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COPA NEWS |
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[kT]
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Ein kleiner Exkurs in Taktik und Strategie im modernen algerischen Fußball. Mit einer detaillierten Beispielsammlung von Standards, grundlegenden Spielzügen und Statements in Pressekonferenzen.
Der algerische Fußball hat sich in den letzten Jahrzehnten gewandelt. Weg vom technisch auf hohem Niveau gespielten, allerdings taktisch und körperlich extrem weibischen Ballgeschiebe mit Zauberfußballanspruch, der allerdings nie Wirklichkeit wurde, nie das Licht der Welt erblickte, sondern die Fans und Anhänger mit einem schalen Beigeschmack auf der Zunge nach Hause schickte, ein erst spät spürbarer Betrug, als ob man eine Prostituierte für Beischlaf bezahlt, aber schon die Milch verschüttet, während sie sich – professionell und äußerst sinnlich und erregend - auszieht.
Hin zu einem durchaus mit größerem körperlichen Einsatz gespielten Fußball eher europäischer Prägung, allerdings nicht der modernen Art, sondern vage erinnernd an Hau-Ruck und Gib-Mich-Die-Kirsche der späten 60er und frühen 70er Jahre, als Fußballer definiert wurden über lange Haare, noch längere Bärte und noch viel längere Nächte bei Frauen, die nicht immer die eigenen waren.
Doch durch den Einsatz |
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vieler Übungsleiter, die ihr Handwerk im Kerneuropa lernten und durch den Telekolleg-Fernkurs „Moderner Fußball – Eine erste Einführung“ ergibt sich an der Schwelle zum neuen Jahrtausend (gut, zwölf Jahre später, aber was sind schon zwölf Jahre in einem Jahrtausend?!) eine neue Art von Fußball im Spannungsfeld zwischen traditioneller technisch-spielerischer Balljonglage und brutalstmöglicher Ballverteidigung mit anschließendem ballorientiertem Zangenblitzkrieg mit Zentralvorstoß.
Hier liegen schon die Grundfeste des algerischen Fußballs des dritten Jahrtausends nach Erfindung der Wiederauferstehung. Die harmonische Verbindung zwischen diesen beiden Antipoden, die Synthese der Antagonisten zu einem Amalgam fiebriger Erwartung weist den Weg in das neue Fußballabenteuer des Landes. Und sie stehen bereit, die Indiana Jones der Viererkette, die Samuel L. Jacksons des Mittelfelds und natürlich die Kreuzritter der hängenden Spitze um die Sportart, die am meisten Kriege in der Weltgeschichte verursacht hat, in diesem öden Wüstenstaat ohne wirkliche Abwechslung (außer vielleicht noch mehr Sand) nach vorne zu bringen und in nicht allzu ferner Zukunft zur Speerspitze modernen Ballspiels zu werden.
Fortsetzung folgt.
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14.11.2011 10:45 -
fubinio -
Jeunesse Sportive Kabylie
(0.3 TK)
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yazid - ein Mann geht seinen Weg (zur tankstelle für dauersprit)
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Wie gewonnen, so zerronnen...Gegen den Tabellenletzten setzte es eine peinliche Heimniederlage die Yazid richtig auf die Palme brachte. Auch der Auswärtssieg gegen das TK-Monster Chabab Riadhi Belouizdad konnte Yazid nicht beruhigen. "Ich sag euch eins, der fubini, der ist an allem schuld. der schreibt nämlich die besten Artikel, und davon haben wir uns einlullen lassen." |
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"Ausserdem sehe ich ihn mittlerweile als Meisterfavoriten." Da hat sich YAzid doch wirklich zu einer Meinung zur ersten algerischen Ligue hinreissen lassen. Wohin der Weg von MO Bejaia diese Saison noch führt, weiss niemand. Sicher ist, dass es wieder eine interne Ausscheidung zwischen drei Clubs, einer aus Peru, einer aus Frankreich und einer aus Algerien läuft und der schlechteste scheidet aus. |
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11.11.2011 22:44 -
Yazid -
MO Béjaia
(0.3 TK)
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[dx]
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In der kleinen Kneipe „Zum fröhlichen Zecher“ in Wuppertal trafen sich an diesem Abend der Noch-nie-Meistertrainer fubinio und das Model Venessa Hessler, um die Zukunft der beiden zu planen, eine Zukunft, die für beide in den letzten Wochen aus dem Stand der Vorhersagbarkeit herausgefallen ist.
Natürlich waren beide nicht zusammen dort, und ob Vanessa Hessler dort war, ist eigentlich auch nicht bestätigt. Und fubinio war eigentlich gar nicht in Wuppertal, sondern in Oran. Also:
In der abgewrackten Kaschemme „Zur abgenudelten Spelunke“ saß der durchgenudelte Niemals-Meister-Trainer fubinio und heulte leise in sein Bier. Dieses war leider schon abgestanden |
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und schmeckte leicht weggenudelt. Da es allerdings das neunzehnte Kaltgetränk des Ich-habe-gar-kein-Talent-Trainers war, fiel dies niemandem auf, außer allen anderen.
Wie dem auch sei, in der heruntergekommen Trinkhalle „Zum nach einem Tanzunfall querschnittsgelähmten Pony“ saß der heruntergekommene Gerade-mal-so-Übungsleiter fubinio und schüttete ein Bier nach dem andern in sich hinein und plante seine Zukunft, die von Bier zu Bier wilder wurde. Nach dem neunzehnten Bier stellte er sich vor, seine Zukunft läge in Wuppertal, wo er sich in der kleinen Kneipe „Zum fröhlichen Zecher“ mit dem Model Vanessa Hessler traf, um ihre gemeinsame Zukunft zu planen…
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10.11.2011 14:44 -
fubinio -
Jeunesse Sportive Kabylie
(0.3 TK)
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Abschiedsspiel
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So jungs das wars dan wohl.Laut aktuellen infos war dieses das letzte spiel als Trainer hier in Algerien.Leider haben ich nicht viel erreichen können aber wer weis vieleicht komme ich nochmal wieder zurück wenn sich eine gelegenheit dazu ergibt.Ich wünsche dem verein und seinem Nachfolger mehr glück und erfolg sowie dem nachbar Verein aus algier vile glück für die meisterschaft.
mal sehen wo wir landen werden |
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11.11.2011 20:38 -
Puddel -
MC Alger
(0.2 TK)
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Dann fahren wir mal
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… gegen eine Wand? Bei Jaromir Patrasz, tschechischer Aushilfstrainer sieht es derzeit so aus als ob er er den Wagen (seinen Verein) gegen die Wand (in die Abstiegszone) parken würde.
Fünf Punkte fehlen auf einen Nichtabstiegsplatz, aber wenigstens ist die Rote Laterne nicht mehr in der Hand von Patrasz. Diese haben sie am vorletzten ZAT an CS Constantine weitergereicht.
Wie es mit Patrasz auf dem schwarzen Kontinent weitergeht werden wir auch in naher Zukunft sehen. Insider behaupten schon, er plane eine Auszeit um wieder zu sich zu kommen und neue Kraft zu tanken. Einen absoluten Rücktritt schließt Patrasz jedoch ausdrücklich aus, bei der Frage nach einer nahenden Pause schweigt er jedoch. |
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09.11.2011 15:00 -
Jaromir Patrasz -
A Bou Saada
(0.3 TK)
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Yazid - ein Mann geht seinen Weg (ins Bett, Teil 2)
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"Ohne Witz, ich habe unter dem Titel "ins Bett" schon mal einen Artikel geschrieben, doch ich habe leider vollkommen vergessen, was ich damals geschrieben hatte. Heute allerdings werde ich euch eine neue andere und viel bessere Geschichte erzählen als damals, denn diese ist neuer. Sie handelt nicht von Wanderungen, sie handelt auch nicht von irgendwelchen Copamundial-Trainern, |
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nein, und sie handelt auch nicht von Bier oder von irgendwelchen Dingen die mit Copamundial zu tun haben. Ich will euch vielmehr die Geschichte eines Mannes erzählen, der zu seinem jetztigen momentanen Befinden nicht mehr ein und aus weiss, wo oben und wo unten ist. Ob er auf der Seite liegt oder auf dem Bauch, aber die Müdigkeit ist sehr gross und...oh shit meine Frau kommt rein..." |
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07.11.2011 23:38 -
Yazid -
MO Béjaia
(0.3 TK)
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[tm]
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Liebe wutbürgerlich-muselmanisch-depressiv Veranlagten: Hier eine kleine Wasserstands- - Verzeihung: Bierstands- - (über den zweimaligen zweiten Bindestrich habe ich sehr lange nachgedacht, ich bin aber der Meinung, satzzeichentechnisch macht er Sinn) Meldung aus dem sonnendurchfluteten Hallenbad, das zu dem Hotel gehört, in dem die Gefährten [tm] sich zu einer kleinen Hopfenmeditaion zurückgezogen haben.
Nun ja, so richtig kurzweiliges kann man leider nicht erkennen, dafür sind die Herren zu sehr mit sich selbst beschäfftigt. Die eine Hälft prüft |
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die Wassertemperatur, die andere, ob die Badehose nicht doch einen Nummer zu klein ist. Augenzeugen berichten von mindestens einer Nummer zu klein, eher mehr.
Nach diesen ganzen Wanderungs- und Fernsehgeschichten, dazu einer recht verworrenen philosophischen Diskussion über das Sein als Trainer an sich und einer Lesestunde mit "All unsere frühen Schlachten" in der es nicht um die Nazi-Zeit, sondern tatsächlich um Fußball geht, ist es vielleicht ganz gut, wenn sich der gesammelte Abschaum der Liga ein wenig entspannt... und wartet... auf die Rückkehr des Königs.
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02.11.2011 15:19 -
fubinio -
Jeunesse Sportive Kabylie
(0.3 TK)
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Tegernseer - ein Bier geht seinen Weg (rinnend durch die Kehle)
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Im aktuellen Bierstudio am Freitag Abend sass Billy Bibbit der Fernsehmoderator in gewohnt lässiger Art, diesmal mit geschlossenem Hosenschlitz, und wurde mit frenetischem Applaus des Fernsehpublikums zu Sendungsbeginn willkommen geheissen.
"N'abend allerseits, liebes Publikum, und liebe Zuschauer zuhaus an den Fernsehgeräten hier zur freitagabendlichen Biershow im ersten algerischen Fernsehen. Nach dem heutigen Wettkampftag habe ich wieder illustre Gäste für sie eigeladen. heissen sie mir in der Reihe willkommen:
fubinio, Vertreter des emsländischen Grossbrauerkonsortiums Borchertbier, der allerdings, wie er uns nachher noch gestehen wird, mehr auf Bierliköre steht als auf Bier." Ein schwarz-weisses haariges etwas betrat unter Jubel die Bühne.
"Dann PowerkrautII, der Bierkenner der hessischen Bierwelt schlecht hin, der allerdings sein "Schöppsche" gerne auch mal für einen gutgefüllten Bembel Äbbelwoi stehen lässt." Ein gemütlich wirkender Mann mit einem Taschenklavier nahm Platz.
"Weiter in unserem Kreis nimmt Teil: Don Chrille, der Herrscher über die wässrigsten Biersorten der Welt, dessen Schlachtruf, "Kölsch- nein danke" ihm weit voraus eilt." Mit einem angetäuschten stage-diving Sprung hechtete der Jungbierfachmann auf die Bühne.
"Und zu guter Letzt, last but not least, die graue Eminenz des Weltbiersachverstands, |
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wenn nicht sogar "the godfather of beer himself" Yaaaziiiiid, der mit seinem eingebiertem Spruch "Alles ausser Tegernseer is für Sissies" die Schlagzeilen für sich hat." Ein lilaner grosser Hut im rosanen Gewand hievte sich auf die Bühne, die schier unter seinem Gewicht zusammen zu brechen drohte. Der Applaus war am Höhepunkt.
BB: "So meine Herren, wir wollen heute mit der These starten, "Warum muss der Bund algerischer Biertrinker eigentlich immer gelbes Bier trinken?"
F: "Is da schon Ton drauf?"
Gelächter von Don Chrille.
P: "Also wir vom Bund der grünen Biertrinker, sind eigentlich schon immer dafür gewesen, ausser gelbem Bier auch grünes Bier zuzulassen auf dem afrikanischen Markt."
DC: "Wo is eigentlich Tor-Sten?"
Y: "Ja, ich glaube schon, denn vor allem, und da werden mir die anderen Sachverständigen, an denen es hier in der Runde nicht mangelt, sicherlich zustimmen, dass wir viel mehr, und das meine ich in voller Absicht, vermehrt um die Angelegenheiten in diesem speziellen Falle, auch unter Aspekten, die vor allem die Allgemeinheit betreffen..."
DC:"Issa gut, gebt dem Mann ein Tegernseer."
BB:"Bleiben Sie dran, wenn nach der Tegernseer-Werbung, es um die nächste Frage geht: Äbbelwoi oder Bierlikör?"
Applaus brandet auf.
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28.10.2011 23:21 -
Yazid -
MO Béjaia
(0.3 TK)
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Der Herr der Biere - Die Gefährten
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Nun haben sie sich also gefunden. Nach dem der bärtige Yazid durch die Copa-Welt gereist war, konnte er nun die Gefährte vorstellen.
Da wäre also zunächst der groß gewachsene Yazid. Mit seinem Rauschebart macht er nicht nur dem kleinen Fubini Angst, sondern auch die anderen Gefährte zucken zusammen wenn er das Wort ergreift. Er trägt einen großen Hut der ganz in Lila getaucht ist. Sein Wanderstock von der Dimension einer Bohnenstange schindet nochmal extra Eindruck. Mit seinem rosanen Gewand schreitet er voran und zeigt den Weg auf. Da hat er eine Menge Erfahrung.
Auf der Suche nach den Gefährten führte natürlich kein Weg an Fubini vorbei. Der kleine Hund hat eine gute Nase und kann somit Yazid unterstützen. Sicher erschnüffelt er jeden Weg und gibt Laut, wenn er Gefahr wittert. So konnte er die Mannschaft um Yazid schon |
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einige Male vor den Gefahren des Altags beschützen.
Weiterhin zählen zu der Gruppe Tor-Stan und Powerkraut. Über die beiden rießen Hobbits gibt es nicht viel zu erzählen. In der Gruppe fallen sie durch ihre farbenfrohe Burka auf. Stark verschleiert bekommen auch die beiden Minderjährigen Zutritt zu jeder Kneipe. Zwar hängen sie was die Verträglichkeit angeht der anderen hinterher, doch bekommen sie dafür in der ein oder anderen Lokalität eine Fanta umsonst.
Zur Abrundung der Gefährten ist dann nur noch Billy Bibbit zu nennen. Er steht für den Spaß. Kaum vorstellen wäre ein Tasting ohne die lustigen Kommentare das alten Clowns. Ansonsten ist seine Anwesenheit nicht von nöten, doch gehört irgendwie dazu.
Das sind die Hauptdarsteller in der neuen Fernsehshow: Die Herr der Biere - Die Gefährten. |
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28.10.2011 10:50 -
Billy Bibbit -
MO Constantine
(0.3 TK)
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Chaos bei A Bou Saada
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Beim Abschied aus Südafrika hat Jaromir Patrasz noch gehofft, dass er endlich die Negativserie der letzten Saisons beenden und an alte Erfolge anknüpfen kann. Doch momentan siehts nicht gerade danach aus.
Patrasz steht mit A Bou Saada auf dem letzten Rang der Tabelle, weit abgeschlagen von den Plätzen, bei denen man von Erfolg sprechen kann. Das vorgegebene Saisonziel, die obere Tabellenhälfte, ist momentan neun Punkte entfernt, scheint |
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aber aufgrund der bisher gezeigten Leistung in weiter Ferne.
Am nächsten Spieltag geht es zu den ebenfalls krisengeschüttelten Mannen von CS Constantine um gegen die Rote Laterne zu kämpfen. Auch gegen USM Alger ist ein Punktgewinn nötig, will Patrasz seinen Trainerstuhl noch länger behalten. Bei vielen Fans steht er ja schon in Kritik und auch die ersten Leute aus der Chefetage von A Bou Saada haben schon ihren Unmut geäußert. |
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27.10.2011 19:02 -
Jaromir Patrasz -
A Bou Saada
(0.3 TK)
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Sansibaroderderletztegrund
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Das Abenteuer in der Wüste scheint vorüber, langsam sammelt sich die kleine Trainergruppe in den Kneipen des Landes, um der eigentlichen Aufgabe wieder gerecht zu werden.
Doch schon gibt es wieder Streit in der kleine, na, Gemeinschaft ist übertrieben, nennen wir sie "Die Gefährten", also, Streit zwischen den Gefährten. Yazid versucht die Teammitglieder zu überzeugen, dass man seinen Weg gehen muss, ungeachtet der Rivalitäten aber eine menschlich-freundschaftliche Haltung bewahren sollte. Tor-Sten entgegnet, dass es keinen Raum für wirklich enge Freundschaften geben kann, da keiner der Individuen, die man ja sei, aus seiner persönlichen Subjektivitätsblase herauskönne und es somit keine objektiven Wahrheiten geben könne.
Bibbit dachte kurz nach und sprach dann kurz über die Sprache als Transportmedium, nicht nur von Gedanken und Gefühlen, sondern auch als Projektionsfläche für die Versuche, eben diese Wahrheit in eine Form |
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zu gießen, die der Objektivität, also der umfassenden Beschreibung eines Dings an sich, der Existenz oder einfach dem Sein als solches, dient. Hierüber sei man ja auch als denkendes Wesen definiert.
b]Powerkraut nickte nur und schüttelte dann den Kopf. Da ja das Sein und damit das Seiende vor der Existenz komme, könne man Subjektivität und subjetivistische Einflüsse auf projektierte Objektivität nicht allein aus der Vorstellung herleiten, man sei, sondern um eine systemtheoretische Grundlage der Diskussion zu erhalten, müsse man zuvorderst den eigentlichen Gedanken der Existenz als bedeutungsvolles Sein um eines Zieles willens, abseits aller Absurdität der Existenz, ja sogar im Angesicht dieser Absurdität, objektiv definieren und analysieren um eben diese Existenz dem Sein und Seienden an sich abzugrenzen.
fubinio schaute in die Runde, nickte, bestellte eine Runde Bier und schaltete den Fernseher an, um das Damenfussballländerspiel Deutschland-Schweden zu schauen.
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27.10.2011 15:40 -
fubinio -
Jeunesse Sportive Kabylie
(0.3 TK)
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Yazid - ein Mann geht seinen Weg (jetzt wird´s aber Zeit, dass der Hexer zahlt)
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Yazid war ziemlich müde geworden. Er meldete sich bei seinen Kollegen ab. Warum auch immer mit den Langlaufskiern durch den Sand pflügen wo daheim doch endlich die kuscheligste Jahreszeit anfing, die das Jahr so her gab. "He Yazid, warte wir kommen mit.", riefen die Kollegen Hundini und Tor-Pfo-Sten. Auch Boufarkraut liess sich nicht lumpen. Er fuhr mit seinem Sxhachtelhalm 560 SEC vor, band die Langlaufskier und die Karabiner alle auf den Dachgepäckträger |
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(Anm. d Redaktion ich liebe das Wort Dachgepäckträger, ich werde es irgendwann einmal heiraten) und dann stiegen alle ein. Der Schachtelhalm-Oldtimer fuhr langsam die Serpentinen hinunter und von hinten sah man nur noch den vom "Hassini - Büro für Grafikdesign" entworfenen Aufkleber prangen: copamundial.eu. Fahrtrichtung der Wüstenfuchs-Bande war zuerst unklar, doch dann entschloss man sich doch einfach die nächste Bar aufzusuchen um alles zu besprechen. |
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24.10.2011 21:07 -
Yazid -
MO Béjaia
(0.3 TK)
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Und weiter gehts hier
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Die wochen waren ja nicht grade berauschent und mann muste aufpassen das man nicht in der Gosse landete.Das Bier hier ist zwar nicht der warnsin obwohl alle hier davon schwärmen.Naja mein fall ist es auf jedenfall nicht.Wir sollten drauf achten das wir nicht in den keller des warnsins abrutschen den sonst fange ich tazächlich noch an das gelbe bier hier zu saufen.
Nun aber mal ernst.Die Liga sthet zur zeit auf dem kopf und wir mit.Schlechte resultate dazu noch einmal Verpennt was zu machen ist nicht grade die leistung die ich von mir erwartet habe.Ich werde mich mal zusammenreissen und versuchen ein vernünftiges Ergebniss auf die Beine zu stellen. |
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02.11.2011 11:34 -
Puddel -
MC Alger
(0.3 TK)
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Jaja man wird Älter
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So kann das mal gehen wenn mann wenig zeit für sich selber hat.Mann vergist viel und dann auch noch sowas.Das sprichword heist dann ja wohl"mann wird Älter".Aufgrund einer nichtvorhersehenbare begegnung in Italien war es mir nicht Möglich zu den spielen zu fahren und da hat der verein Kurzerhand beschlossen garnicht erst anzutretten.Dieses hat natürlich schwerwiegende folgen für den Verein der seinen ausgangslage damit nicht festigen konnte und die Ausichten auf die Cup Plätze erheblich schwächte.Wir sollten unds dieses nicht noch einmal antuen und um jedenpreis mal öffters die e-mails lesen damit sowas nicht noch einmal vorkommt. |
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24.10.2011 13:27 -
Puddel -
MC Alger
(0.3 TK)
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Dietränenderträner
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Brennend heißer Wüstensand fegte über das Ahaggar-Massiv. Die Sonne stand erbarmungslos am Himmel, der stahlblau Kühle versprach, aber das Verspechen nicht einlösen konnte. Jedes Lebewesen suchte Schatten, der jedoch kaum zu finden war in dieser trostlosen Gegend.
Die skitragenden Trainer, die immer noch auf der Suche waren, aber vergessen hatten, wonach eigentlich, stolperten recht durstig und versandet in die kleine Oase Dschanet, die sich im Osten Algeriens, nicht weit von der Libyschen Grenze befand.
"Ich kannte mal eine Dschanett", flüsterte der Fuchs und seine vertrockneten Lippen brachen auf. "Die kannte ich auch", rief der immer noch gutgelaunte Yazid, der völlig intakt und kerngesund wirkte. Die anderen Trainer vermuteten, dass dieser Zustand mit den Unmengen an Schachtelhalmen zusammenhing, die der - mittlerweile mit entblösstem Oberkörper herumstolzierende - Béjaia Coach in sich hineinschlang. |
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"Brennend heißer Wüstensand - so schön, schön war die Zeit" duddelte das alte Radio in der Ecke des Tresens der einzigen Kneipe, die in dem ganzen verödeten Kaff zu finden war. Das gesammelte Trainergesocks befand sich mittlerweile wieder in ganz ordentlichem Zustand, was zum großen Teil an den großen Teilen herzhaft-hopfigem Bieres lag, welcher die durstigen Kehlen durchquert hatte und den - im Anschluß und parallel dazu genossenen - Bergen von Couscous mit Halal und Harissa, gefolgt vom Dattelkuchen Djamilah, lag.
So gestärkt kam die Truppe schnell auf die Frage, die sich manch einer schon heimlich selbst gefragt hatte, aber keiner wagte sie bis heute auszusprechen. Aber der gutaussehende, charismatische, junge, muskulöse, inteligente und schlaue - nein, nicht Bibbit, haha - fubinio schmiss die Frage wie eine alte, durchgenuddelte, von Maden zerfressende Lepradecke in den Raum: "Was machen wir eigentlich hier?" |
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20.10.2011 10:33 -
fubinio -
Jeunesse Sportive Kabylie
(0.3 TK)
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Was macht der Clown?
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Fuchs oder Hase? Hase oder Fuchs? Werfuchs? Werwolf? TK-Fuchs? Das waren die Fragen, die in den letzten Wochen die Schlagzeilen der Presse in Algerien bestimmten.
Nach wir vor scheint die Frage ungeklärt und so geht Billy Bibbit nebenbei noch seinem Hobby nach. Jeden Abend ist er derzeit in der Kneipe "Zum goldenen Schuss" um dort sein neues Bühnenprogramm vorzustellen. In |
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gewohnter Montur tritt er dort auf und hat die Lacher innerhalb wengier Minuten auf seiner Seite. Dabei zieht er natürlich in ersten Linie über seine Kollegen aus der Liga her. Nichts desto trotz oder vielleicht gerade deswegen ist der Saal Abend für Abend überfüllt und man fragt sich, was macht diesen Mann so erfolgreich. Ist es sein gutes Aussehen? Ist er deutlich symphatischer als die Anderen? |
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19.10.2011 17:26 -
Billy Bibbit -
MO Constantine
(0.3 TK)
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| INFO-BOX: |
Jeder Spieler hat die Möglichkeit Berichte für die Zeitung zu verfassen. Für jeden Bericht gibt es bis zu 0,3 Punkte auf das TK deiner Mannschaft.
Bonusstaffel:
ab 150 Zeichen + 0,1 Punkte
ab 250 Zeichen + 0,2 Punkte
ab 500 Zeichen + 0,3 Punkte
Werden pro Runde mehrere Berichte verfasst, wird nur der Erste vergütet.
Für jede Liga ist ein Kolumnist möglich, der regelmäßig Berichte zur Lage der Liga verfasst. Wenn Du Interesse daran hast, schicke eine kurze Mail ans CopaTeam.
Achtung:
Bitte beachte, dass nur ein Bericht pro Spielrunde vergütet wird.
Kopierte oder unsinnige Artikel werden kommentarlos von der Redaktion zensiert.
Im Wiederholungsfall behält sich der Spielleiter strengere Maßnahmen vor, die im individuellen Fall auch bis zur Entlassung führen können!
Gleiches gilt für das Veröffentlichen von selben Berichten für mehrere Accounts oder in der Liga und dem Pokal.
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Algerien
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| Pl. |
Team |
TK |
| 1. |
USM Annaba |
53,3 |
| 2. |
USM Alger |
53,0 |
| 3. |
CS Constantine |
51,3 |
| 4. |
SA Mohammadia |
51,3 |
| 5. |
RC Kouba |
51,0 |
| 6. |
JS Saoura |
49,2 |
| 7. |
Chabab Riadhi Belouizdad |
49,0 |
| 8. |
ES Sétif |
48,8 |
| 9. |
US Biskra |
48,6 |
| 10. |
USM El Harrach |
48,4 |
| 11. |
Jeunesse Sportive Kabylie |
48,2 |
| 12. |
JSM Béjaïa |
48,0 |
| 13. |
ASO Chlef |
47,8 |
| 14. |
MC El Eulma |
46,5 |
| 15. |
MO Béjaia |
46,5 |
| 16. |
CA Bordj Bou Arréridj |
46,5 |
International
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