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COPA NEWS

Neuer Trainer
Der algerische Erstligist MO Béjaia hat heute den neuen Trainer den Medien vorgestellt. Es handelt sich dabei um den jungen Deutschen JizZ, der ab sofort die Geschicke des Vereins leitet. Der 19-Jährige, der in der Nähe von Stuttgart aufwuchs, unterschrieb heute einen 3-Jahresvertrag in Algerien. ,Ich freue mich hier zu sein und ich hoffe, dass ich der Richtige für diesen Job bin. Mein langfristiges Ziel mit dem Verein ist es den Verein zu stabilisieren und wieder den nötigen Biss zu geben um wieder um den Titel mitzuspielen. In meinen Augen hat der Kader eine große Qualität, doch es gibt auch noch

die ein oder andere Lücke die wir versuchen werden zu kompensieren. In den nächsten Tagen wollen wir uns auf dem Transfermarkt umschauen und werden versuchen den ein oder anderen neuen Spieler zu verpflichten", so JizZ heute. Auch das Management des Vereins freut sich auf eine lange und erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Trainer. ,Wir sind zu 100 Prozent von ihm überzeugt und freuen uns auf ihn. Er hat einen exakten Plan, wie er die Mannschaft formen will und wir werden versuchen ihn voll zu unterstützen und ihm keine Steine in den Weg legen."
Bereits morgen wird JizZ auf der Bank des Teams Platz nehmen.
22.03.2012 22:11 - JizZ - MO Béjaia (0.3 TK)
[TMNCIS] oder Wo die wilden Kerle wohnen
Die Spelunken in Algerien sind auch nicht mehr das, was sie früher einmal waren. Damals, als die Seefahrer und Piraten noch von erfolgreichen Raubzügen gegen die italienischen Stadtstaaten und die großen Handelsrouten zwischen Okzident und Orient zurückkamen, waren in den Kneipen und Kaschemmen tausend Farben und Gerüche, Menschen aus aller Herren Länder, Schwarze, Weiße, Gelbe, Grüne, Blaue, der Wein und der Rum flossen in Strömen und die Weiber waren genau so leicht zu haben, wie ein dreckiger Becher voller Alkohol.

Und heute? Leseratten in den Winkeln der Gaststuben, verräucherte Ecken, es riecht nach überfälligem Fisch und ranzigem Fett. Zumindest in der

Kneipe „Zum fetten Hering“ in die sich der gutaussehende Trainer und Hobbyornithologe fubinio nach der langweiligen Leseprobe zurückgezogen hatte. Und während sich der Felix Krull der Professoren, der abgehalfterte und nicht-so-gut-aussehende Yazid am Nektar nackter Frauen berauschte, hob fubinio seinen Humpen voller goldgelbem Rum, gedachte seiner einstigen Weggefährten (neben Yazid gab es noch Zizou und natürlich Powerkraut) mit denen er einst in der Schweiz ein richtiges Fass aufgemacht hatte und ergab sich dem Gefühl, völlig allein zu sein, einsam gar. Doch da ging die Tür der Taverne auf und fubinio traute seinen Augen nicht, als er im dämmerigen Licht sah, wer da eintrat.
20.03.2012 10:59 - fubinio - Jeunesse Sportive Kabylie (0.3 TK)
Yazid - ein Mann geht seinen Weg (ins backstage vom Literaturhaus)
Nachdem Yazid seine Vorlesung beendet hatte strömten einige der verschleierten jungen Damen zu Yazid vor ans Rednerpult stellten ihm noch gezielt Fragen über das poetische im Spiel mit den Bällen. Yazid beantwortete dies meist nur knapp mit der Aussicht im backstage noch ausgedehnter auf die Fragen einzugehen. So dass am Ende der Vorlesung Yazid seine Robe nahm dem Hausmeister ein Zeichen gab den letzten Zuhörer, einen armen

biersüchtigen sexuell unausgeglichenen schwarz-weissen Hund zu wecken und vor die Tür zu setzen. Dann begab sich Yazid backstage. Er öffnete die Tür und es war so wie er es immer erwartete hatte. Frauen stehen einfach auf Männer die romantisch sind. Alle verschleierten Damen waren da, sie waren zwar noch verschleiert, aber ausser dem Schleier trugen sie nichts, naja manche noch ihre High Heels, das war's dann aber auch schon...
18.03.2012 22:52 - Yazid - USM Annaba (0.3 TK)
Kneten
Mit Biskra geht es wohl zu Ende; sehr zu Ende. Der politische Ökonom Karl Marx konnte zwar durch lautstarkes Gebrülle und Barthaarzupfereien den Verein auf den vierten Platz hieven, aber man steht nun mit dem Rücken zur Wand. Auch Algerien ist kein schönes Lebenspflaster, erstickte Proteste, verschleierte Frauen...Trübsal stellt sich ein in den Katakomben der Bibliothek von Algier. Alles nicht so wild, mögen manche sagen; aber das ist für Marx nicht akzeptabel. Man wird sehen, ob sich aus diesem angebrochenen Stück Leben noch etwas kneten lässt...
22.03.2012 18:57 - Karl Marx - US Biskra (0.3 TK)
Alhamdulillah
Erstmal Glückwunsch an "fubinio" zur wahrscheinlichen Meisterschaft in der Ligue Professionnelle mit Jeunesse Sportive Kabyllie. Da wird für den
CS Constantine wohl nix mehr zu löten sein, obwohl wie sang einst die Prinzessin aus der Wüste, Wunder gibt es immer wieder.
Wir vom MC Alger müssen sehen das wir nicht absteigen.
Ansonsten war ich sehr erschrocken über die Wertung Algeriens, in der FIFA Rangliste. Nur einen Stern bei der Bewertung der Zeitungsaktivitäten, das ist zu wenig, da müssen wir dran arbeiten, in der nächsten Saison.
16.03.2012 08:02 - Belloumi - MC Alger (0.3 TK)
[HIMYM] - Raffraff aarrrgh
Als fubinio aufwachte, war er der einzige, der im Hörsaal verblieben war. Die Hoffnung auf einen Poetry-Slam wurde schon durch die Begrüßung des „Dozenten“ – ein zappeliger Kaspar ohne Ahnung, aber dafür mit einer dezent gelb-blauen Barny-Stinson-Gedächtnis-Entenkrawatte – zunichte gemacht.

„Naja, man kann den angebrochenen Tag vielleicht noch nutzen!“ dachte der Übungsleiter und blickte sich um. Aber außer ihm saßen nur noch eine Handvoll vollverschleierter Studentinnen im Raum. Und man konnte nicht einmal erkennen, ob diese ihn ansahen, auslachten, musterten, schöne Augen machten oder sonstiges.

„Was macht man, wenn man nichts zu tun hat, der Prof laaaaangweilig ist und die Weiber – naja – nicht zu

erkennen?“ – genau, man ritzt seine Initialen in die Hörsaalbänke. Flugs das Opinel Nr. 7 gezogen und – ritze ratze mit viel Tücke in die Brücke eine Lücke – f – u – b – i – n - i - o.

Gut, keine Initialen, aber immerhin. Was nun? Hat hier jemand Bier gesagt? Ein Blick nach vorne – der Prof labberte immer noch etwas über die poetische Wirkung von Fehlpässen auf unverheiratete Frauen – und zur Seite – die Vollverschleierten waren verschwunden – und nach hinten – der Hausmeister wartete darauf, die Türen abzuschließen – und der gutaussehende Trainer machte sich auf den Weg in die nächste Kaschemme um bei ein paar Bier ein wenig zu pokern. Und dabei summte er bang – bang – bangetiy bang …
14.03.2012 10:08 - fubinio - Jeunesse Sportive Kabylie (0.3 TK)
Yazid - ein Mann geht seinen Weg (ins Literaturhaus downtown)
Yazid hechtete die Treppe hinauf in den Vorlesungssaal der Sportuniversität Annaba, zog seine Robe beim Eintreten an und begab sich ans Rednerpult.

"Sehr geehrte Zuhörerinnen und Zuhörer.
Ich fahre heute fort mit meiner Vorlesung über das poetische im Spiel mit dem Ball. - Heute über Häuser und Tore.

Wie wir alle wissen verwandeln Geheimnisse scheinbar normale Häuser in verwunschene Schlösser. Man findet hier zweideutige, gefährliche Dinge, die auf den ersten Blick harmlos aussehen, eine Tür beispielsweise, am Ende eines Ganges - aber was geschieht, wenn man sie öffnet?
Man ahnt , dass hinter ihr etwas Schreckliches lauern kann. In einem verzauberten Haus haben bestimmte Akte fatale Folgen. Es gibt keinen Grund für die Härte der Strafen,

aber man kennt sie und akzeptiert sie. Geheimnisse sind wie Streichhölzer, die unsere Phantasie anzünden.
Im Innersten des Fussballspiels findet man ein verzaubertes Haus, es ist das, worum es in letzter Hinsicht geht: das Tor. Wie wichtig dies ist, erkennt man daran, dass vom ganzen Match einzig festgehalten wird, wie oft der Ball im Tor gewesen ist. Die erste Aufgabe einer Mannschaft ist es, das eigene Tor zu schützen. Die Schönheit und Virtuosität ihres Spiels ist umsonst, ja peinlich, wenn ihr dies nicht gelingt. Ein vom Gegner geschossenes Tor ist ein Raub an der verteidigenden Mannschaft, es ist eine Schande für sie."
Yazid blickte vom Rednerpult auf und sah, dass sich der Vorlesungssaal fast geleert hatte, ausser ein paar vollverschleierten Studentinnen war eigentlich niemand mehr da...
12.03.2012 22:41 - Yazid - USM Annaba (0.3 TK)
Die Gesetzmäßigkeiten der objektiven Realität
Manche Dinge sind einfacher als gedacht; zwei Siege in Folge einfacher als der Beginn der Weltrevolution. Karl Marx kann nun zufrieden auf seine Recken blicken: „Die Gesetzmäßigkeiten der objektiven Realität waren uns gewogen.“ Doch ist dieser Sprung um sechs Plätze in der Tabelle wohl nur eine Zeitaufnahme, zu schwach ist man zum Ende der Saison hin auf der Torkonto-Brust. Zwar gibt Mittelchen und Wege diesen Fehler auszubügeln; aber diese entsprechen in keinster Weise den hohen ethischen Maximen des Teamleiters. Biskra wird eine neue Strategie fahren müssen, um das gerade Erreichte zu sichern: „Vielleicht kann auch im Anschluss das Absterben des Staates beginnen; die Diktatur wird ihre Folge zeitigen!“
11.03.2012 11:00 - Karl Marx - US Biskra (0.3 TK)
Warten auf den Absturz
In Boufarik fühlt man sich momentan, wie jeder andere Europäer in Afrika auch. Man schwitzt ob der Hitze und verlegt sein aktives Tun auf die frühen Abendstunden. So auch die Pressestelle des kleinen Vereins. WA Boufarik auf Platz 4! Respekt. Weiter nach oben wird es auch nicht mehr gehen. Also geniesst man, was man bis zu diesem Zeitpunkt erreicht hat, bedauert ein wenig, dass heute noch nicht der letzte Spieltag ist, und wartet einfach ab, bis man nach unten durchgereicht wird. Natürlich nicht! Das bislang erreichte ist absolut nicht Zufriedenstellend. Wir müssen so langsam beginnen, Fußball zu spielen, sonst können wir die Saison gleich ganz abhaken.
09.03.2012 18:46 - Powerkraut II - WA Boufarik (0.3 TK)
"Sie werden verbrühen!“
Der Arbeiterführer ist zurück – ja wo eigentlich? Neues, gar neustes Terrain für Karl Marx. Aber mit solchen Diffizilitäten ist der Verfasser der „Deutschen Ideologie“ bestens vertraut. Solange er nur genug von den örtlichen Bibliotheken zur Verfügung gestellt bekommt, hält sich sein Furor in Grenzen. Allerdings klopfen auch hier schon die ersten Neider an die Türen des Harems der proletarischen Revolution: Andere Trainer munkeln über angebliche Dopingfälle in der Mannschaft der

US Biskra, gar von organisierter Spritzer- und Spezerei ist die Rede. Marx selbst war nur für einen kurzen, aber rätselhaften Kommentar gegenüber dem arabischen Fernsehmonopolisten Al-Jazeerah bereit: „Abgeschmackte Krämerei, nichts kann uns davon abhalten die Mittel der Produktion selbst in die Hand zu nehmen und diese nichtsbegreifenden Kanaillen aus Amt und Würden zu jagen. Ich habe als erster diese Tatsache ausreichend und auf die entscheidenden Punkte untersucht und kann sagen: Sie werden verbrühen!“
07.03.2012 10:57 - Karl Marx - US Biskra (0.3 TK)
Yazid - ein Mann geht seinen Weg (zur vorläufigen WM-Trainer Besprechung...)
fubinio, Powerkraut II und Yazid sassen zusammen bei einem leckeren Gebäck im Cafe Ben Yedder in Algiers Souk und fachsimpelten über die nahe Zukunft.
"Ja, ins Tor, können wir eigentlich nur noch den claudino stellen, der hat genügend Erfahrung, und draussen hält er in seinem Alter nur noch zehn Minuten durch, wenn er laufen muss, ok."
"Jo, dann bleibt do mol, nur noch die Abwäh, ne. Ich schlog mol vor, links den Wiete, der grüsst immer so nett, wenn er auf em Fahrrad vorbeifährt. Rechts den AW, dem seine Frau geht immer bei meiner Schwägerin die Wäsche machen und inner Mitte den chrille mit dem Bibbit, das is doch was, nen Clown und sein Kameramann als Bollwerk. Super Viererkette, oddä?"
"Und Mittelfeld links lebbo, der is so vielseitig, der is

nich nur schizophren, der is mindestens hexo- wenn nich sogar heptophren, so viel Clubs für die der am laufen is, dann kriecht der das auch bei den fennecs hin, dass er für sieben läuft, rechts den Karl Marx, der is immer gut für 'n filosofisches Tackling. Und inner Mitte bleibt dann für Indy und Ersun Özdas noch nen Plätzchen, damit die auch weiterhin so nett beim Hammeldrehen ihre Kreise ziehen können."
"Ja, dann stellt sich der Sturm ja ganz von alleine auf, Belloumi und abwechselnd immer einer von uns, wie bei Pat und Patachon, da werden wir den anderen schon die Bude einschenken, das wird ein Spass.¨
Die drei klopften sich vor Lachen auf die Schenkel, ob sie sich dabei sahen ist unklar, denn der viele Wasserpfeifendampf machte eigentlich ein Erkennen unmöglich in dem Cafe...
05.03.2012 22:20 - Yazid - USM Annaba (0.3 TK)
[SFTT] oder Mein Leben in Bildern
Keisar Mustafa Dribbl Baur, genannt Keisar „Franz“ Dribbl Baur, wegen seiner fransigen Haare, wurde als neuntes Kind eines Dorfschullehrers und einer Reliquienherstellerin in Klain Tselt im Becken seiner Mutter geboren. Schon früh zeigte sich sein fußballerisches Talent, da er beim Stillen die Brüste seiner Mutter mit den Füßen festhielt.

Sein Vater, Besitzer einer kleinen Hanf-Plantage, förderte dieses Talent, sobald Keisar Franz laufen konnte, und verbrachte viele Stunden mit ihm zwischen den Hanf-Pflanzen beim … öhm… Ballspiel. Seine Mutter, eine Hafendirne, versuchte das Geld aufzutreiben, mit dem sie ihrem Sprössling eine Karriere ermöglichen konnten. Mit sieben Jahren meldete ihn sein Vater, ein Frisör, beim lokalen Fußballklub Chabnaher Wassutun an.

Sein damaliger Trainer förderte den jungen Keisar Franz und überredete dessen Vater, einen Automechaniker, dazu, den jungen Ausnahmekicker in das Fußballinternat von Habjez Zutuhn zu bringen. Die Kosten wurden von seiner Mutter, einer Falafelbudenbesitzerin, übernommen. In diesem Internat reifte der junge Dribbl Baur zu einem

vielseitigen Mittelfeldakteur und im Anschluss an die Schul- und Internatszeit begann die vielbeachtete Karriere.

Die ersten Stationen des Ausnahmeballzaubereres waren TuS Mirlaid und Basmati Rais, wo er ertmals in der Profimannschaft auflief und in den ersten sieben Spielen sechszehn Tore erzielte und neunundzwanzig vorbereitete. Schnell wurde auch das Ausland auf das Jahrhunderttalent aufmerksam und mit neunzehn Jahren spielte der junge Dribbl Baur das erste Mal im Ausland (bei Barfuß Jerusalem) und in der algerischen Nationalmannschaft.

Leider verstarb sein Vater, ein Maler, sehr früh und seine Mutter, eine Fleischwarenfachverkäuferin, konnte alleine nicht mehr für seine vierundzwanzig Geschwister aufkommen. So kehrte Keisar Franz mit zweiundzwanzig Jahren zurück nach Algerien und führte die Mannschaft von Ischma Chmir Indihos zu neun Meistertiteln, bevor er nach einer Kniegelenksfraktur seine Karriere beenden musste.

Noch heute lebt Keisar Franz Dribbl Baur in seinem Geburtsort und trinkt abends ein leckeres Teegetränk und denkt an seine große Karriere, seinen Vater, einen Trinkhallenbetreiber, und an seine Mutter, eine erfolglose Drehuchautorin.
05.03.2012 15:52 - fubinio - Jeunesse Sportive Kabylie (0.3 TK)
Yazid - ein Mann geht seinen Weg (an die kick´n rush-Bude umme Ecke)
Er war drei Meter lang, hatte viele spitze Zähne und sah ein bisschen aus wie ein übergrosser schwarzweisser Hund. Auf einer Autobahnhaltestelle in der Nähe des Nationalparks Tassili n'Ajjer, wurde ein 130 Millionen Jahre altes Hundeskelett entdeckt, das es so gar nicht geben dürfte.
Ein Privatsammler machte auf einer Autobahnhaltestelle bei Djanet eine Entdeckung, die Paläontologen vor neue Fragen stellt. „Es ist ein spektakulärer Fund. Damit wird eine ganze Aussterbetheorie infrage gestellt“, sagte Powerkraut II, Direktor des Naturhistorischen Museums in Algier, am Mittwoch. Dort war das Skelett untersucht worden.

Lange sei die Wissenschaft davon ausgegangen, dass die Fubinosaurier – die Hundesaurier – am Ende der Jurazeit ausstarben, erläuterte Powerkraut II. Jüngste Entdeckungen zeigten aber, dass die Fubinosaurier noch in der Unterkreide-Zeit in den Meeren lebten. „Eine Katastrophe, die bisher angenommen wurde, kann so nicht

stattgefunden haben.“

Seit dem Fund im Mai 2009 hatten Paläontologen des Museums die Knochen gemeinsam mit Wissenschaftlern aus Peru und Usbekistan analysiert. Die Ergebnisse wurden nun im Fachjournal „Hound and Horse“ veröffentlicht. Die Art erhielt den wissenschaftlichen Namen fubino fubinensis (feister Schweif). Bisher wurden außer bei Djanet nur noch im französischen St.Etienne Knochen dieser Spezies gefunden. Die Tiere stammen von im kniehohen Zeckengebüsch lebenden Vorfahren ab, ihre Gliedmaßen sind zu riesigen Löffeln umgeformt.

Der Hundesaurier verdankt seinen Namen dicht ineinander liegender Wirbel. „Er konnte den Hals nicht bewegen, muss aber wie ein Meerschweinchen durchs Wasser geschossen sein“, sagte Powerkraut II. Die Forscher gruben das Skelett zu 90 Prozent aus, nur Schwanzteile fehlen. Im Bereich des Nackens fanden sie eine zusätzlich einem Penis ähnliches Glied. Möglicherweise tötete der Hund andere Kleinsaurier damit.
02.03.2012 14:47 - Yazid - USM Annaba (0.3 TK)
Impressionen am Rande der Wüste
Zu gewissen Stunden ist das Land schwarz vor lauter Sonne. Vergebens versuchen die Augen mehr festzuhalten als die leuchtenden Farbtropfen, die an den Wimpern zittern. Der herbe Geruch der Kräuter kratzt in der Kehle und benimmt in der ungeheuren Hitze den Atem.
Albert Camus

Die gleißende Sonne nimmt nicht nur dem Trainer den Atem, sondern auch den Spielern, die unerbittlich vom Übungsleiter vorangetrieben werden. Jeden Tag aufs Neue. Nach dieser Platzrunde kommt die nächste. Es gibt nun für einen Fußballer angesichts der empfundenen Sinnlosigkeit seines Daseins, seiner Existenz, mehrere Wege dieser Absurdität zu begegnen.

Zum einen kommt dem Spieler vielleicht nur der vage Gedanke, dass sein Tun und Handeln, das „Über-den-Platz-Rennen“ sinnlos ist – und er bricht sein Denken an dieser Stelle an. Er verdrängt die Ideen, die da in ihm aufkeimen und er kämpft weiter auf seinem Weg. Die Hoffnung auf ein Ende des Trainings bleibt erhalten, die Hoffnung auf Erlösung. Auch, wenn es am nächsten Trainingstag weitergeht.

Vielleicht entsteht aber auch aus dem Gefühl dieser absurden Situation das Erkennen der Sinnlosigkeit eines Fußballerlebens. Ein sinnloses Tun in einer sinnlosen Welt. Das Training, der Fußball, nichts ergibt einen Sinn. Somit stirbt auch die Hoffnung auf Erlösung. Es stirbt die Vernunft. Es stirbt der Glaube. Resigniert vegetiert man

dahin.

Aber einen Schritt weitergehend kann man in der Erkenntnis der eigenen Sinnlosigkeit auch den endgültigen Weg gehen und sein Fußballerdasein beenden. So oder so. Allerdings ist eine Beendigung des Fußballerdaseins, tatsächlich physisch oder psychisch - durch den Rückzug auf eine philosophische Idee, die Sinnhaftigkeit verleiht, den Glauben an einen Fußballgott, der dem Handeln die Sinnlosigkeit nimmt – eine Flucht. In diesem Fall ist das Wort Flucht eindeutig negativ besetzt.

Was bleibt?

Der einzig gangbare Weg, der es dem Fußballer ermöglicht, mit sich und der Welt im Reinen zu bleiben ist zugleich der einfachste und der schwierigste: Erkennen und ertragen. Die Absurdität des eigenen Daseins erkennen und ihr standhalten im Bewusstsein dieser Absurdität und Sinnlosigkeit. Die nächste Platzrunde angehen und dem Trainer kalt entgegen lachen, quasi eine Verspottung der sinnlosen Bemühungen des Übungsleiters, die innere Auflehnung gegen die Mühen der Platzrunden, letztendlich die Revolte – innerlich – gegen das sinnlose Konditionstraining.

Das Licht, das aus der Wüste auf den Trainierenden scheint, wenn er die Platzrunde beendet hat, brennt und verursacht Schmerzen. Die Schmerzen der Erkenntnis, dass es keine Hoffnung auf Erlösung gibt. Aber der Spieler kehrt zurück in den Schatten des Vereinsheims, nur um lachend die nächste Platzrunde zu beginnen.
29.02.2012 16:30 - fubinio - Jeunesse Sportive Kabylie (0.3 TK)
Neuer Trainer
Der algerische Erstligist MO Bejaia hat heute den neuen Trainer den Medien vorgestellt, es handelt sich dabei um den jungen Lebbo, der ab sofort die Geschicke des Vereins leitet. Der junge Deutsche, der in der Nähe von Stuttgart aufwuchs, unterschrieb heute einen 3-Jahresvertrag. ,Ich freue mich hier zu sein und ich hoffe, dass ich dem Team helfen kann. Unser Ziel in dieser Saison muss ganz klar der Klassenerhalt sein. In den nächsten Jahren soll hier ein großes Projekt entstehen, daran arbeiten wir alle gemeinsam. Ich denke, dass der Kader durchaus enormes Potenzial hat um sich auch dauerhaft in den oberen Tabellenregionen einzusortieren, doch ich denke, dass es sicherlich auch noch die ein

oder andere Lücke gibt, die wir versuchen werden zu kompensieren", so Lebbo heute. Auch auf dem Transfermarkt will man in den nächsten Tagen aktiv werden und das ein oder andere Schnäppchen ergattern. Das Management des Vereins erhofft sich viel vom neuen Trainer. ,Wir alle hoffen das Beste für den Verein und für den Trainer. In den nächsten Jahren soll aus MO Bejaia ein großer algerischer Verein werden, der auch das Potenzial hat um den Titel mitzuspielen, doch im Moment sollten wir noch kleinere Brötchen backen. Die Fans dürfen jetzt nicht gleich wundersame Dinge vom neuen Coach erwarten, wir lassen ihn in Ruhe seine Arbeit machen", so der Präsident.
27.02.2012 20:21 - Lebbo - MO Béjaia (0.3 TK)
Alhamdulillah
Die Ligue Professionnelle füllt sich, schön zu sehen. Heute erwartet uns ein Auswärtsspiel in Batna, die Stadt meiner Grosseltern. Der letzte Besuch in Batna liegt schon ein wenig zurück, war aber sehr spassig, denn beim Besuch des dortigen Fussballfeldes (Stadion wäre wirklich übertrieben)
lief dort während des Spiels ein Maulesel aufs Feld. Mit vereinten Kräften gelang es nicht das Vieh vom Feld zu kriegen, bis einer der anwesenden auf die Idee kamm, ein Mauleselweibchen an den Spielfeldrand zu
stellen, da ging alles ganz schnell, und wir wurden neben dem Spiel noch Zeuge einer Mauleselzeugung
09.03.2012 16:58 - Belloumi - MC Alger (0.3 TK)


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Jeder Spieler hat die Möglichkeit Berichte für die Zeitung zu verfassen. Für jeden Bericht gibt es bis zu 0,3 Punkte auf das TK deiner Mannschaft.

Bonusstaffel:

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ab 250 Zeichen + 0,2 Punkte
ab 500 Zeichen + 0,3 Punkte


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