März 26
|
| Mo |
Di |
Mi |
Do |
Fr |
Sa |
So |
| | 01 |
| 02 |
03 |
04 |
05 |
06 |
07 |
08 |
| 09 |
10 |
11 |
12 |
13 |
14 |
15 |
| 16 |
17 |
18 |
19 |
20 |
21 |
22 |
| 23 |
24 |
25 |
26 |
27 |
28 |
29 |
| 30 |
31 |
|
|
|
Partnerseiten

|
|
|
COPA NEWS |
|
Nach oben oder nach unten blicken?
|
Am letzten Spieltag der Allsvenskan will Malmö FF sich deutlich von den Abstiegsplätzen abgrenzen.
Drei Spieltage vor Schluss ist man in Malmö guter Dinge: "Gegen Göteborg rechnen wir eigentlich mit einem Sieg", gibt sich Malmö-Coach Max siegessicher.
Und auch in den verbleibenden Partien gegen Kalmar FF und Hammarby IF möchten die Südschweden noch einmal ordentlich punkten, um sich von der Abstiegszone abzugrenzen. "Klar, im Moment ist das nur ein Punkt Vorsprung auf den Tabellenvorletzten |
|
|
Hammarby", so Max, "aber wir haben ja noch drei Partien und wollen diesen Abstand gerne noch etwas größer werden lassen."
Wirklich rund lief es in Malmö in dieser Spielzeit nicht. Nach einem klassischen Fehlstart schnupperte das Team kurz an den Europa-Liga-Plätzen, fand sich aber recht schnell im Mittelfeld der Tabelle wieder und ging nach der Winterpause weiter auf Sinkflug Richtung Abstiegszone. "Wir wollen das jetzt noch anständig zu Ende bringen und uns dann in der Sommerpause neu sortieren", so Max. |
|
07.02.2014 16:53 -
Max -
Malmö FF
(0.3 TK)
|
|
|
Bestürzung im EU-Parlament - Prunkbischof von Göteborg weiterhin im Amt - „Weltkicker“ in Wahrheit nur ein Nordeuropakicker!
|
Weltweit ist es allen bekannt, das der Prunkbischof Florian Markert van Elst in Göteborg das Geld und das TK zum Fenster raus geschleudert hat. Deswegen war er zur Kondolenz beim Papst und deswegen wurde er von selbigem zur Raison gerufen und zum Rücktritt aufgefordert. Nein er will nicht zurück treten. Kaum zurück in Göteborg, zeigt er sein wahres Gesicht. Da ist sie, die hässliche Fratze des Neides, der Habgier, der Bigotterie. Nichts ist ihm zu abwegig, ja zu peinlich um die Konkurrenz zu schmähen, sogar ein Bündnis mit dem selbsternannten finnischen |
|
|
„Weltkicker“ ging er ein. Pack schlägt sich, Pack verträgt sich. Dabei weiß jedes Copakind, das der sog. „Weltkicker“ in Wahrheit nur ein Nordeuropakicker ist. Denn allzu weit ist er noch nicht herum gekommen, in der Copawelt.
An dieser Stelle sei ein Originalzitat des Präsidenten von Assyriska Föreningen veröffentlicht: „Herr Pacult macht seine Arbeit in Södertälje seit Jahren hervorragend, und das ist es, was für mich zählt. Ich habe Herrn Pacult schließlich als Trainer eingestellt und nicht als wissenschaftlichen Assistenten“.
|
|
07.02.2014 13:34 -
Dr. P. Pacult -
Assyriska Föreningen
(0.3 TK)
|
|
|
Summa cum laude? Mehr als schmeichelhaft!
|
Es war spät am gestrigen Sonntagabend, als Florian Markert dem Google-Suchergebnis erst nicht glauben wollte. Der weltberühmte Startrainer hatte es sich in seinem Göteborger Schloss aus purem Gold mit einem Glas liechtensteinischem Rotwein vor dem Computer gemütlich gemacht, seine zahlreichen weiblichen Gäste waren bereits in ihre diversen Räumlichkeiten verschwunden und warteten geduldig. Nun hatte er endlich etwas Zeit für die hochgelobte Doktorarbeit des Dr. P. Pacult. Markert hatte die 475 Seiten bereits hinter sich, jetzt wollte er eine Rezension schreiben. Bei solchen Arbeiten hat es sich Markert zur Gewohnheit gemacht, zu prüfen, ob sich der Autor für sein Werk bei anderen bedient hat. Reine Routine. Die Trainerlegende gab Satzteile aus dem Text in die Google-Maske ein, mit der man nach Wortgruppen suchen kann - und landete einen Treffer. Die Suchmaschine warf einen Artikel der „Sächsische Zeitung – Sachsen am Sonntag“ aus. Pacult hatte seine Dissertation offenbar in großen Teilen wörtlich übernommen, ein Hinweis darauf aber fehlte. Davon überrascht, dehnte Markert seine Suche aus. Das Ergebnis ließ keinen Zweifel zu: Auf 438 Seiten offenbarten sich in Pacults Doktorarbeit Textpassagen, denen ein sauberer wissenschaftlicher Nachweis fehlte. Ursprünglich hatte Markert Pacults Buch nach eigener Aussage aus wissenschaftlichem Interesse gelesen. Markert arbeitet bei GAIS bekanntlich an der perfekten Taktik für den Gewinn der schwedischen Meisterschaft.
Auch Pacults Arbeit beschäftigt sich mit diesem Thema. "Es hat mich interessiert“, so Markert, „was ein eigentlich maximal mittelmäßiger Trainer, der dennoch erstaunliche Erfolge aufweisen kann und für diese Arbeit völlig überraschend die Bestnote erhielt, zu dem Thema zu sagen hat." Nicht allzu viel, findet Markert jetzt. Auch |
|
|
inhaltlich biete die Dissertation wenig Neues. Das Gesamturteil „summa cum laude“ erscheine auch deshalb „mehr als schmeichelhaft“. Der gebürtige Österreicher mit Dresdner Vergangenheit „zermürbe“ die Leser durch seitenlanges „Stammtischgerede“. Am späten Abend stellte er die Suche nach gleichlautenden Passagen ein - das Ergebnis reiche, um von einem „Plagiat“ zu sprechen, sagt Markert.
Am folgenden Tag, dem heutigen Montag, trieb ihn sein Fund bereits um halb sechs Uhr aus dem Bett. Markert verfasste eine harsche Kritik der Doktorarbeit für die Fachzeitschrift „Kritischer Sportreporter“, die in der neuen Ausgabe Ende Februar erscheinen soll. Markert ist selbstverständlich Mitherausgeber des Fachblatts mit einer Auflage von 18.000 Exemplaren, das qualitativ ganz oben zu verorten ist. Doch diese Plattform erschien ihm für seine Erkenntnisse etwas klein. Um 7:27 Uhr alarmierte er per SMS seinen Freund und Kollegen Dr. Watson. Der hatte sich bereit seit vielen Jahren als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Obersten Copa-Gericht mit Plagiats- und Betrugsfällen aller Art beschäftigt, er war daher ein guter Ratgeber. Auch für Watson, 58, der sich derzeit zum fünften Mal an einer europäischen Eliteuniversität habilitiert, ist Pacults Arbeit ein glasklares Plagiat. Die Parallele zu einem Fall aus Bayreuth, mit dem er sich in zuvor bereits einmal befasst hatte, sei „frappierend“, sagt er. Damals war dem Betroffenen der Doktortitel aberkannt worden, eine Fortführung der exponierten beruflichen Aufgabe wurde ebenfalls unmöglich. „Eine Dissertation ist eine höchstpersönliche Angelegenheit, es gibt bei Täuschung keine Möglichkeit zu Ausflüchten“, sagt Watson. Die beiden Experten sind sich deshalb ziemlich sicher, dass man Pacult seinen Doktortitel entziehen kann – und muss! |
|
04.02.2014 11:15 -
Florian Markert 2 -
Göteborgs AIS
(0.3 TK)
|
|
|
Verwirrung allenthalben
|
Der Vätternsee bebt vor Erstaunen und man spürt das Unbehagen, dass alle Menschen ergriffen hat. Erstaunliche Vorkommnisse, ja sogar Ereignisse unbeschreiblichen Ausmaßes haben in Schweden einen Tsunami erster Kajüte losgetreten.
Dabei fing alles ganz harmlos in einer Eckkneipe an, als der eine oder andere betrunkene Trainer, der gerade noch leblos in der Ecke lag, aufstand und bei einem spontan initiierten Karaoke-Wettbewerb mitmachte. Die Sangeskunst war hierbei eher unterirdisch, aber die Folgen sind welterschütternd.
Aber beim JSIF beteiligt man sich nicht an dieser Aktion. Hier will niemand, vor allem |
|
|
nicht der joviale und überaus freundliche und Harmonie suchende Trainer, der gutaussehende fubinini, andere Trainer oder Manschaften mit Katzenscheiße bewerfen. Und dies nur, weil der eine dann doch in einem Lied des anderen vielliecht doch dann irgendwie umschrieben wurde oder auch nicht, aber vielleicht doch und, wenn man mal ehrlich ist, alle anderen sind eh nicht der Mühe wert, die Katzenscheiße in die Hand zu nehmen. Und das ohen Handschuhe.
Unter dem Strich bleibt die Meisterschaft erstaunlich unspannend, was vielleicht auch ein Grund für das pupertierende Penisfechten ist. Wie dem auch sei, wir hauen alle weg. |
|
31.01.2014 17:56 -
fubinini -
Jonköpings Södra IF
(0.3 TK)
|
|
|
Bestürzung im EU-Parlament - Liederzwist lockt allerlei Geschmeiß nach Göteborg - beantragte Fördermittel werden abgelehnt
|
"Ich hätte nicht gedacht, dass Kollege Pacult so leicht von Pressespekulationen beeinflussbar ist" schrieb Kollege Max in der letzten Ausgabe des Malmöer Tagesanzeigers. Natürlich liegen gegen Ende der Saison die Nerven blank in Södertälje. Mein ganzes Handeln insbesondere das Setzverhalten werden von Pressemitteilungen der Konkurrenz bestimmt. Ist einer laut bekommt er die 6, meldet er sich nicht gibts ne 3 und wer Lobeshymnen über AssFö und/oder seinen Trainer PP veröffentlicht bekommt meistens ne 0 höchstens mal ne 1! Ausnahmen bestädigen die Regel.
Im Liederwettstreit mit Herrn Markert scheint die Karre festgefahren. Die jungen schwedischen Mädels wollen |
|
|
|
inzwischen nicht mal mehr aufs goldene Schloß öde Partys feiern, sondern mit mir und meinen greisen Freunden auf einer Yacht über die Ostsee düsen. In Göteborg dagegen tummeln sich manch üble Gesellen, die sich Sänger und Sängerin schimpfen. So wurden unlängst Bushido und Sido Arm in Arm gesehen wie gen Schloß pilgerten. Stillers Sportfreunde, Olli P.und Gabby Rinne waren auch schon da. Alle müssen "vorsingen" so war zu hören, ob nicht Florian M. irgendwo ein Zitat oder eine Textzeile vernimmt, dass er auf sich beziehen könne. Vorschlag aus Södertälje, versuchs doch mal mit Falco, der Titel "Egoist" kann nur in Göteborg entstanden sein. |
|
31.01.2014 16:53 -
Dr. P. Pacult -
Assyriska Föreningen
(0.3 TK)
|
|
|
Auf Rekordejagd
|
Malmö FF jagt den Rekord für die meisten Gegentore in der Allsvenskan.
"Ich hätte nicht gedacht, dass Kollege Pacult so leicht von Pressespekulationen beeinflussbar ist", grinste Malmö-Coach Max nach dem Spieltagswochenende in die Kameras. Zwar stagnieren die Südschweden in der Tabelle auf dem vorletzten Platz, doch alleine die Ankündigung, gegen den derzeitigen Tabellenzweiten Assyriska Föreningen offensiv agieren zu wollen, mobilisierte dort anscheinend die Furcht vor einer Niederlage. Am Ende verlor Malmö 6:2.
"Wenn das so weitergeht, |
|
|
|
können wir es noch schaffen, einen neuen Rekord für die Saison mit den meisten Gegentoren aufzustellen", so Max. Diesen hält derzeit Gefle IF mit 80 Gegentoren in der vergangenen Spielzeit. Malmö steht fünf Partien vor Schluss bei lediglich 64 Gegentoren. "Wenn wir in den nächsten Spielen so viele Gegentore bekommen wie bis jetzt, dann werden wir - rein statistisch gesehen - die Saison mit 76,8 Gegentoren beenden. Aber erfahrungsgemäß drehen viele Teams am Ende der Saison noch einmal etwas auf, deswegen denken wir, dass der Rekord durchaus noch möglich ist", so Max. |
|
29.01.2014 16:03 -
Max -
Malmö FF
(0.3 TK)
|
|
|
Endlich bewiesen: Pacult ist ein Einfaltspinsel
|
Natürlich ist der glänzendste Trainerstar der schwedischen Fußballgeschichte vollständig über den Inhalt der eingeklagten Songs im Bilde. Doch selbst einem Blinden mit Krückstock wäre wohl aufgefallen, dass sich die Markertsche Klage keineswegs darauf bezieht, für die Protagonistin des Textes von „The winner takes it all“ hätte sich ABBA seiner Person als Vorbild bedient, sondern vielmehr sieht er sich in der Vorbildrolle für die „Trophäe“, um die es der schwedischen Damenwelt geht. Pacult mag für sich ja stets die Protagonistenrolle beanspruchen, doch dann bleibt vom Klagekuchen nicht allzu viel übrig. Naja, vielleicht lässt sich ja aus dem Biene-Maja-Song Kapital schlagen – gelb-schwarz dürfte Pacult als alter Dresdner ja wohl bis ins Mark sein, und absolut harmlos ist |
|
|
|
er auch, zumindest abseits des Platzes. Nach langer Recherche konnte dann aber doch noch ein weiterer Klagegegenstand für den altgedienten Trainerrecken aus Södertälje gefunden werden: Reinhard Mey mit „Das Narrenschiff“. Dort heißt es nicht nur treffend über Herrn Pacult und seine treudoof ergebene Gefolgschaft Und eitle Greise präsentier‘n sich keck / Mit immer viel zu jungen Frauen auf dem Oberdeck, / Die ihre schlaffen Glieder wärmen und ihnen das Essen vorkauen., sondern auch Auf der Brücke tummeln sich Tölpel und Einfaltspinsel. – womit ja wohl kaum etwas anderes als die Kommandobrücke (=Trainerbank) beim Assyriska Föreningen gemeint sein dürfte. Ach wie schön, wenn die Kasse klingelt. Da wird selbst der verbittertste alte Mann wieder munter… oder, Herr Pacult? |
|
24.01.2014 19:43 -
Florian Markert 2 -
Göteborgs AIS
(0.3 TK)
|
|
|
Bestürzung im EU-Parlament - Florian Markert ist ein Mädchen - 15 schwedische Trainer warten auf Entschädigung!
|
Weltweit ist es allen bekannt, zumindest in Schweden weiß es jedes Kind und vor allem jeder Fußballtrainer, dass Dr. P. Pacult der größte Abba-Fan aller Zeiten ist. Wenn das Lied, um das es sich heute in diesem Zeitungsartikel drehen wird, ja wenn es überhaupt einen Bezug zu einem schwedischen Trainer geben würde, dann wohl zu mir. Aber halten wir uns an die Fakten.
Der Grund warum ich meinen heutigen Zeitungsartikel erst kurz vor Zat veröffentliche, ist, dass ich bis kurz vor Zat recherchieren musste um alles lückenlos zu belegen, bzw. um Fräulein Markerts Schwindeleien lückenlos zu wiederlegen. Das Lied, um das es hier geht, und das mir von Göteborger Seite abspenstig gemacht werden soll, heißt: „The Winner Takes It All“. Dass ich in allen Ligen Copamundials im Ranking vor Fräulein Markert liege sei hier nur am Rande erwähnt. Das Lied wurde von meinen Busenkumpels Benny Andersson und Björn Ulvaeus 1980 komponiert, da war ein gewisser Florian Markert … Jahre alt, denkste, er war noch gar nicht da. Quark im Schaufenster nennt man sowas bei uns. Noch nicht mal ein geiler Gedanke in ollen Markerts seinem Kopf war er. Das Lied handelt von einer Frau, die ihren Mann an eine andere Frau verloren hat, also er ist fremd gegangen und hat sie |
|
|
sitzen lassen. Sollte Florian Markert weiterhin öffentlich behaupten, dass er bei der Schöpfung dieses Liedes zum Vorbild genommen wurde, so können alle anderen schwedischen Trainer und -innen mit Fug und Recht sagen, dass Florian Markert eine Frau (Mädchen) ist. Jetzt brauchen wir uns nicht zu wundern, warum er jahrelang nach dem Schlusspfiff nicht mit uns geduscht hat. Er hat sich geschämt und uns jedesmal erzählt, er hätte das Handtuch vergessen. Und die bunten Pferdchen von „My little Pony“, die im Auto herumlagen gehörten gar nicht seiner Schwester. Wir fordern Entschädigung von ihm, weil er uns jahrelang beim Duschen zugeschaut hat. Das darf man nämlich nicht. „The Winner Takes It All“ wurde von zahlreichen anderen Musikkünstlern neu interpretiert und zählt zu den am häufigsten gecoverten ABBA-Liedern. Rund fünfzig Coverversionen sind seit der Veröffentlichung des Originals im Jahre 1980 entstanden, darunter eine deutsche Version von Marianne Rosenberg die erneut von Jeanette Biedermann gecovert wurde. Wahrscheinlich ist unser Florian Markert, den wir bisher kannten in Wahrheit Jeanette Biedermann.
Sorry, dass ich mich so in Rage geredet habe. @ Malmö FF sei gesagt, bitte nix Auswärtstor, ich habe Auswärtstorallergie.
|
|
24.01.2014 17:14 -
Dr. P. Pacult -
Assyriska Föreningen
(0.3 TK)
|
|
|
Morgenröte
|
Morgens um sieben ist die Welt noch in Ordnung.
Eigentlich sollte das als Thema der ganzen Woche dienen, aber dann entschloss man sich, diese These für den Rest des Jahres auszugeben. Alles, was nach sieben Uhr kommt, kann den Tag nur schlechter machen. Aufstehen zum Beispiel. Dann ist auf dem Klo kein Papier da, der Vermieter hat just das Wasser abgestellt, als man unter der Dusche steht, das Brot ist angeschimmelt, Käse ist alle. Es regnet in Strömen, man verpasst den Bus und muss zu Fuß zum Bahnhof. Die halbe Stadt will in den gleichen Zug, man bekommt einen Stehplatz zwischen Müffel McSting und zwei rechtsradikalen Schlagringträgern, die grimmig auf Dich niederkucken. Dann wieder durch den Regen, ein Taxi wirft Pfützenwasser hoch und durchnässt alles, was bisher noch Trocken |
|
|
|
war. Im Büro schaut des Chef mit schlechter Laune auf Deinen persönlichen Wet-T-Shirt-Contest und teilt Dir mit, dass man Dich in Zukunft im Lager beschäftigen wird. Nachmittags teilt Deine Freundin Dir per SMS mit, dass sie jetzt mit Müffel McSting zusammen ist. Ihre Sachen und Dein iPad hätte Sie schon aus der Wohnung geholt. Auf dem Rückweg gehst Du in eine Kneipe, aber der Wirt schmeißt Dich raus ("zu voll" obwohl nur zwei am Tresen sitzen). Du willst an der Tanke noch eben Pils holen, da entdeckst Du, dass Dein Portemonnaie geklaut ist. Ohne Alkohol und ohne Geld nach Hause, immer noch kein Essen da, außer einer Dose Erbsen. Du reißt das Blatt vom Kalender ab und der Sinnspruch auf der Rückseite lautet: "Gib jedem Tag die Chance, der Beste Deines Lebens zu werden!." |
|
24.01.2014 14:54 -
fubinini -
Jonköpings Södra IF
(0.3 TK)
|
|
|
Was willste machen?
|
58 Gegentore in 23 Spielen - Malmös Defensive ist stabil wie ein Jenga-Turm.
Die zehn Gegentore am letzten Spieltag gaben dem Malmö-Team den Rest. Unsicher, ob er lachen oder weinen sollte, erschien Trainer Max auf der Pressekonferenz nach dem Spieltagswochenende: "Nun ja, mir war schon vorher klar, dass der Start in Schweden rau wird - aber damit habe ich nicht gerechnet." Vor allem in Malmös Heimspielen zeigen sich die Gegner torgefährlich, in den 11 Partien im Swedbank |
|
|
Stadion musste Mamlös Torhüter 22 Mal den Ball aus dem eigenen Netz fischen. "Irgendwie laden wir da unsere Gegner ständig zu Offensivfeuerwerken ein", wehklagte Max.
Nur bei einem Thema zeigte sich der Trainer-Veteran optimistisch: Am kommenden Spieltag gedenkt er eine Premiere zu feiern. "Assyriska hat bis jetzt noch kein Gegentor in einem Heimspiel kassiert - und ich würde mich sehr freuen, wenn meine Jungs das ändern, Tabellenkeller hin oder her", so der Coach kampfeslustig. |
|
23.01.2014 22:23 -
Max -
Malmö FF
(0.3 TK)
|
|
|
Gefle IF stürzt ab
|
Lange konnte sich der Gefle IF vor allem durch seine Heimstärke im Mittelfeld der Allsvenskan halten, doch am 25. Spieltag setzte es nach einer Serie von zuletzt 12 ungeschlagenen Spielen die erste Saison-Heimniederlage für Claudinos Mannschaft. Das 1:6 gegen den IFK Göteborg folgte auf eine ebenso desolate Vorstellung der Mannschaft in Norrköping, die mit einer 0:5-Klatsche endete. Das ist die schlechteste ZAT-Bilanz, die es unter Claudino bei Gefle jemals gegeben hat, und die Folge ist der Abrutsch auf Rang 11 mit nur noch 4 Zählern Vorsprung auf die Abstiegsränge. Nun muss die Mannschaft in den nächsten Spielen zeigen, ob dies nur ein Ausrutscher war oder die Reise weiter nach unten geht. |
|
31.01.2014 12:25 -
claudino -
Gefle IF
(0.3 TK)
|
|
|
Gefle IF hält sich weiterhin im Mittelfeld
|
Der Gefle IF behauptet sich weiterhin im Mittelfeld der Allsvenskan und bleibt sogar auf Tuchfühlung zu den internationalen Plätzen. Nach dem 0:3 in Umea und dem erneut überzeugenden Heim-Auftritt mit 4:0 gegen Malmö FF liegt Claudinos Mannschaft mit 2 Punkten Rückstand auf Rang 8. Mit dem Sieg gegen Malmö konnte zugleich der Abstand auf die Abstiegsränge auf 7 Punkte vergrößert werden, so dass man wohl mit dem Anstieg in diesem Jahr nichts mehr zu tun bekommen wird. Besonders wichtig sind in diesem Zusammenhang die kommenden beiden Spiele in Norrköping und gegen den IFK Göteborg, die beide noch zwischen Gefle und der Abstiegszone stehen. |
|
23.01.2014 21:33 -
claudino -
Gefle IF
(0.3 TK)
|
|
|
ABBA-Management rudert zurück, doch ein Konkurrent erscheint auf der Bildfläche
|
Nachdem letzte Woche noch jede Verstrickung in den größten Musikplagiats- und Persönlichkeitsrechtemißbrauchsfall der Weltgeschichte abgestritten wurde, musste das Management der schwedischen Musiklegenden von ABBA nun den Rückwärtsgang einlegen. Nicht nur für „The winner takes it all“, sondern auch für „Money, money, money“ habe man den größten lebenden Schweden, den legendären Goldjungen aus der zweitgrößten und zugleich allerschönsten Stadt des Landes höchstpersönlich, zum Vorbild genommen, ohne dessen Einwilligung |
|
|
|
einzuholen. Strittig ist die Rechtslage allerdings im Fall von „Goldeneye“. Der Titelsong zum gleichnamigen James-Bond-Film könnte sich ebenfalls auf Markert beziehen, falls Lichtreflexionen im Auge des Betrachters eine ausreichende Rechtsgrundlage für eine Persönlichkeitsrechtsverletzung darstellen. Denn goldene Wände dürften sich bei Markert wohl öfter als bei jedem anderen in den Augen gespiegelt haben. Härtester Konkurrent um den „Zuschlag“ vor Gericht soll indes ein gewisser Dagobert Duck sein. Es bleibt abzuwarten, wer sich am Ende im fernen Den Haag durchsetzt. |
|
22.01.2014 11:12 -
Florian Markert 2 -
Göteborgs AIS
(0.3 TK)
|
|
|
Schwedentag
|
Nachdem bereits zwei schwedische Trainer mitsamt ihren Vereinen eine große Klage vor den internationale Gerichtshof in Den Haag anstrengten, kann der JSIF nicht anders und möchte auch sein Stück vom Kuchen.
Insbesondere der umtriebige Trainer, der gutaussehende fubinini, möchte nicht nur die Krümel aufklauben, sondern, glaubt man seiner Pressesprecherin, die wohl vieles kann, aber nicht sprechen, den höchsten Einzelbetrag als Entschädigung erhalten.
Man mag der Meinung sein, dass die Sachlage beim Hausmeister des Messingschlosses eineindeutig ist (man kann auch zweigeteilter |
|
|
Meinung sein, offensichtlich; eigentlich muss man sogar...), so ist die Sachlage bei fubinini schon vor der Verhandlung so offensichtlich, dass man sich von Beklagtenseite (wer ist das eigentlich?) schon um eine außergerichtliche Einigung bemüht haben soll.
Das zur Debatte stehende Musikmaterieal (Elvis Presley - You ain't nothing but a hound dog, Snoop Dog(!) - Who let the dogs out, ACDC - Dog eat dog, The Stooges - I wanna be your dog, Led Zeppelin - Black Dog, Pink Floyd - Dogs, Tom Waits - Rain dogs und nicht zuletzt Cat (sic!) Stevens - I love my dog) liefert die Beweise im Tite und so wird es sicherlich ein kurzes Erlebnis. |
|
17.01.2014 15:16 -
fubinini -
Jonköpings Södra IF
(0.3 TK)
|
|
|
Markert schließt sich Sammelklage an - etliche Fälle bereits aufgetaucht
|
"Geld brauch ich eigentlich nicht, aber mir ist in Schweden grad ein bißchen langweilig, ist ja nix los - da kommt mir so ein kleiner Rechtsstreit auf höchstem europäischen Niveau gerade recht!" Der Markert ist also mit dabei, wenn Dr. P. Pacult vor den Europäischen Entschädigungsgerichtshof für Musikopfer zieht. Insbesondere James Brown ("Sex machine"), Tom Jones ("Sex bomb") und vor allem Tina Turner ("Simply the best") sind ins Visier des Schlossherrn geraten, sollen sie ihn doch unentschädigt zu titelgebenden Protagonisten ihrer Songs gemacht haben. Und zugegeben, die Beweislage ist in diesen Fällen recht offensichtlich. Schwieriger |
|
|
|
wird es da schon mit Liedern wie "The world's greatest" von R. Kelly, wo angeblich Muhammad Ali als Protagonist besungen wird. Lächerlich, wenn man Markert glauben mag. Dieser hält sogar den großen Muhammad Ali für einen Plagiator, der Spitzname sei bereits Jahrzehnte zuvor Markerts eigener Ehrentitel gewesen. Und ja, auch in Schweden wurde der große Trainersuperstar der Makrillarna mutmaßlich illegal für Liedtexte missbraucht: "The winner takes it all" soll ebenfalls von Markert handeln. Das ABBA-Management bestreitet dies zwar vehement, aber solche Ausreden kennt man ja bereits zur Genüge von anderen Künstlern, insbesondere den oben genannten. |
|
17.01.2014 13:37 -
Florian Markert 2 -
Göteborgs AIS
(0.3 TK)
|
|
|
Bestürzung im EU-Parlament - 1000-e Opfer von Costa Cordalis warten immer noch auf Entschädigung!
|
Weltweit oder zumindest in Europa, aber ganz bestimmt in Schweden, also hier in Södertälje ist man ganz schön empört. Ich als bekennender ABBA-Fan musste mir jahrelang das deutsch-griechische Gedudel reinziehen bzw. über mich ergehen lassen und werde einfach nicht entschädigt. Dabei habe ich es beim europäischen Entschädigungshof in Den Haach schon mehrfach angemahnt. Lieder wie „Steig' in das Boot heute Nacht, Wendo Lena“ oder „Weisse Rosen aus Malmö“ oder „Ich traf Dich irgendwo, allein in Mexico, |
|
|
Umea“ oder „Was nun kleiner Mann“ (bezieht sich sicher auf den kleinen Florian) oder „Roquinho (Ein Küsschen in Ehren...)“ usw. usf. beziehen sich doch eindeutig auf die Trainer und Trainerinnen unserer Liga. In diesen Liedern werden wir verunglimpft, herabgewürdigt ja teilweise sogar angemacht. Stört das denn niemanden außer mich? „Ho ho Turmirnix, Ho ho Turmirnix“, also ich kann’s nicht mehr hören und hole mir jetzt das Geld. Wenn’s Euch nicht stört, dann brauch ich ja auch nicht zu teilen.
|
|
17.01.2014 13:02 -
Dr. P. Pacult -
Assyriska Föreningen
(0.3 TK)
|
|
|
|
 |

|
|
| INFO-BOX: |
Jeder Spieler hat die Möglichkeit Berichte für die Zeitung zu verfassen. Für jeden Bericht gibt es bis zu 0,3 Punkte auf das TK deiner Mannschaft.
Bonusstaffel:
ab 150 Zeichen + 0,1 Punkte
ab 250 Zeichen + 0,2 Punkte
ab 500 Zeichen + 0,3 Punkte
Werden pro Runde mehrere Berichte verfasst, wird nur der Erste vergütet.
Für jede Liga ist ein Kolumnist möglich, der regelmäßig Berichte zur Lage der Liga verfasst. Wenn Du Interesse daran hast, schicke eine kurze Mail ans CopaTeam.
Achtung:
Bitte beachte, dass nur ein Bericht pro Spielrunde vergütet wird.
Kopierte oder unsinnige Artikel werden kommentarlos von der Redaktion zensiert.
Im Wiederholungsfall behält sich der Spielleiter strengere Maßnahmen vor, die im individuellen Fall auch bis zur Entlassung führen können!
Gleiches gilt für das Veröffentlichen von selben Berichten für mehrere Accounts oder in der Liga und dem Pokal.
|
|
|
 Quick-Menu 
Schweden
|
| Pl. |
Team |
TK |
| 1. |
Göteborgs AIS |
53,0 |
| 2. |
Assyriska Föreningen |
53,3 |
| 3. |
Kalmar FF |
51,0 |
| 4. |
AIK Solna |
51,0 |
| 5. |
Jonköpings Södra IF |
51,3 |
| 6. |
Åtvidabergs FF |
49,2 |
| 7. |
Falkenbergs FF |
49,0 |
| 8. |
Gefle IF |
49,1 |
| 9. |
Hammarby IF |
48,6 |
| 10. |
Malmö FF |
48,4 |
| 11. |
IFK Norrköping |
48,2 |
| 12. |
Halmstads BK |
48,0 |
| 13. |
IF Elfsborg Boras |
47,8 |
| 14. |
IFK Göteborg |
47,6 |
| 15. |
Helsingborgs IF |
46,5 |
| 16. |
Djurgårdens IF |
46,5 |
International
|
|
|