Kalle und Mandelator in Lutschers Lounge bei lauwarmem Zambezi abzuhängen. Letzteres wollte Markert allerdings nicht zum Bestandteil der Wette machen – die UN-Menschenrechtskommission war dagegen!
31.01.2014 15:09 - Florian Markert 3 - Power Dynamos (0.3 TK)
Lutscher stinkt(s)
Nun muss er den Faden doch noch einmal aufnehmen, entgegen der Zielsetzung die Reportagen über Wolle endgültig einzustellen. Auslöser der Kehrtwende ist ein Interview von Matte Markert, dem letzten Opfer der Rüffelmänner. Markerts wohlfeile Worte klangen im ersten Moment zwar wie Honig in Lutscher Ohren, hört man aber genauer hin, erkennt man einen fiesen Unterton. Es kommt eben nicht von ungefähr, dass Markert auch als Mola Adebisi der sambischen Fußball-Szene bezeichnet wird. Neben den Gratulationen zur sportlichen Leistung gegen seine Dynamos und den Glückwünschen zum fast sicheren Aufstieg ließ Markert in einem Nebensatz nämlich penetrant beiläufig fallen, dass Lutscher weniger gut riecht als der durchschnittliche sambische Fußballlehrer. Lutscher, mit feinen Antennen ausgestattet*, hat die gut versteckte Spitze aber trotzdem entdeckt und kann eine solche Frechheit

natürlich nicht auf sich beruhen lassen. Sprich: er reagiert wie alle getroffenen Hunde mit einer Reihe von Ausreden und fadenscheinigen Erklärungen.
Zunächst einmal sei da seine neue Wollkollektion, die er als Dieseiner natürlich durch Tragen der schicken Fummel ordentlich promoten muss. Leider ist die Strickware nur bedingt atmungsaktiv und verursacht durch den sogenannten Sauna-Effekt einiges an Transpiration. Zudem hat Lutscher ein Drüsenproblem – in erster Linie sind seine Tränendrüsen übermäßig entwickelt, aber auch seine Schwitzdrüsen sind nicht gerade klein. Nicht zuletzt ist Lutscher auch ein echter Naturbursche und duscht wie es sich gehört nur an höheren Feiertagen. Seiner Meinung aber nur bedingt Ursache für seinen Duft, den er eigenen Angaben zufolge eher als herb-würzig bezeichnen würde.

*der Volksmund würde wohl weibische Intuition sagen
24.01.2014 18:12 - Sir Pudding Lutscher - Riflemen (0.3 TK)
SSDS meldet, der schlechteste Trainer Sambias heißt ...!
In Sambia läuft zurzeit wieder die allseits beliebte Freitagabendshow (SSDS) „Sambia sucht den Supertrainer“. Und was soll ich Euch sagen liebe Leser und Zuschauer, ein heißes Finale ist entbrannt, und es sind nur noch 3 Spieltage Zeit um den Besten der Besten zu finden. Kopf an Kopf liegen die rechte Hand und der Marshall. Bresonik wird wohl demnächst ausscheiden und B. Bello hat nur noch Außenseiterchancen. Aber eines

steht schon fest. Der schlechteste Trainer Sambias wurde schon gefunden und kann hier und heute benannt werden. Von allen 32 sambischen Profivereinen werden 20 von menschlichen Trainern trainiert. Und auf Platz 20 liegt, wie nicht anders zu erwarten, Tusch ….

…. Florian Markert. Pfui, schäm Dich, jede Gymnastiklehrerin würde es besser machen. Also dann, für Dich im neuen Jahr ein neuer Angriff, aber aus Liga 3.
19.01.2014 17:58 - die rechte Hand - ZESCO United (0.3 TK)
Lutscher fünfmal so schlecht wie früher!
Nach eigener Aussage hat dem Lutscher und seinen Rüffelmännern früher stets ein einziges Tor zum Sieg gegen den großen Startrainer Florian Markert genügt. Nun musste der Lutscher erkennen, dass sein Stern im Sinkflug begriffen ist, während Markert sich auf seinem ohnehin schon hohen Niveau offenbar noch verbessern konnte - um es kurz zu machen: Diesmal benötigte der Lutscher fünf Tore. Und träumt trotz dieser Schmach weiter

vom Aufstieg. Genau wie sein Kompagnon Abenteuer - und auch der Markert macht sich noch Hoffnungen. Dafür muss allerdings ein Endspurt her, der sich gewaschen hat. Und zwar um einiges gründlicher als das, was der Lutscher uns Woche für Woche als Körperpflege verkaufen will. Das stinkt zum Himmel, aber keiner traut sich, ihm die rosarote Brille abzunehmen. Sei's drum - Markert hat längst eine Nasenklammer im Notfallbeutel für den Spieltag.
17.01.2014 20:11 - Florian Markert 3 - Power Dynamos (0.3 TK)
Nur eine Masche…
Verfuhr er früher gern mal nach dem Motto „auf Kante genäht“ und „Auffallen um jeden Preis“ bemüht die Grande Dame des sambischen Fußballs inzwischen etwas biedere Methoden. Gegner werden stark geredet, die eigene Mannschaft klein gehalten und wenn möglich wird gleich ganz vom leidigen Thema Fußball abgelenkt. Zum Beispiel durch selbstgestrickte, hochwertige und zugleich günstige Trikotagen. Das scheint, bis auf einen kleinen Durchhänger der auf die Gewöhnung an die kratzige neue Spielkleidung zurückzuführen ist, auch voll aufzugehen…allerdings wird von Seiten seiner Kollegen gemutmaßt, dass Lutscher die Scharmützel durchaus abgehen und er seine Zunge kaum noch im Zaum halten könne. Nur

eine Frage der Zeit also, bis es aus dem Rüffelmen Coach heraus bricht, er seine Stricknadeln in die Ecke schmeißt und er zu Gunsten waghalsiger Manöver auf die gerade erst entdeckte Demut sch….pfeifft? Die jüngsten Aussagen sprechen jedenfalls dafür. Vor dem Spiel gegen Markert Power Dynamos wurde er mit den Worten zitiert „gegen die brauchten wir auch früher schon nur einen Treffer, um zu gewinnen.“ Vielleicht nur ein Hinweis dafür, dass diese Woche ein besonders kratziges Paar Unterhosen sein Gemächt umschmeichelt hat, unter Umständen aber auch ein Anzeichen, dass Lutscher seine Cochones* wiedergefunden hat und sich in Zukunft wieder mit jemandem in die Haare statt in die Wolle bekommt.

*im übertragenen Sinne
17.01.2014 18:48 - Sir Pudding Lutscher - Riflemen (0.3 TK)
Verstrickt und zugenäht!
Nach den jüngsten Sparmaßnahmen bei Lutschers Rüffeltrinen und befördert vom Drang des Chefs unablässig seinen Horizont zu erweitern, läuft das Team seit der letzten Woche in modisch schicker Wolle über die Plätze. Gleich der erste Härtetest für die neue Garderobe ging allerdings gründlich daneben. Gegen die bekanntermaßen schwächlichen Koma Eagles um Trainerlegende Dixie* wäre ein Auswärtssieg eigentlich ein leichtes und mehr als möglich gewesen…wenn nicht die neuen Leibchen jeglichen Siegeswillen und sämtliche Konzentration aus den Köpfen der Lutschertruppe gesogen hätte. Statt sich die Bälle zuzuspielen zogen es die Spieler vor sich gegenseitig zu schubbern und zu kratzen - das kommt davon, wenn man Omas gute Wolle aus den 30er Jahren zum stricken nimmt. Ganz aus war es, als in der

Schlussphase des Spiels dann der große Regen einsetzte. Die Dinger sogen sich voll wie nischt und mit 10 Kilo zusätzlichem Ballast rennt es sich auch nicht mehr ganz so wieselflink. Zur Verteidigung der Sinnhaftigkeit der Spielkleidung muss allerdings gesagt sein, dass es seit mehr als 60 Jahren nicht mehr bei Fußballspielen in Sambia geregnet hat. Dem Wunsch der Mannschaft wieder auf herkömmliche Spielkleidung zu wechseln widersprach Lutscher natürlich vehement. Schließlich hat er noch nie einen Fehler zugegeben und außerdem muss der Wollevorrat alle werden – Unterhemden und –hosen sind bereits in Arbeit und sollen, wenn alles klappt bereits an diesem ZAT zum Einsatz kommen.

*den hätte man mal fragen sollen, als es um die Besetzung des WC-Man Posten in Lutschers Lounge ging – das wäre eine Win-Win-Situation gewesen.
10.01.2014 17:47 - Sir Pudding Lutscher - Riflemen (0.3 TK)
Der Morgensonne entgegen, irgendwann am Abend des letzten Tages des Jahres, in einer Bar in Lusaka
Abenteuer – schwankender Botschafter der Leberzirrhose – feierte, wie viele andere sambische Mitbürger auch, am 31.12. den Ausklang des beschämenden Jahres 2013.
Irgendwo in einer Bar(toilette) torkelte der Eagle-Stars-Trainer zusammen mit all seinen unzähligen Freunden (allein) dem neuen Jahr entgegen und spuckte noch einmal kräftig auf den Niedergang des alten, dreckigen Miststücks 2013, das neben dem sportlichen Abstieg in die Bedeutungslosigkeit, dem schleichenden Siechtum der Copawelt und einer schockierenden und völlig unerwarteten Beichte von Lance Armstrong („Da hat mir wohl jemand leistungssteigernde Mittel ins Dopingmittel gemischt.“) wenig Positives zu bieten hatte. Lediglich die Einstellung der Kolumnenaktivitäten

gewisser Personen konnte der größten unter allen Witzfiguren dieser kleiner gewordenen Welt kurzzeitig ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Sonst bleibt allerdings nichts. Das Jahr war verschwendete Lebenszeit auf ganzer Linie. In der persönlichen Geschichtsschreibung Abenteuers wird es daher gestrichen, für ihn folgt direkt nach 2012 das Neujahr 2014. Und – soviel ist für den Egomanen aus Sambia sicher – es wird ein gutes Jahr. Der Aufstieg ist sicher, der Markert bleibt weiter zweitklassig, die eigene Würde wird wieder hergestellt und die Kolumnenaktivität wieder aufgenommen.
Ja, 2014 wird eine Sahneschnitte, da war sich Abenteuer ganz sicher, kurz bevor er mit dem Kopf auf den Toilettenrand schlug, irgendwann kurz vor Neujahr, in einer Bar in Lusaka.
03.01.2014 17:26 - Daniel Abenteuer - Eagle Stars (0.3 TK)
Einfach gestrickt…
Nachdem es in der letzten Woche nach verpasster Herbstmeisterschaft noch ganz düster aussah für Lutscher und seine wackeren Rüffelmänner sieht der Chef die Dinge inzwischen wieder entspannter. Grund für den neuerlichen Stimmungsumschwung sind unter anderem ein paar alte Hausmittelchen von Oma Lutscher. Statt also wie bisher allabendlich über taktische Feinheiten zu grübeln oder sich Gemeinheiten für die Konkurrenz auszudenken, gießt sich Lutscheroni nun lieber Kamillentee mit Honig hinter die Binde und schaut sich, in seine Wolldecke eingemummelt, alte Folgen

Senegalesen-Glücksrad an. Das lenkt vom sportlichen Niedergang ab und man kommt sich außerdem verdammt schlau vor. Wird es dann doch mal zu turbulent macht Lutscher die Glotze einfach aus und widmet sich seiner neuen Leidenschaft dem Stricken. Das schont die Nerven und auch die Mannschaftskasse. Nach 20 Spielzeiten waren nämlich neue Trikots fürs Team überfällig und bereits mehrfach vom Verband angemahnt worden. Zwar kratzt es nun ein bisschen mehr*, aber der lässige Retro-Look sorgt bei vielen Gegnern für neidische Blicke.

*O-Ton eines Spielers bei ausgeschalteter Kamera: „aaargh!“
03.01.2014 17:05 - Sir Pudding Lutscher - Riflemen (0.3 TK)
Alles für die Katz
Nach einer kurzen Phase des Jubilierens und den ganz großen Macker raus hängen Lassens ist im Hause Lutscher die große Ernüchterung eingekehrt. Denn wird im Falle einer länger als 1 Spiel andauernden Siegesserie gleich die Meisterschaft okkupiert, marschiert Lutscher bei negativen Ausschlägen der Erfolgsskala im Tal der Tränen ein. Nach frisch verlorener Tabellenführung und verpasster Herbstmeisterschaft wähnt man sich bei den Rüffelmen gar kurz vor dem Absturz in Liga 3*. So deprimiert ist an

eine Fortführung des lutscherischen Schlafexperimentes natürlich auch nicht mehr zu denken. Alle Kraft muss nun in die Abwendung des totalen sportlichen Niederganges investiert werden, da kommt eine Mütze voll Schlaf ganz hinten auf der Agenda. Das Thema Aufstieg oder gar roter Stern hat Lutscher im Übrigen ganz aus den Köpfen seiner Spieler gestrichen und auf die Liste verbotener Worte gesetzt. Kein Rüffelmen darf es damit jemals wieder in den Mund nehmen.

*gleichbedeutend mit einer Ausweisung in den Senegal
27.12.2013 17:23 - Sir Pudding Lutscher - Riflemen (0.3 TK)
Choma im Aufstiegskampf
Die Choma Eagles befinden sich vor dem letzten ZAT mitten im Aufstiegskampf! Sicher hätte vor der Saison niemand damit gerechnet, auch wenn Trainer Dixie4 sich leise Hoffnungen gemacht hat. Doch nun ist es Realität: ganz knapp liegt man hinter dem so lange herbeigesehnten 3. Platz ... Allerdings warten noch schwere Aufgaben auf das Team. Bleibt also abzuwarten, was der letzte ZAT bringt. Wir drücken die Daumen !
05.02.2014 09:14 - Dixie4 - Choma Eagles (0.2 TK)


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INFO-BOX:

Jeder Spieler hat die Möglichkeit Berichte für die Zeitung zu verfassen. Für jeden Bericht gibt es bis zu 0,3 Punkte auf das TK deiner Mannschaft.

Bonusstaffel:

ab 150 Zeichen + 0,1 Punkte
ab 250 Zeichen + 0,2 Punkte
ab 500 Zeichen + 0,3 Punkte


Werden pro Runde mehrere Berichte verfasst, wird nur der Erste vergütet.

Für jede Liga ist ein Kolumnist möglich, der regelmäßig Berichte zur Lage der Liga verfasst. Wenn Du Interesse daran hast, schicke eine kurze Mail ans CopaTeam.

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Bitte beachte, dass nur ein Bericht pro Spielrunde vergütet wird.
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Im Wiederholungsfall behält sich der Spielleiter strengere Maßnahmen vor, die im individuellen Fall auch bis zur Entlassung führen können!

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