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COPA NEWS

Da Uruk neuer Trainer in Port Said
Nach neun weitgehend erfolglosen Saisons in Schottland, und gut 12 verschlafenen (und damit nicht minder erfolglosen) Saisons in Dornröschens Schloss, kehrt Da Uruk zurück und wechselt gleich mal den Kontinent. Als Trainer des ebenfalls notorisch erfolglosen Clubs Al-Masry Port Said, des immerhin drittletzten der relativen Ewigen Tabelle des Nilstaats, scheint er nun ein neues Zuhause gefunden zu haben.
„Mit der Meisterschaft?!? Nein, mit der haben wir ganz sicher nichts zu tun.“, so lässt sich Da Uruk zitieren, „Aber rein statistisch gesehen, ist die ja eh schon vergeben. Nein, unser Ziel lautet bequemes Mittelfeld.“ Ehrgeizig wie eh und je, Da Uruk ist zurück.
16.07.2013 23:31 - Da Uruk - Al-Masry Port Said (0.3 TK)
Es ist so ungerecht!
El Gouna hat ein M hinter seinem Namen stehen, das bedeutet sicher: In der letzten Saison Mansoura abgekocht. Tanta FC hat sogar ein A,L,L hinter seinem Namen stehen, das bedeutet sicher, dass sie keine Klausel in ihrem Vertrag stehen hatten, dass sie nicht ins Weltall fliegen dürften. Was im Umkehrschluß bedeuten könnte, wenn sie noch mal so ne "Leistung" in der ägyptischen Premier League abliefern sollten, dann gehts ab ins ALL. Ohne Rückflug. Hasta la vista Baby. Guten Flug Mister Hideta von A. Oder so ähnlich eben. Kann aber auch was ganz anderes bedeuten. Auf jeden Fall ist es ungerecht, dass bei mir nix dahinter steht. Nicht mal der Prtäsident von El Mansoura.
16.07.2013 19:47 - die rechte Hand - El Mansoura SC (0.3 TK)
Das Ägypten-Abenteuer - Teil 15
Die ersten beiden Tage der Wüstensafarie waren anstrengend. Weder die rechte Hand noch Christian S. Schmidt sind je auf Pferden, geschweige denn auf Kamelen geritten. Zwar hatte Hidetaphis, ihr Kamelführer, den Trainern von El Mansoura und Ittihad Alexandria zwei Dromedare mit sanftem Gemüt ausgesucht und aus mehreren Decken möglichst komfortable Sitzmöglichkeiten geschaffen, doch nach einem Ritt von wenigen Stunden auf den Wüstenschiffen konnten beide Trainer nicht mehr sitzen. Ihr Hintern war rot gescheuert, weswegen Hidetaphis die Kamele niedersitzen ließ, so dass sie absteigen konnten. Von da an gingen sie eine Stunde und führten die Tiere an einer Leine, bevor sie drei Stunden auf den Dromedaren ritten. Gegessen und getrunken wurde auf den

Kamelen, denn Sie wollten so schnell wie möglich die Oase Djesdjes erreichen. Nach etwa 12 Stunden führte sie Hidetaphis an den Rand einer steinigen Anhöhe, an der sie ihr Nachtlager aufbauten. Nach einem kargen Mahl am Herdfeuer und einer Tasse arabischem Kaffees wickelten sie sich in ihre Decken, die sie vor der Kälte der Wüstennacht schützen sollte.
Sobald die Sonne aufgegangen war, weckte Hidetaphis die beiden Trainer und nach einer kurzen Mahlzeit, die aus Datteln, Fladenbrot und Kaffee bestand, setzten sie die Reise fort. Dieser zweite Tag unterschied sich nicht von dem ersten: Sie gingen eine Stunde zu Fuß durch den heißen Wüstensand, bevor sie drei Stunden am Stück ritten. Und überall war nur Sand.
Fortsetzung folgt.
14.07.2013 22:32 - Christian S. Schmidt - Ittihad Alexandria (0.3 TK)
Liegt es an mir?
Fast könnte man meinen, in den letzten Saisonwochen seien in der Premier League immer wundersame Kräfte am Werk, die ein zwischenzeitlich aussichtslos ins Hintertreffen geratenes Gouna zum Finale zurück an die Tabellenspitze spülen. Mitnichten werden die Ursachen im öffentlichen Auftreten des Keksbarons in der Ligazeitung zu suchen sein, mehr als Tiefstapelei war dort lange nicht zu finden. Und sein geschätzter Kollege Lehtola praktizierte vor seiner letztjährigen Meisterschaft über viele Spielzeiten hinweg überaus erfolgLOS den publizistischen Hundeblick, um sagen zu können: Es funktioniert nicht.

Vielleicht ist es einfach

Schicksal, vielleicht auch das Genie des Leibnits, das den El Gouna FC zu erhofften, aber lange nicht mehr erwarteten vierten Meisterschaft in Folge verhilft. Mit diesem Erfolg wäre auch die letzte Rekordmarke des einstigen Pharaos Capo III von dessen legitimen Nachfolger geknackt. Und die von Leibnits selbst zu Saisonbeginn so hochgelobte Konkurrenz ließ vielleicht auch einfach den letzten Willen zur Thronfolge vermissen, die erfolgreiche Königsmörder gemeinhin auszeichnet. Falls nach dem morgigen ZAT also, wie von allen erwartet aber noch ohne Gewissheit, Gouna seine Meisterschaft erneut verteidigen kann, wird man in der Prem umso mehr auf das nahe Erwachen eines Brutus hoffen.
27.06.2013 22:02 - Silvan Leibnits - El Gouna FC (0.3 TK)
Der Siebenschläfer von Gouna!
Jedes Jahr am Siebenschläfer hat Herr von Leibnits Geburtstag. Und nach alter ägyptischer Überlieferung feiert man dann 7 Wochen lang. Seinen ärgsten Konkurrenten, also mich, hat er wieder nicht eingeladen. Grund genug, dass er zur Strafe mal nicht Meister werden würde. Aber wie jedes Jahr nach seinem Geburtstag wird er auch Meister. Ist das nicht ungerecht? Das liegt auch ein bissel an seinen Eltern. Damals vor 25 Jahren etwa, weinte das Kind viel, wenn er beim

Mensch ärger Dich nicht oder beim Mau Mau nicht gewinnen konnte. Deswegen, ließen ihn seine Eltern von da an immer mit Absicht gewinnen, damit er nicht immer so viel weint. Das ist zwar grundsätzlich die falsche Erziehung aber das geht heute nun nicht mehr rückgängig zu machen. Und wir haben den Balg nun am Hals. Hätten sie ihm mal damals ordentlich den Arsch versohlt.

Aber trotzdem alles Gute, zum Geburtstag und zur Meisterschaft, aus Mansoura.
27.06.2013 20:01 - die rechte Hand - El Mansoura SC (0.3 TK)
Immer auf die Kleinen
Himmel, so schlecht war Zamalek schon lange nciht mehr. Es gab Zeiten, da schaffte man es bis ins CAF Champions League Endspiel. Lang, lang ist es her... Man war neulich noch Vizemeister und spielte eine gewichtige Rolle in der ägyptischen Liga. Die Zeiten haben sich geändert. Mittlerweile ist man nur noch Kanonenfutter. Die Konkurrenz scheint sich gegen die rot-weißen verschworen zu

haben. Alle holen gegen Zamalek das letzte aus sich heruas udn lassen die Jungs von Trainer Klappspaten eifrig bluten. Kann es eine härtere Strafe geben? Egal, nächste Saison werden wir wieder neu angreifen und das Feld von hinten aufrollen. Irgendwann werdet ihr uns wieder weiter oben in der Tabelle sehen, verlasst euch drauf. Das Land wird wieder Respekt vor uns haben! Ich habe gesprochen.
27.06.2013 10:26 - Klappspaten - Zamalek SC (0.3 TK)
Versöhnlicher Abschluss
Mit zwei Siegen wird sich Tanta FC aus dieser Saison verabschieden und nach vorn auf die nächste blicken. Wohl leider dann ohne internationale Teilnahme. Das Finale im Confed-Cup ist vermasselt und zu Gunsten des Ivorers entschieden. Dennoch ist man zumindest mit den Pokalauftritten zufrieden. In der Liga sieht das doch etwas anders aus. Doch den Abstiegsplatz kann die Mannschaft von

Startrainer Andi von Hideta wohl noch verlassen. Meister wird natürlich wieder einmal Gouna. Deren Trainer Leibnits konnte auch diese Meisterschaft durch wochenlange Jammerei nicht verhindern. Schmerzschreie hört man hingegen aus Mansoura. Die rechte Hand wollte ganz schön weit nach oben und hat sich dabei wohl derart massiv die Schulter ausgerenkt, dass man ihn schreien hört wie ein Baby.
26.06.2013 10:07 - Andi von Hideta II - Tanta FC (0.3 TK)
Das Ägypten-Abenteuer - Teil 14
Am nächsten Morgen bei Sonnenaufgang machten sich Christian S. Schmidt und die rechte Hand in Begleitung des erfahrenen Karavanenführers Hidetaphis von der Oase Ta-íhu - heute bekannt unter dem Namen 'Farafra' - auf dem Weg nach Norden durch die Lybische Wüste. Ziel ihrer Reise war das elf Tagesmärsche entfernt liegende Memphis, die Hauptstadt Unterägyptens, das jetzt die nördliche Provinz des unter König Narmer geeinten Ägyptens war.
Die Karawane umfasste insgesamt sechs Kamele sowie eine junge Ziege: drei Reitdromedare und genauso viele Lasttiere, die das Zelt, Decken, Kleidung sowie die Vorräte für zwei Wochen - Wasser und Fladenbrot für fünf Tage, getrocknete Datteln und Feigen, Dörrfleisch, getrocknete Minze, Salz, Brennholz und Futter für die Tiere - trugen. Die Sachen hätten auch auf zwei Kamele verteilt werden können, doch Hidetaphis hatte dringend dazu geraten, ein Dromedar als Ersatztier mitzunehmen. Die junge Ziege sollte frische Milch

liefern und im Notfall geschlachtet werden, damit sie das Fleisch essen und das Blut trinken konnten, sollte es auf ihrer Reise zu Verzögerungen kommen.
Jeder der drei Reisenden trug einen Speer sowie einen Krummsäbel, um sich gegen etwaige Räuber wehren zu können. Auf ihrem Weg würden sie am vierten Tag in der Oase Djesdjes - 'die nördliche Oase', heute unter dem Namen 'Bahariyya' bekannt - Halt machen, ihre Vorräte auffüllen und von dort dann nach Nordosten in Richtung Memphis weiterziehen. Die beiden Trainern spürten ein Unbehagen, waren sie doch vollkommen abhängig von Hidetaphis, ihrem Karawanenführer, dem sie blind vertrauen mussten; etwas, was weder Schmidt noch sein Trainerkollege von El Mansoura bis dato kannten. Aber sie hatten keine andere Wahl, wenn sie nach Memphis kommen wollten. Ihre Hoffnung ruhte auf dem Silberring von Christian S. Schmidt, dem Trainer von Ittihad Alexandria, der ihn als Hem-nesu, als obersten Diener von Pharao Narmer auswies.
Fortsetzung folgt.
22.06.2013 15:53 - Christian S. Schmidt - Ittihad Alexandria (0.3 TK)
Besser ohne Gouna nach Afrika?
Die vierte Meisterschaft in Folge war für den El Gouna FC schon vor Wochen als realistisches Ziel in zu weite Ferne gerückt, auch wenn man bis zuletzt mit der Tabellenspitze Schritt halten zu können scheint. Nun gerät aber auch die Qualifikation für den internationalen Wettbewerb als eigentliches Minimalziel des ägyptischen Topklubs in Gefahr, nachdem sich die Zahl der Startplätze der Premier League in den letzten Jahren bis auf Vier reduziert hat.
Das wiederum liegt nicht zuletzt auch in den durchgehend schwachen Auftritten

des Dauervertreters der Pharaonen, eben dem Keksbaron und seiner Mannschaft begründet. Deshalb erscheint es eine durchaus berechtigte Frage zu sein, ob der ägyptische Copasport vielleicht sogar besser dran wäre, wenn Gouna die Teilnahme am kontinentalen Pokalwettbewerb verpassen und Platz für einen aussichtsreicheren Repräsentanten machen würde. Der Einzug zweier Pharaonen in die Endspiele von Champions League und Confederation Cup spricht jedenfalls deutlich dafür, anderen Copatadores eine Chance auf internationalem Parkett zu geben.
21.06.2013 18:41 - Silvan Leibnits - El Gouna FC (0.3 TK)
Platz 13 ist doch soooo schön
Über die Ligaergebnisse braucht man bei Tanta FC nicht zu berichten. Währenddessen scheint sich das Team von Startrainer Andi von Hideta indessen zum Pokalheld aufzuschwingen. Der Ligapokal konnte erfolgreich verteidigt werden. Im Confederations Cup steht man im Finale. Genauso sieht es im Pokal der Pokalsieger aus. Noch immer ist also ein Triple möglich. Doch die Finals haben es in sich. In Confed wartet kein

geringerer als Trainerlegende Visca, der schon unzählige Erfolge vorweisen kann und auch deshalb sehr schwer auszuloten ist. Auch im Pokalsiegerwettbewerb sieht es nicht leichter aus. Ein gewisser Herr Uhse wartet dort mit den Franzmännern aus St. Etienne. Der gleiche Trainer, mit dem es auch Wadi Degla in der CL im Finale zu tun hat. Wir können gespannt sein, wer seine Hausaufgaben besser gemacht hat.

21.06.2013 13:23 - Andi von Hideta II - Tanta FC (0.3 TK)
Start nicht ganz geglückt
Für Tumetot waren die ersten Spiele in der Premier League nicht ganz erfolgreich. Das Heimspiel gegen El Mansoura wurde gewonnen, doch im Spiel beim Tabellenzweiten verließen die Kairoer die Kräfte. Fünf Minuten vor Schluss noch mit 4:3 in Führung, muss der gegnerische Trainer seinen Jungs ein Zaubermittel gegeben haben - oder unser Team verhext haben. Jedenfalls konnte ENPPI kaum noch

einen Ball treffen und so verlor man noch in der dritten Minute der Nachspielzeit ! mit 5:4. Aber geschnuppert hat man zumnindest einmal am internationalen Platz. Denn der Blick auf den Saisonverlauf ist eindeutig, ENPPI ist auf dem füften Platz festgewachsen. Das ist angesichts der letzten Saison sehr gut, im nächstenJahr darf man von mehr träumen. Heuer wird es nichts mit dem internationalen Geschäft.
20.06.2013 21:23 - Tumetot - ENPPI Kairo (0.3 TK)
Düsterer Himmel über Kairo
Kairo
Im Finale der CAF Champions League droht Wadi Degla FC ein 0:3-Debakel. Valerian Petermichl: "Wir hätten besser gar nicht teilgenommen, so peinlich ist das. Jetzt verliere ich auch das zweite Finale in der afrikanischen Königsklasse mit diesem Team. Ärgerlich."

Und es droht sogar noch mehr Unheil: in der Liga ist man derzeit von den internationalen Plätzen ein gutes Stück weg, d.h. die Teilnahme am internationalen Geschäft in der nächsten Saison ist mehr als nur in Gefahr.

Aus dieser Saison, welche so gut für die Hauptstädter begonnen hatte, könnte also eine recht biedere werden. Soweit man beim Erreichen vom CAF Champions League - Finale von bieder sprechen kann...
26.06.2013 14:11 - Valerian Petermichl - Wadi Degla FC (0.3 TK)
Suboptimal
Kairo
Zwei ZATs vor Ende der Saison vergrößern sich bei Valerian Petermichl so langsam die Sorgenfältchen.
OK, in der CAF Champions League hat Wadi Degla FC tatsächlich zum zweiten Mal das Finale erreicht. Hier schaut es aber eher so aus als würde man das Finale auch zum zweiten Mal als Verlierer beenden.
Und in der Liga schaut es auch eher düster aus. Die Qualifikation für das internationale Geschäft hat das Petermichl-Team noch nicht ganz aus den Augen verloren. Und dennoch: die Voraussetzungen sind wirklich nicht prickelnd.
Am Ende ist es wie jede Saison: ein ständiges Hoffen und Bangen!
20.06.2013 19:02 - Valerian Petermichl - Wadi Degla FC (0.3 TK)
Der Sandalenträger von Alexandria!
Ein Wunder ist geschehen. Seit dem Herr Schmidt und Herr rechte Hand ständig in die Kirche, bzw. ins „Museum“ gehen kann El Gouna nicht mehr Meister werden. Man, das hätte uns aber auch früher einfallen können. So manch 2. Platz der Mansouriner in den letzten Jahren hätte vergoldet werden können, wäre man doch eher mal ins „Museum“ gegangen. Mit Herrn Schmidt gehe ich übrigens gerne ins „Museum“, er bezahlt immer und wenn die jungen, leicht

bekleideten Mädels kommen, dann schläft er meistens ein und ich kann die ganzen Früchte alleine ernten. Das macht Spaß und hält jung. Als ich mich neulich bei einer Bekannten über Herrn Schmidt erkundigte, sagten mir diese, er (der Herr Schmidt) denkt, er sei früher der Sandalenträger des Pharao gewesen, und zwinkerte mir zu. Aha, sagte ich, und zwinkerte zurück. Deshalb wird ihm ständig schwindelig, was solls, spielen wir das Spiel einfach mit, solange er bezahlt.
20.06.2013 12:15 - die rechte Hand - El Mansoura SC (0.3 TK)
Das Ägypten-Abenteuer - Teil 13
"Ja!" Christian S. Schmidt merkte auf einmal das Knurren seines Magens. Der Trainer von El Mansoura reichte ihm Fladenbrot, ein kleinen Topf gefüllt mit Kichererbsenpaste, getrocknete Feigen und Datteln sowie einen Becher mit Wasser. Nachdem er gegessen und getrunken hatte, fragte Schmidt seinen Trainerkollegen: "Wie kommen wir eigentlich hierher?" "Ich vermute," antwortete die rechte Hand, "dass wir in dieser Oase fernab von der Hochzeit des Pharaos in Memphis gelandet sind, weil wir nicht direkt vor der Narmerpalette standen. Wir müssen aber nach Memphis, da nur die Priester des Seth dir helfen

können: Der Stier auf der Prunkpalette des König Narmer steht für den ägyptischen Gott Seth." "Durch die Wüste?" fragte Schmidt entsetzt. "Ich habe Kamele, Verpflegung und einen Führer organisieren können. Morgen früh bei Sonnenaufgang brechen wir auf. Das Dorf hier ist stolz, uns helfen zu dürfen" antwortete der Trainer von El Mansoura. "Sie haben immer was von 'Hem-nesu, Hem-nesu' gesagt, aber ich weiß nicht, was das bedeutet." "Das ist mein Titel, ich bin der oberste Diener des Königs" antwortete Christian S. Schmidt.
Fortsetzung folgt.
16.06.2013 21:50 - Christian S. Schmidt - Ittihad Alexandria (0.3 TK)
Mokawloon bleibt dran
Mit dem wichtigen Heimsieg gegen ENPPI Kairo konnte Mokawloon al-Arab zunächst den hervorragenden dritten Tabellenplatz verteidigen. Vom Zeugwart überd en Greenkeeper bis hin zu den Spielern und dem Trainerstab fiebert nun der gesamte Verein auf die nächsten Spiele hin. Der angestrebte Platz im soliden Mittelfeld scheint gesichert zu sein. Jetzt geht es für Mokawloon darum, die bisher gute Saison mit einem Platz im internationalen Geschäft zu krönen. Von der Meisterschaft träumt indes niemand, obwohl es nur zwei Punkte Rückstand auf den Spitzenreiter sind. Aber dafür scheinen die Kräfte, mit Blick auf das TK-Konto, nicht zu reichen.
17.06.2013 11:10 - EilpeGalaxy3 - Mokawloon al-Arab (0.3 TK)


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INFO-BOX:

Jeder Spieler hat die Möglichkeit Berichte für die Zeitung zu verfassen. Für jeden Bericht gibt es bis zu 0,3 Punkte auf das TK deiner Mannschaft.

Bonusstaffel:

ab 150 Zeichen + 0,1 Punkte
ab 250 Zeichen + 0,2 Punkte
ab 500 Zeichen + 0,3 Punkte


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