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COPA NEWS |
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Gyros mit Tsatsiki – nun auch in Schweden
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Unter Gyros wird eine bestimmte, griechische Zubereitungsart für Fleisch verstanden. Es kommt also auf die Art und Weise an, wie man sein Fleisch zubereitet. Übersetzt bedeutet es "gedrehter Spieß". Das traditionelle Gyros wird aus weichem, möglichst fettarmen Schweinenacken hergestellt, der mit einer besonderen Würzmischung bestreut wird. Alles sehr geheimnisvoll und vor allem lecker. Zur traditionellen Würzung gehören Salz, Pfeffer, Knoblauch, Oregano und Thymian. Variierend können Kreuzkümmel, Majoran oder Koriander hinzugefügt werden. Denke mal, das wird der Koch schon |
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hinkriegen, zur Not kann er ja googeln.
Am bekanntesten ist das Grill-Gyros. Dafür wird das geschnittene und gewürzte Fleisch auf einem Spieß arrangiert (nicht etwa nur drauf gesteckt, sondern arrangiert) und in einem sich drehenden Gyros-Grill gegart. (Der Grill dreht sich und das Fleisch bleibt dabei still liegen?) Schneller geht die Zubereitung des Pfannen-Gyros, bei dem das gewürzte Fleisch mit etwas Öl direkt in der Pfanne gegart wird. Oder gebraten. Ist ja auch egal, ich hab 14 Tage Zeit um in 14 verschiedenen Tavernen das Zeug aus zu probieren. Und zur Not kann ich ja immer noch Bifteki oder Souvlaki essen.
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05.09.2014 20:11 -
Dr. P. Pacult -
Assyriska Föreningen
(0.3 TK)
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Fanproteste - nun auch in Schweden
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Södertälje: Erneut hat sich ein Verein von seinen Fans den Testspielgegner diktieren lassen. Nach Informationen des schwedischen Sportinformationsdienstes hat Assyriska Föreningen ein internationales Freundschaftsspiel gegen RB Leipzig abgesagt. Die Partie sollte am 23. September in Solna ausgetragen werden. Vorausgegangen waren Proteste der assyrischen Anhänger gegen den Vergleich.
"Das Konstrukt RB Leipzig ist eben kein Fußballverein und sportlicher |
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Kontrahent im herkömmlichen Sinne, sondern einzig und allein das Marketingprodukt eines sich selbst als allgegenwärtig und allmächtig generierenden Brauseherstellers", erklärten die Ultras vom Assyriska Föreningen.
Sollen doch die Göteborger AIS gegen die Leipziger RB`s ein Freundschaftsspiel machen, dass ist doch genauso ein Kunstprodukt ohne Tradition, wie die Messerstädter. Und deren Präsident ist genau so seltsam wie der, der Messestädter.
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05.09.2014 15:53 -
Dr. P. Pacult -
Assyriska Föreningen
(0.3 TK)
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Omnes tam stulti sunt, dux eorum sum
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Oft werden literarische Werke erst in der Rückschau als genial und wegbereitend erkannt. Neue Stilmittel und wortakrobatische Balgereien mit Satzzeichen und Konsonanten erscheinen beim ersten Aufeinandertreffen mit dem unvorbereiteten Geist oft willkürlich, unzusammenhängend und insgesamt befremdlich. Erst beim zweiten Lesen offenbaren sich hinter der Fasade liegende Fäden, die den inneren Zusammenhalt eines Werkes ausmachen. Und mithin die Wirkung des Gelesenen auf den Leser erst zu einem prägenden Erlebnis werden lassen.
In diesem Zusammenhang liest man die letzten Presseergüsse des Lords von Killminster auch gerne ein zweites oder drittes Mal, immer in der Hoffnung, diese Fäden zu erkennen und aus den Einzelteilen plötzlich das Gesamtbild auftauchen zu sehen; Phönix aus der Asche. Leider ist es diesmal dem Autor nicht möglich gewesen irgendeinen tieferen Sinn in den Ausführungen des völlig überschätzten Trainers zu finden. Insofern verbuchen wir diesen Versuch als "nicht gelungen" und setzen den Status auf "Wiedervorlage" in der Hoffnung, dass sich in späteren |
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Expressionen des Lords eine Auflösung des Bildes ergibt.
Kommen wir von den Wirren der Worte zum fulminanten Fußball. Die Tabellenspitze ist in der Tiefe breiter geworden, jedenfalls wenn man die Höhe berücksichtigt. Da ja die Basis die Grundlage aller Fundamente ist, muss man an dieser Stelle auf die wachsende Bedeutung von Restkontingenten hinweisen, die eine Meisterschaft entscheiden können - uns auch sollen, es ist ja schließlich so angelegt. Aber, und hier muss man auch auf die historische Dimension dieser Meisterschaft hinweisen, es schießt nicht alles Tore, was man auf dem TK hat. Sparen hat noch keinem geschadet und ipso facto ist noch keiner Meister geworden.
Allerdings ist es ja nicht so, dass man nur durch sitzen und zuschauen Meister wird und so manscher, der am Ende oben stand, hat diese der Dummdusseligkeit des fubinini zu verdanken. Auch in dieser Saison wird der erfolgloseste Erfolgstrainer der Welt, der in Schweden Weltbekannte Vollpfosten, am Ende mit leeren Händen dastehen und in einem Anflug von humanistischer Bildung zwischen seinen Lippen altbekanntes in neuer - alter - Form herauspressen: Scopo vos omnes! |
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01.09.2014 15:01 -
fubinini -
Jonköpings Södra IF
(0.3 TK)
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Promi Big Brother – nun auch in Schweden
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und Florian Markert mittendrin, das war nicht anders zu erwarten. Und anders zu erklären ist seine mediale Abwesenheit seit mehreren Wochen auch nicht. Als Vertreter der schwedischen Trainergilde sitzt er da seit 5 Wochen zusammen mit anderen B- und C-Promis wie Pippi Langstrumpf, Ingvar Karlson, Matts Wiberg, Kurt Wallander und Björn Borg in einem ausgekleideten ehemaligen Baucontainer und holt allabendlich, kamerawirksam seinen Schniedelwutz raus. Alle |
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anderen, die ihren Schniedelwutz nicht rausholen wollten oder dies nur heimlich unter der Bettdecke taten sind schon ausgeschieden. Heute Abend ist das große Finale. Einzig und allein Florian Markert und Björn Borg sind noch vertreten. Björn Borg hat gestern Abend vorgelegt. Er kann mit „seinem“ nicht nur Tennis spielen sondern auch Baseball. Nun muss unser Florian heute Abend nachziehen und zeigen was er kann, sonst fliegt er raus.
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29.08.2014 12:18 -
Dr. P. Pacult -
Assyriska Föreningen
(0.3 TK)
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Der Tor des Monats
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Die Idee eines oszillierenden Universums geistert durch die Geschichte der Physik, wie Hui Buh durch das Schloß. Und wir meinen hier nicht das Schloß aus Gold, in dem die Jungfrauen nie entjungfert werden oder sonstige Sachen nie passieren, sondern das Schloß, in dem Hui Buh durch das Schloß geistert. Wie dem auch sei, ein oszillierendes Universum ist eine interessante Sache, die genau gar nichts mit Fußball zu tun hat.
Ein Ball, der wie ein Universum zwischen den Strafräumen hin und her osziliiert, ist dagegen schon eher ein Fußball und beschreibt auf eine gewisse Art die Spielweise, die in der schwedischen Superliga, der AllSvenskan (zugegeben, die SuperEttan hat das "Super" ja eigentlich schon im Namen; da diese "Super"-Liga allerdings von zweifelhaften Funktionärsentscheidungen hinwegrationalisiert wurde, kann halt die AllSvenskan mit Fug und Recht als Superliga bezeichnet werden), seit einiger Zeit wieder modern ist. Die Spielweise ist allerdings alles andere als modern, sondern eher ein Relikt aus mittelalterlichen Zeiten des Fußballs, als man noch mit Schädeln spielte und noch Bäume auf dem Spielfeld wachsen durften.
Aber nicht nur die Art und Weise, wie man in der AllSvenskan zu |
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Toren und Punkten kommt, sondern auch die Pressearbeit ist eine Frechheit, wenn man die historischen Dimensionen dieser Liga betrachtet und die Verdienste, die sich der ein oder andere Presseman erarbeitet hat. Zeitungsschreiber der Saison, Zeitung der Saison, Artikel der Saison, Zeile der Saison, Wort der Saison und sogar der Buchstabe der Saison kamen in eingen Copa-Awards aus Schweden, aus der AllSvenskan. (Der letzte Buchstabe der Saison war das "Q" im Wort der Saison ("Quitten") im Satz der Saison ("Bevor das Team des Schloßherren einen bei den Maurern vom Vätternsee reinsemmelt, wachsen Quitten zwischen den goldenen Fugen."))
Aber wir wollen nicht jammern, sondern hier fünf Wörter vorstellen, die in die engere Wahl zum "Wort des Monats" gekommen sind. Sie können, wie immer, irgendein Auto gewinnen´:
Wort 1: Staublappen (Dr. P. Pacult)
Wort 2: Babs111 (Babs111)
Wort 3: Auswärtssieg (claudino)
Wort 4: Unvollständigkeitssatz (fubinini)
Wort 5: Ostseeimpressionen (Lord von Kidderminster)
Zuschriften bitte per In-Game-Nachricht an fubinini. Einsendeschluß ist am kommenden Mittwoch. Und nicht vergessen einen Fünf-Euro-Schein beizulegen. Ich hau euch alle weg. |
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27.08.2014 13:36 -
fubinini -
Jonköpings Södra IF
(0.3 TK)
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Jüngste Tage
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Feurige Bengalen, ein Schuss von jener Selbstzufriedenheit, die schon weh tut, und unverdünntes Blut, aus den Reagenzgläsern einer faulenden Zeit. Schimmelige Brote, die nie so richtig geschmeckt haben, meistens verschenkt an den hungrigen Klassenclown, tapezieren die Wände seiner ureigenen Stille.
"Auch ein Versuch über die Geschichte der Stille oder warum extrovertierte Menschen nerven oder Über durchgebrannte Sicherungen". Eine dreifache Titeltrilogie drei Mal geschrieben und doch nur einmal gelesen. Aber auf jeden Fall am Laib Brot gelabt.
Und es saßen einst auf drei rauchenden Stühlen drei Männer, vor deren Blick floh die Kreatur. |
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28.08.2014 21:17 -
Lord von Kidderminster -
AIK Solna
(0.3 TK)
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Gefle IF und die alte Krankheit
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Nach dem 5:0 gegen Malmö FF zum Rückrundenauftakt gab es in Gefle noch allseits fröhliche Gesichter, doch seitdem hat die Mannschaft in drei Spielen nicht mehr gewonnen. Mit einem mageren Tor gegen Djurgardens IF und einem 1:1 verspielte Claudinos Mannschaft ihre bisher makellose Heimbilanz, und mit den beiden Niederlagen in Norrköping mit 0:4 und Hammarby mit 0:1 eine Platzierung für die europäischen Wettbewerbe in der nächsten Saison. Es ist also wieder die gleiche Dynamik wie schon in den vergangenen drei Spielzeiten seit dem Wiederaufstieg, auch wenn der Fall nun (noch) nicht so tief ist. In den kommenden Spielen entscheidet sich also, ob die alte Krankheit nach Gefle zurückgekehrt ist. |
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26.08.2014 14:34 -
claudino -
Gefle IF
(0.3 TK)
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Schöner Ostseestrand – nun auch in Schweden
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Ich gebe zu, die letzte Ausgabe des Södertäljer Tageblatts war nun nicht gerade ein literarischer Erguss. Aber so ist es nun mal, wenn man sich zu viel Arbeit aufhalsen lässt und nicht nein sagen kann und einem dann die Zeit fehlt wenigstens 300 ordentliche Buchstaben aufs Papier zu kritzeln. Kurz vorm Burnout habe ich mich an den Ostseestrand vom Darß gerettet und sitze nun hier, die Beine im Wasser baumelnd, mit dem Laptop auf dem Schoß und schreibe wieder einen herrlich entspannten Zeitungsartikel. Ach ist das |
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schön, der Wind weht leicht um die Nase, die jungen Mädchen spielen im Wasser, man kann so herrlich träumen und dabei fallen mir immer die interessantesten Zugabgaben ein, die man gegen seine Gegner so tätigen könnte. Gegen Göteborg hat das ja schon ganz gut geklapt. Aberich glaube wenn ich weiterhin nur an das eine denke, dann ist mein TK bald ganz ruiniert. Ach, könnte man so eine schöne Ostsee mit so einem schönen Strand und solchen schönen Mädchen nicht auch in Schweden ganz gut gebrauchen? |
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22.08.2014 12:10 -
Dr. P. Pacult -
Assyriska Föreningen
(0.3 TK)
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Literatur. Nobel. Preis.
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Ein kurzer Blick in die schwedische Presselandschaft genügt um zu wissen, warum die SuperEttan die Pforten schließen musste, wie ein Muskel, der zumacht, bevor ein Unglück passiert. Zwar gibt es auf der einen Seite gute Artikel, die Fußball nicht nur von der rustikalen oder punktgierigen Warte aus betrachten, sondern, ein wenig über den Tellerand hinausblickend, versuchen historische, philosophische oder gar physikalische Zusammenhänge herzustellen, die vielleicht dem ein oder anderen Betrachter auf den ersten Blick nicht einleuchten, aber bei weiterem Nachdenken zu gewissen Aha-Effekten führen und somit ihren eigentlichen Auftrag erfüllen.
Auf der anderen Seite kann man natürlich auch mit einem rudimentär-simplifizierten Satz ein Statement abgeben und sich zu einer besonderne Art des europäischen Minimalismusses der Neuzeit bekennen. Wenn dieser Satz dann auch noch mit einer leichten Obszönität versehen wird, merkt auch der letzte Schwede: Willkommen am Polarkreis. Da lobt man sich doch die Ostsee, die ihre Gicht in den Himmel schmeisst und hofft, wieder schmerzfrei zu sein.
Aber man soll ja nicht nur meckern, man soll nicht nur in die Depression eintauchen, sondern sich auf die manische Phase der eigenen bipolaren Störung |
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freuen. Und so schreitet der Trainer unserers Lieblingsklubs, der schmerz- und merkbefreite fubinini, über den grünen Rasen von "Übungsplatz 4" und denkt über die Taktik nach, mit der er den Tabellenplatz, den sein Team, unser Lieblingsklub JSIF, momentan innehält, verteidigen will.
Spontan fallen mehrere Optionen zwischen die Ohren des kahlköpfigen Lockenkopfes, allein die Entscheidung fällt nicht so leicht. Zumal man sich mit dem ganzen Gewirbel in der Presse nicht nur Freunde, sondern auch keine Freunde gemacht haben sollte. Da hilft vielleicht ein Ausflug in den eigenen Kopf, wo unter anderem bedeutende Werke der Geschichte, der Philosophie und der Physik, nebst einer umfangreichen Werkschau der Mathematik, in gut greifbaren Exemplaren aufgereiht sind.
Um oben zu bleiben empfielt sich der Trainer als Selbststudium folgende Werke der Weltliteratur:
Krieg und Frieden, Der Idiot, Der Spieler, Der Vollständigkeitssatz von Gödel, Der Unvollständigkeitssatz von Gödel, Das Drei-Körper-Problem, Der Fremde, Die 48 Gesetze der Macht, Fever Pitch, Abschied von der Spaßpädagogik und Onkel Poppoff kann auf Bäume fliegen.
Nicht zu Vergessen das Haupwerk des zwanzigsten Jahrhunderts: Ich hau euch alle weg!
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21.08.2014 14:25 -
fubinini -
Jonköpings Södra IF
(0.3 TK)
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Aus dem Urlaub in den Urlaub
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Am besten scheint der AIK drauf zu sein, wenn der Lord von Kidderminster in der Ferne weilt. Urlaubszüge, Trainingsvertretungen, Taktikausleihen: Der Lord schlingert auf seinem Arbeitsplatz hin und her und liegt eher wie eine Banane in der Kurve.
Ostseeimpressionen: Rauschende, schäumende, in einer unendlichen Glut sich verzehrende Wellen, die ihre Gicht in den leuchtenden, brennenden Himmel spritzen und die wollüstige Vereinigung mit den Wolken ohne Verhütung eingehen.
Aufwallend, blasig trüb, ein Geschöpf aus einer Symphonie von Licht und Fäden. Schlangententakeln, das Meer streichelnd, den Sand als unbekanntes Land vergiftend selig fluchend. Gekreische, Alarm am Horizont, rot, blau, schwarz, Regen spuckend. |
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15.08.2014 10:44 -
Lord von Kidderminster -
AIK Solna
(0.3 TK)
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A step ahead
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Und wieder ein Schritt weiter. Der Ball rollt und rollt, die halbe Saison ist gespielt und noch immer ist nicht abzusehen, dass es in Schwedenland, dem nördlichsten aller schönen Länder, wenn man mal von Kanada und Norwegen und Finnland absieht, also das es in der besten aller nordischen Ligen, der AllSvenskan, in irgendeiner Artt und Weise interssant werden könnte.
Die üblichen Favoriten ziehen kometengleich ihre Bahnen an der Tabellenspitze, nur unterbrochen durch so einen Drecksklumpenmeteoriten, der aber schon bald in der eigenen Atmossphäre verglühen wird, und sind nicht einmal auf Pressearbeit angewiesen. Anders dagegen unser Lieblingsklub aus Jonsköping, der mit seinem durchtriebenen Trainer, der einfallslosen Spaßbremse fubinini, hin und wieder den einen oder anderen kleinen, winzigen, kurzen Artikel in der Presselandschaft veröffentlicht.
Ziel dieser ganzen Artikel ist es, das Ministerium für Propaganda und Agitation aufzubauen und hier dann eine krude Mischung aus Volksverhetzung, Volksverdummung und Verängstigung und einem Tittenbild entstehen zu lassen, die auf die schwedische Bevölkerung losgelassen wird. Tests in Deutschland mit einer "Tageszeitung" lassen auf einen durchschlagenden Erfolg hoffen. Ist einmal diese |
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dystopische Grundstimmung in der Bevölkerung verbreitet, wird es nicht schwer sein, der schwedischen Seele den endgültigen Stoß zu versetzen und in einer "Großangelegten Offenbarung", der sogenannten Grangoffbang, oder kurz Gangbang, alle denkenden Schweden zu geifernden, sabbernden, komplett verdummten Anhängern von JSIF zu machen und mit diesen "Fans" im Rücken dann die schwedische Meisterschaft zu gewinnen.
Doch bis dahin wird wohl noch der eine oder andere Artikel erscheinen müssen, da sich einige Teile der schwedischen Bevölkerung vehement weigern irgendeine Art von Vernunft anzunehmen, die man dann zerstören kann. Es ist wie beim Aufsteig von Unten nach Oben: nach Unten zu kommen ist meist deutlich schwerer, wenn man es wirklich will.
Hier könnte man nun wieder einen philosophischen Exkurs beginnen lassen, allerdings ist diese Fachrichtung in den letzten Wochen arg gebeutelt worden, so dass man vielleicht einmal auf ein ganz besonderes Ereignis aus einer ganz anderen Fachrichtung hinweisen sollte, dass es so noch nie gegeben hat. Das erste Mal hat eine Frau, also ein weibliches Wesen, die Fieldsmedaille erhalten. Unglaublich aber wahr.
Der erste Kommentar der neuen Fieldsmedaillenbekommerin Maryam Mirzakhani: Ich hau euch alle weg! |
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13.08.2014 15:52 -
fubinini -
Jonköpings Södra IF
(0.3 TK)
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Haushaltstag – nun auch in Schweden
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„und Herrn Markert mit seinen Mannen aus dem Stadion fegen“ und „Und wenn dieser Herr Dr. Pacult nicht sofort das "i" hinter Babs weglässt, dann fegen wir ihn …“ und so weiter und so fort. Wie will denn die liebe Babsi das machen? Hat sie denn so nen großen Besen? Und eine ordentliche Kittelschürze? Beim Fegen wird ganz schön Staub aufgewirbelt. Da sollte man sich |
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noch rechtzeitig ne Staubmaske besorgen. Apropos besorgen, okay, ich lasse das „i“ in Zukunft weg, Babs klingt auch ganz gut, aber nur wenn der Artikel 5 des deutschen Grundgesetzes in Schweden nicht zur Anwendung kommt. Wir sind nämlich hier in Schweden und nicht in Deutschland. Hier zählt nur was Fubinini sagt. So, erst mal Staublappen ausschütteln, die Nachbarin hat grad Wäsche auf gehangen.
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08.08.2014 16:27 -
Dr. P. Pacult -
Assyriska Föreningen
(0.3 TK)
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Ein Tag auf dem Rummel
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Das Leben ist ein langer, dunkler Fluß. Angefangen als Rinnsal zwischen Steinen und Sträuchern ergeben sich Stromschnellen und Wasserfälle. Tiere verstecken sich zwischen den Felsen am Grund und bei den meisten nimmt die Wasserverschmutzung überhand. Zeit, sich zu fragen, ob es denn so weitergehen kann oder ob man den wilden Sturzbach des eigenen Lebens nicht in ruhigere Bahnen leiten kann, in einen langsam dahinfließenden Strom unter dessen Oberfläche das Wissen der langen Jahre des Herumtreibens gut aufgehoben ist.
Das Leben ist eine Achterbahn. Man wird ohne eigenes Zutun hinaufgezogen und dann einfach Fallengelassen. GRavitation ist das Arschloch, dass uns dann nach unten zieht, in nicht berechenbaren Kurven und geraden Teilstücken, nach links und rechts schmeissend, nach oben, nach unten, der Körper kann die Arme nicht mehr halten, sie fliegen davon, der Magen wird flau, man kotzt den Vordermann an, leider wird der Auswurf zurück ins eigenen GEsicht getrieben. Am Ende ist man beschmutzt und ausgelaugt. Das Leben ist eine Achterbahn und dann stirbt man.
Das Alles hat nur auf den ersten Blick nichts mit Fußball zu tun. Jede |
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Gesellschaft hat den Fußball, den sie verdient. Ipso facto spiegelt der Fußball, den wir sehen, genau die Gesellschaft und damit das inhärene Leben in ihr wider, in der wir leben. Jedes Abseits ist auch ein Abseits in uns, jedes Foul ist auch ein Foul an uns, jeder Trottel, der an der Außenlinie steht und mit wilden Gesten den falschen Spieler Aus- und Einwechselt, dieser Trottel, dass sind wir. Du und Er und Ich.
Aus diesem Dilemma kommen wir auch nicht mehr raus, es sein denn, wir machen einen harten Schnitt und distanzieren uns vom Fluß, von der Achterbahn, vom Fußball. Was bleibt ist das Leben in seiner reinen, unbeschmutzten Form: Laaaaaaangweilig. Dies ist also auch nicht erstrebenswert. Nehemn wir also unser Boot und fahren raus auf den Fluß, die Angel in der Hand, schnappen wir uns den längsten Aal, den wir je gesehen haben; wenn wir den Kopf zur Seite drehen, kotzen wir uns nicht selber an, sondern unseren Hintermann (oder unseren Hintern, man); nehemn wir den Ball und kicken ihn nach vorne, Doppelpass, aus dem Hintergrund müsste man selber schießen, man schießt, Toooor, Tooooooor. Und nicht vergessen: ich hau euch alle weg!
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05.08.2014 08:08 -
fubinini -
Jonköpings Södra IF
(0.3 TK)
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Hammarby auf dem Vormarsch...
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Mit zwei knappen, aber dennoch verdienten Siegen gegen IFK Göteborg und IF Elfsborg Boras setzten die Kicker von Hammarby IF ihren Aufwärtstrend fort und stehen somit in der Allsvenskan mittlerweile auf dem 3. Tabellenplatz. Somit kommt es am 12. Spieltag fast schon zu einem Spitzenspiel, wenn Göteborgs AIS mit seinem Trainer Florian Markert seine Visitenkarte in der Tele2 Arena abgibt.
Hammarby und Trainerin Babs111 möchten natürlich den positiven Trend der vergangenen Wochen auch gegen Göteborgs fortsetzen und haben sich deshalb gerade für dieses Spiel viel vorgenommen. "Wir werden alles an Offensivkräften aufbieten, was uns zur Verfügung steht und Herrn Markert mit seinen Mannen aus dem Stadion |
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fegen", so Babs111 auf der abschließenden Pressekonferenz.
Herrn Dr. Pacult möchte Hammarby einmal anraten, sich den Artikel 5 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland zu Gemüte zu führen. Dort wird unter anderem die Pressefreiheit gewährleistet. Und selbige soll die freie Meinungsbildung gewährleisten, was wiederum bedeutet, dass der Pressechef von Hammarby über Hammarby oder die deutsche Nationalmannschaft oder Herrn Dr. Pacult oder sonst wen berichten kann. Und wenn dieser Herr Dr. Pacult nicht sofort das "i" hinter Babs weglässt, dann fegen wir ihn am 13. Spieltag aus seinem eigenen Stadion.
So, nun beenden wir den Artikel mit dem Titel unserer Vereinshymne: Just Idag är jag stark! |
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01.08.2014 11:30 -
Babs111 -
Hammarby IF
(0.3 TK)
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Gefle IF zur Halbzeit auf Europa-Kurs
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Vor allem mit soliden Leistungen in seinen Heimspielen hat der Gefle IF auch seine vierte Hinrunde seit dem Wiederaufstieg in die Allsvenskan auf einem oberen Tabellenrang beendet. In 7 Spielen blieb Claudinos Mannschaft zuhause ungeschlagen. Und auch auswärts konnte sie in dieser Saison schon zwei Mal punkten, beim Auftaktspiel in Malmö und zuletzt beim IFK Göteborg. Damit liegt man mit 27 Punkten auf Rang 5 der Halbzeittabelle. Trainer und Offizielle sind zufrieden, doch nun gilt es, zum ersten Mal den Fluch der Rückrunde zu überwinden und die gute Ausgangsposition auch einmal bis zum Ende zu halten. Nach Rang 14, 10 und 8 in den letzten drei Jahren zeigt hier der Trend nach oben. Schaffen es Claudino und seine Mannschaft endlich? |
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10.08.2014 19:55 -
claudino -
Gefle IF
(0.3 TK)
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| INFO-BOX: |
Jeder Spieler hat die Möglichkeit Berichte für die Zeitung zu verfassen. Für jeden Bericht gibt es bis zu 0,3 Punkte auf das TK deiner Mannschaft.
Bonusstaffel:
ab 150 Zeichen + 0,1 Punkte
ab 250 Zeichen + 0,2 Punkte
ab 500 Zeichen + 0,3 Punkte
Werden pro Runde mehrere Berichte verfasst, wird nur der Erste vergütet.
Für jede Liga ist ein Kolumnist möglich, der regelmäßig Berichte zur Lage der Liga verfasst. Wenn Du Interesse daran hast, schicke eine kurze Mail ans CopaTeam.
Achtung:
Bitte beachte, dass nur ein Bericht pro Spielrunde vergütet wird.
Kopierte oder unsinnige Artikel werden kommentarlos von der Redaktion zensiert.
Im Wiederholungsfall behält sich der Spielleiter strengere Maßnahmen vor, die im individuellen Fall auch bis zur Entlassung führen können!
Gleiches gilt für das Veröffentlichen von selben Berichten für mehrere Accounts oder in der Liga und dem Pokal.
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Schweden
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| Pl. |
Team |
TK |
| 1. |
Göteborgs AIS |
53,0 |
| 2. |
Assyriska Föreningen |
53,3 |
| 3. |
Kalmar FF |
51,0 |
| 4. |
AIK Solna |
51,0 |
| 5. |
Jonköpings Södra IF |
51,3 |
| 6. |
Åtvidabergs FF |
49,2 |
| 7. |
Falkenbergs FF |
49,0 |
| 8. |
Gefle IF |
49,1 |
| 9. |
Hammarby IF |
48,6 |
| 10. |
Malmö FF |
48,4 |
| 11. |
IFK Norrköping |
48,2 |
| 12. |
Halmstads BK |
48,0 |
| 13. |
IF Elfsborg Boras |
47,8 |
| 14. |
IFK Göteborg |
47,6 |
| 15. |
Helsingborgs IF |
46,5 |
| 16. |
Djurgårdens IF |
46,5 |
International
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