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COPA NEWS

Die Null steht nicht an der Trainerbank, sondern in der Statistik
Panathinaikos legte los wie die Feuerwehr. Wie ausgewechselt agierten die Spieler, passsicher, engagiert, hartnäckig. Und hart. Aber die frühe gelbe Karte gegen Kapitän Seitarides sollte kein Indikator sein: Neben den Bewegungsabläufen war das Erobern des Balles ohne Foul der Fokus im Training von Scholz. Und es schien, das dies entweder für die Spieler eine ganz neue Idee war, oder sie ewig nichts mehr davon gehört hatten, denn von ein em Spiel aufs nächste schienen sie Experten davon zu sein.
Sicherlich half auch, das bereits in der neunten Minute Toché das 1:0 für Panathinaikos erzielte, und nur vier Minuten später Owusu-Abeyie auf 2:0 erhöhen könnte. Kreta schien früh den Faden verloren zu haben, und verschränkte sich auf das, was auch ohne viel Nachdenken funktioniert: Das eigene Tor verriegeln.
Die wenigen Konter, die unter gütiger Mithilfe Athener Übermütigkeit entstanden, waren allerdings kein Problem für die feste Abwehrreihe, was die Halbzeitbilanz von 8:0 Schüsse aufs Tor für Athen bestätigte. Diese schalteten in der zweiten Halbzeit dann deutlich zurück, ließen Kreta gegen ihre eigene Abwehrwand anrennen und konterten nun ihrerseits im eigenen Stadion. Einmal wurde es noch gefährlich: Seitaridis blieb im Athener Olympiastadion im Rasen hängen und lässt Koutsianikoulis unbedrängt in den Strafraum herein. Seitaridis steht wieder auf, sprintet nach und grätscht an der Fünfmeterlinie, der Kretaer Stürmer fällt, der Ball ist im Aus - und der Schiedsrichter gibt Eckball. In den Zeitlupen ist nicht viel Aufschluss über die Situation zu holen, wohl aber wirkte es mehr wie ein Foul denn eine Schwalbe. Also Glück für Athen, kein Elfmeter und Seitarides blieb die gelb-rote bzw. sogar die rote Karte erspart.
Und als wolle er den Flock für Kreta noch tiefer in den Boden treten, war er es dann, der nach einer Ecke für Athen in der 87. Minute den Ball aus kurzer

Distanz zum 3:0 ins Netz trieb. Die Fans störte das weniger, das ganze Stadion jubelte, Pyrotechnik wurde abgebrannt, und nachdem wenige Minuten später das Spiel abgepfiffen wurde, stürmten sie das Spielfeld, als hätte Athen eben die Meisterschaft gewonnen. Dem Präsidium gefiel's weniger: Für das anstehende Spitzenspiel gegen Piräus musste nun ein ganz neues Geläuf ausgelegt werden.

Dieses Spiel wurde giftig, die Auswärtsfans wurden schon im Vorfeld ausgesperrt und machten vor dem Stadion Randale, während die heimischen Fans das Stadion in einen Hexenkessel verwandelten. Doch auf dem Spielfeld tat sich nicht viel Spielerisches. Athen bemühte sich zwar, schien aber dieses gewaltlose Ballerobern wieder etwas verlernt zu haben. Piräus versuchte gar nicht erst, den Knochen auszuweichen. Sieben gelbe Karten bis zur Halbzeit sprachen eine deutliche Sprache, 2:1 Torchancen für Piräus (die auch noch alle aus Freistößen resultierten) ebenfalls.
Mit der frühen Gelb-Roten Karte von Pape Sow war die Marschroute der Kleeblätter klar: das 0:0 verteidigen. 40 Minuten lang. Die Wechsel, die Scholz vornahm schienen dabei alle den Charakter zu haben, einen zweiten Platzverweis zu vermeiden. Piräus kam noch ein paar Mal gefährlich vors Tor, aber Torwart Karnezis und seine sieben Abwehrspieler schafften es, das Tor bis zum Ende des Spieles sauber zu haben.

Zum zweiten Mal diese Saison kassierte Athen zwei Spiele in Folge kein Gegentor, und wenn man nun bedenkt, das man die beiden Hinspiele ohne eigenen Torerfolg verlor, ist durchaus eine Leistungssteigerung zu vernehmen. Dies ist auch dadurch bemerkbar, das weniger Voodoo-Puppen mit dem konterfrei des "Nicht-mehr-deutschen" Trainers angezündet wurden.
Als nächstes muss nun wieder gereist werden, und zwar nach Zentralmakedonien, wo man gegen den international ambitionierten AO Veria antritt. Danach empfängt man Abstiegskonkurrent PAS Ioannina im heimischen Olympiastadion.
15.06.2013 10:34 - Heiko Scholz - Panathinaikos FC (0.3 TK)
Scholz wird politisch - "Für die nächsten Monate bin ich kein Deutscher!"
Es begann mit einem Versprecher. "Es gab einen kleinen Zwischenfall im Training mit Konstantin Fyllo...ähm, Triantafyllo...pollos. Ich wusste, der Name macht mir Probleme", meinte Scholz, schmunzelnd, als die Journalisten schon kicherten. Für einen Ausländer war es sicherlich nicht einfach, den Namen Konstantinos Triantafyllopoulos ohne Stolpern über die Lippen zu bekommen. Und das dieser sich gleich im ersten Training verletzte, weil er mit dem Spanier Vitolo zusammen rauschte, war da gleich doppelte Unglück. "Ich liebe alle meine Spieler, unabhängig davon, ob ich für ihre Namen Karteikarten brauche", meinte Scholz im Anschluss.
Dann war aber schluss mit lustig. "Ich weiß, das ich bei den Fans nicht unbedingt gern gesehen werde. Allerdings finde ich es etwas unfair, wegen Sachen bewertet zu werden, für die ich nichts kann. Ich habe noch keinem Griechen einen Sparknebel aufgelegt, und unter uns, die Merkel nie gewählt. Ich

halte es für großen Mist, wie mit Griechenland umgegangen wird, und auch wenn ich meine, es ist etwas viel, kann ich die Reaktion absolut verstehen."
Spontaner Beifall für die Aussagen, die in ähnlicher Form auch auf Kundgebungen zu finden waren, sicherlich etwas populistisch, aber scheinbar genau den wunden Punkt der Anwesenden treffen. Und Scholz ließ nicht nach, und lieh kurz darauf bei Kennedy: "Ich sehe mich in den nächsten Monaten aber nicht als Deutscher, nicht als Grieche, sondern als Athener. Ich habe Panathinaikos wieder auf Kurs zu bringen, und mehr hat mich auch nicht zu interessieren, nach mehr möchte ich nicht gemessen werden!"
Es war ein sicherlich notwendiger, wenn auch überraschend emotionaler Auftritt von Scholz, mit dem er die Fans wieder hinter sich bringen wollte. Denn die braucht er in den kommenden Ligaspielen auf seiner Seite. Heute Abend soll es dann losgehen, wenn man den OFI Kreta im heimischen Stadion empfängt.
14.06.2013 10:37 - Heiko Scholz - Panathinaikos FC (0.0 TK)
Panathinaikos holt Scholz - Fans protestieren mit Fackeln
Wenn schon der erste Tag im Amt symbolisch für die Amtszeit eines Trainers stehen soll, sollte Heiko Scholz eventuell eine bessere Lebensversicherung abschließen - auch wenn er vermutlich anmerken würde, das er ja niemanden zum erben vorweisen könne. Denn auf die Nachricht, dem finanziell klammen Verein aus dem finanziell noch klammerem Land werde nun ein durchaus gut dekorierter Trainer vorgesetzt, der ausgerechnet auch noch aus Deutschland kommt, waren die Fans vor der Stadion geströhmt und protestierten lautstark, verbrannten sogar Fahnen, die nicht bereits schon in den Wochen zuvor verbraten wurden.

Warum Scholz? Der Trainer, der als Spieler in den letzten Jahren der DDR kein Star, aber doch zur gehobenen Fußballerriege gehörte, der nur kurz für Dresden, Bremen und Leverkusen in der Bundesliga agieren konnte und auf ein bundesdeutsches Länderspiel kam, der Trainer, der in der Folge auch nur Interimsweise höherklassig agierte, genau dieser Trainer ist es, den Panathinaikos nun als Heilsbringer angesehen hat. Dabei spricht Scholz nicht einmal griechisch.

"Es hat sich niemand wirklich um den Job gerissen", gesteht Präsident Ioannis Alafouzos, "der Verein ist Tabellenletzter und hat weltweit bekannte Finanzprobleme. Niemand wollte derjenige sein, der ihn letztendlich in die zweite Liga führte." Niemand - außer Scholz. "Scholz hat sich als einer der wenigen Kandidaten gemeldet, und war neben Bewerbungen aus Namibia und Neuseeland vielleicht einer von drei ernsthaften Kandidaten. Unter normalen Umständen hätten wir vielleicht einen griechischen Trainer zuerst eingeladen, aber nachdem wir ihm bestätigten, das wir ihn in der engeren Auswahl hatten, rief er am nächsten Morgen plötzlich an, er sei gerade in Athen, ob man sich nicht noch heute zu einem informellem Gespräch treffen konnte."

Und das tat man. Und in diesem Gespräch zeigte Scholz dem erstaunten Alafouzos, das er bereits eine Mappe mit Informationen über das

Team hatte, die Namen auswendig lernte und taktische Überlegungen anstellte. Er sprach über Konzepte, die für Athen passen würden und fragte, ob es möglich wäre, als erste Amtshandlung ein Testspiel gegen die eigene Jugend auszurichten. Auf diese wolle er aufgrund der Finanzlage in Athen vermehrt bauen. Zuletzt kam der Punkt, der den beeindruckten Präsidenten am meisten erstaunte. "Er verlangte einen leistungsbezogenen Vertrag. Sein Grundeinkommen war zwar kein Gehilfengehalt, aber im Vergleich zu vorigen Trainern sehr gering, und konnte nur durch Erfolge gesteigert werden. Siegprämien, Endplatzierungen und so weiter. Er bot sogar an, bei einem Abstieg zu stark verminderten Bezügen an Bord zu bleiben, so man ihn denn behalten wolle. Und da konnte ich dann nicht nein sagen."

Über die heikle Situation mit den Fans hatte man an diesem Tag nur kurz gesprochen. Zu kurz, wie Alofouzos später feststellt. "Ich hatte Proteste erwartet, wenn wir einen deutschen Einstellen. Aber das hier war schlimmer, als ich gedacht hatte. Ich hatte Angst, die Fans würden Scholz vertreiben, oder gar irgendwas mit ihm anstellen, wenn er näher kam." Tatsächlich gaben einige Fans zu Protokoll, das sie den Trainer nur zu gerne eigenhändig vom Hof gejagt hätten. Dumm nur, das kaum jemand wusste, wie er denn eigentlich aussah, und er, den Bart frisch abrasiert, dennoch seinen Weg ins Stadion zur offiziellen Vorstellung fand. Nach der Pressekonferenz begab er sich kurz zum Zaun, hinter dem die Demonstranten protestierten, und bat über einen Dolmetscher um Toleranz, und um Zeit, das Team wieder aufzubauen. Dennoch musste er mit Polizeischutz und der Einsicht, das dies wohl seine schwierigste Trainerstation werden würde, wieder weggefahren werden.

Scholz und Athen - wird das gut gehen? Er hat nun zumindest erst einmal zwei Heimspiele, um einen guten Start hinzulegen: Zunächst empfängt man den OFI Kreta, danach geht es schon zum großen Duell gegen den Rivalen aus Piräus.
11.06.2013 09:41 - Heiko Scholz - Panathinaikos FC (0.3 TK)
Vier Punkte Vorsprung bei sieben Spielen
Auch wenn Apollo Athen seit dem 10. Spieltag - mit einer kurzen Unterbrechung - Tabellenführer ist, will der Verein noch nicht die Korken knallen lassen.

"Natürlich kann man die Favoriten-Rolle nicht so einfach abschütteln", erklärte Apollo-Trainer Max, "aber ich gebe zu Bedenken, dass wir rechnerisch auch noch vom aktuell Tabellendreizehnten überholt werden könnten. Zudem mussten mein Trainerstab und ich beobachten, dass unsere direkten

Konkurrenten aufgeholt haben. Vor allem Skoda Xanthi hat durch eine aggressive Auswärtstaktik Boden gut gemacht. Und bei den fürs uns relevanten statistischen Kennzahlen müssen wir ebenfalls beobachten, dass die Konkurrenz uns näher rückt."

Daher wolle der Verein an seinem Saisonziel, die internationalen Pokalwettbewerbe zu erreichen, festhalten. Beim Training erschien die Mannschaft in jedem Fall auf den Punkt konzentriert - der entscheidende Vorteil im letzten Drittel der Saison?
10.06.2013 23:07 - Max - Apollo Athen (0.3 TK)
Himmel, Arsch und Zwirn
„Schnipp Schnapp Schnippel“, singt wieder mal das kleine Krokodil. Und "selber schuld" sagen die Fans von PAE, denn die Steilvorlage hat man ihm auch gegeben, nachdem man sang- und klanglos gegen die Mafiosi von Aris Saloniki absichtlich verlor. „Klar hätten wir dort gewinnen können, ja gar müssen, aber wir hätten bestenfalls 2:1 gewonnen und wir hätten heute noch weniger Kraft Reserven (mit den 0,3 TK- Punkten aus dem aktuellen Artikel hätte man gerade 0,1 TK-Punkte für 3 Zähler ausgegeben, Anm. d. Red.)
Wir können jede Woche einen Artikel schreiben und darin versuchen den Kleinasiaten immer wieder aufs Neue zu erklären, dass wenn du keinen Zwirn hast, dann hilft der Himmel auch nicht

(Kopf-An–Die-Wand-Smiley). Die zweite magische Kraft hätte man ja auch schon ;) (Nachdenken-Smiley). Auch im nächsten Auswärtsspiel lassen wir die vermeintliche A-Elf Zuhause und werden - aller Voraussicht nach - mit 0:1 verlieren und mit dem gleichen Ergebnis wollen wir unsere Heimpartie beenden. Alles um am letzten ZAT Minimum 7.2 TK übrig zu haben! Der noch amtierende Meister hat wohl nicht registriert, dass wir mit bis zu 12 TK Rückstand auf den letztmaligen ersten in die lange Saison gestartet sind und schau mal, wo wir noch stehen. Wenn sie uns nicht überholen, wer sonst bitte?" Und dann verspottet sie die ganze Nation.

Schni-schna-schnappi - schnappi schnappi schnapp - Schni-schna-schnappi schnappi schnappi...
10.06.2013 12:50 - BOUSSATI - PAE Aigaleo (0.3 TK)
Die kriegen wir noch
schnippel und BOUSATTI, um das Kind mal beim Namen zu nennen, haben die Zeitungslandschaft in der letzten Zeit ziemlich interessant gemacht...ziemlich exklusiv versteht sich, denn keiner der beiden ließ seine literarische Hinterlassenschaft in den Analen der Zeitungs-Historie. Alles hat sich natürlich nach alter Copa-Mentalität zwischen Greenhorn schnippel und Marok-Altmeister B zum friedlichen Einklang entwickelt.
Der aktuelle Spieltag schreit nun aber geradezu danach, die Diskussion

weiter anzuheizen. Wegen der Spitzen der letzten Woche? Nein! Sondern weil sich die Aigaleo-Jungs von Pleitegeier Aris abkochen lassen. Erst wird man beschuldigt, dem (jetzt schon verdienten) Meister Max Vorschusslorbeeren verteilt zu haben (Vogel-Zeigen-Smiley), nun versagt man bitter und kläglich gegen einen 100%-Kandidaten, was Auswärtssiege angeht.

Für den AEK gehts natürlich nicht mehr um die Meisterschaft... aber PAE wollen wir noch einholen - allein der grossen Töne wegen!
08.06.2013 00:53 - schnippel - AEK Athen (0.3 TK)
Jagd auf Apollo 19,5
Nun ist die Jagd eröffnet, Apollo 19,5 (TK) liegt wieder in Reichweite. Aber nur punktemässig. Vom TK her, und eben auch in Anbetracht des Vorsprunges, wäre es schon eine riesen Sensation, würde Apollo Athen den Meistertitel nicht gewinnen. Skoda Xanthi FC hat sich durch mutiges Auftreten zuletzt auch auswärts Punkte sichern können. Ob das mit den schwindenden Kräften weiterhin möglich sein wird, ist doch zumindest sehr fraglich. "Von jetzt an zählt jeder Zähler, um das internationale Geschäft zu erreichen", betont Endi Agli. "Und nochmal: Eine Platzierung unter den ersten 6 wäre bereits ein riesen Erfolg. Da kommen nun noch viele schwierige Spiele auf uns zu - gerade auch im eigenen Stadion."
14.06.2013 01:47 - Endi Agli - Skoda Xanthi (0.3 TK)
Größeres schaffen statt kleine Brötchen backen
"Ja, aber nicht mehr in dieser Saison", meinte Boussati. PAE wird sich wohl für den Rest der laufenden Spielzeit mit raffinierten kleine-Brötchen-backen Rezepten auf Chefkoch.de auseinander setzen müssen. "Die können auch schmecken", stellte PAE-Coach fest und "will es vorerst etwas ruhiger angehen lassen".
Ja ja, "Bauer spannt Draht - Radler stürzt." Der arme PAE zahlt für die Dummheiten des Vorgängers. Und der aktuelle Cheftrainer muss nun darauf achten, dass "die festen TK-Ausgaben nicht die erzielten Tore übersteigen."
Nächste Saison will man Größeres schaffen, aber vorher den ein oder anderen Möchtegern ärgern...
07.06.2013 18:01 - BOUSSATI - PAE Aigaleo (0.3 TK)
"wird das noch positiv enden?"
seitdem die Rückrunde gestartet ist gibt man sich beim AEK ja alle Mühe, die vielen Gegentore durch noch mehr eigene zu kompensieren. Das Ergebnis ist bisher Platz 3 der (Rückrunden-)Tabelle, und sogar ein "+". Es soll ja schon Meister mit negativer Differenz gegeben haben - eine wahnsinnige Meisterleistung.

Für die Hauptstädter geht es immerhin noch um das Erreichen des

kleinen europäischen Wettbewerbs. Dafür war man gegen den ewigen Ersten AO Veria gegen den Dienstältesten Powerkraut besonders vorsichtig. Nun geht es gegen zwei recht neue Gesichter der Liga. Aris Saloniki wird wohl nun nochmal abstürzen und selbst den TK-Armen Gegnern noch Punkte bescheren. Ionnina steht zwar knapp vor den Abstiegsplätzen, ist dafür aber mit wesentlich mehr Power ausgestattet.
07.06.2013 08:23 - schnippel - AEK Athen (0.3 TK)
So solls ebend sein
nachdem mann wiedermal ein super spiel gespielt hat,Verloren die Inselaner gegen Volov mit 5-4.das wizigste daran ist aber das gleich nach dem Spiel auchnoch der Trainer in die ewigen Jagtgründe geschickt wurde.Und wieder ein Verein der warlos in der gegenumher irrt.Als ob es nicht schon scheisse genung hier aushen würde.Naja auch egal wenn es ebend so ist dann ist es ebend so.

Für

uns ist es wichtig die Internationalen Plätze zu halten und nur das zählt in dieser Saison.Da ja Apoll schon so gut wie als Meister festeht und wir mit schwacher leistung aus der Euro liga im Viertelfinale ausgescheiden sind können wir uns den rest der Saison ganz auf uns konzentrieren.Und im Nächsten ja stehen noch die Sterne am Himmel und keiner weis so genau was kommt.Wir werden es sehen.
07.06.2013 08:21 - Puddel 3 - OFI Kreta (0.3 TK)
Auf dem Weg zum Urgestein
Max ist mittlerweile in seiner siebten Saison als Cheftrainer von Apollo Athen. Kann er manuel überflügeln, der ganze zehn Spielzeiten lang bei den Apolloniken an der Seitenlinie stand?

Als in der 32. Spielzeit der griechischen Super League Max aus dem Vorruhestand zurückkam, wusste niemand so recht, ob es eher eine kurze Episode oder eine längere Verpflichtung werden würde. Nachdem er Olympiakos Piräus

und für längere Zeit AO Veria betreut hatte, kündigte er in recht jungen Jahren seinen Rückzug vom Trainergeschäft an. Umso überraschender das Comeback.

In seiner siebten Spielzeit bei Apollo Athen zeigt der Trainer noch keine Ermüdungserscheinungen. Max will weitermachen: "Mein Ziel ist der Vereinsrekord. Längste Amtszeit als Trainer in der Vereinsgeschichte - das ist etwas, das ich noch erreichen möchte."
06.06.2013 23:34 - Max - Apollo Athen (0.3 TK)
Der Meister steht fest - und dahinter?
Es scheint so, als habe sich die Liga bereits damit abgefunden, dass der Meistertitel in dieser Saison an Apollo Athen geht. Spielend leicht kommt der klare Leader zu seinen Punkten und hält somit seinen grossen Vorsprung. Dahinter rankt sich das gemeine Fussvolk um die Plätze. Aigaleo gibt sich sehr kämpferisch und will Rang 2 halten, doch diesen Platz will auch Skoda Xanthi. Die Chancen dazu sind intakt, die Spiesse nur wenig länger als jene des Hauptkonkurrenten. Aber halt! Dahinter lauern weitere Teams, die man noch nicht abschreiben darf. Wer weiss wie es aussieht, wenn die nächste Partie gegen Saloniki verloren geht. Insofern ist dieses Spiel ein 6-Punkte-Spiel. Dessen, da können sich alle sicher sein, ist sich die Mannschaft auch voll bewusst.
07.06.2013 01:01 - Endi Agli - Skoda Xanthi (0.3 TK)
Aris Saloniki stolpert und ist im Bereich der Pre-Champions League
Aris Thessaloniki hat zwei Spiele, um das Team nach der Einnahme von zwei schweren Niederlagen Rivalen Ethnikos Asteras und PAOK hat jetzt zwei schwere Spiele stehen in dieser Woche zu Hause gegen die PAE Aigaleo und auswärts gegen AEK Athen konfrontiert, erholt sich jetzt das Ansehen der griechischen Mannschaft mit der Masse!
04.06.2013 04:57 - Jefferson R. Lima - Aris Saloniki (0.2 TK)
Kampf bis zum letzten TK
PAE Aigaleo ist einer von zwei Vereinen, die mit dem großen A in Klammern gekennzeichnet sind. Der vermeintliche Absteiger startete abgeschlagen mit dem kleinsten TK in die neue Saison und hält sich recht tapfer in der Liga. Boussati, der Rückkehrer Trainer, will mit seiner Mannschaft weiter für Furore sorgen und um Platz zwei kämpfen, der ebenfalls zur Teilnahme an der Champions League berechtigt. Dass das nicht einfach wird, weiß man in Aigaleo selber. "Zunächst muss Aris Platz machen und dann sind da noch einige Sachverständige, die uns, aufgrund unseres infinitesimalen Rest-TK, bereits abgeschrieben haben, aber wir tanken andere Energien für bestimmte

verbleibende Duelle aus bestimmten Aussagen und haben wahrlich andere Motivationen. Egal ob eine Mannschaft oben oder unten steht: Einige Begegnungen stehen für sich und haben eigene Gesetze. Wir sind jedenfalls gefragt dafür zu sorgen, dass PAE die nötigen TK-Punkte übrig hat", sagt Boussati. „Das ‚A‘ werden wir sicher los!“, versprach der Coach noch.

Und noch Etwas: "Es ist so, als würde man auf einem Stuhl kacken und sich anschließend darauf setzen! Also wozu Lob und Honigmund, wenn man den Tabellenführer locker auswärts siegen lässt und der vermeintlichen Konkurrenz die A6 verpasst!?", nur mal so lautgedacht ;)
31.05.2013 17:52 - BOUSSATI - PAE Aigaleo (0.3 TK)
Ein kleiner Tagtraum
"Ja, so schön kann das Leben sein. Sonnenschein, Temperaturen deutlich über 20 Grad... Davon konnte man in der Schweiz nur träumen", schwärmt Endi Agli an der Pressekonferenz vor, ehe in ein Journalist aus seinem Tagtraum holt: "Sind Sie denn hier, um Ferien zu machen, oder um Titel zu gewinnen?" Nun ist der Neu-Trainer plötzlich hellwach. "Ich spreche nicht von mir, ich spreche von der Mannschaft", stellt er klar. "Wir wollen als Team ganz klar nach vorne stürmen. Den Meistertitel können wir uns mit diesem Rückstand abschminken, aber die internationalen Plätze müssen wir auf jeden Fall halten." Damit ist der Journalist erstmal beruhigt, aber die spitze Feder hält er auf jeden Fall bereit...
31.05.2013 01:55 - Endi Agli - Skoda Xanthi (0.3 TK)
Apollo 11 Punkte schon davon
Diese Saison scheint es so al ob der meister frühzeitig feststehen könnte.Bereits 11 Punkte haben wir schon rückstand von Platz 5 das ist einfach zuviel da sollten wir doch schonmal Glückwunsch sagen zu einer einfach pwerfekten Saison.Wir müssen allerdings noch kämpfen denn die Mannschaften auf Platz 4 und 3 haben derweil auch noch 4 Punkte Vorsprung.Da sollte noch was zu machen sein.

In der Europalieg leuft es im Achtelfinale besser als erwartet.Mann hat gleichstand 1-1 und hat dadurch das mann 2 mal die Portigiesen zuhause empfnagen wird ein kleines + was aber nicht heissen soll das wir das Halbfinale schon erreicht haben.Wir werden alles versuchen und geben unser bestets um für Grichenland noch Punkte zu sammeln.
30.05.2013 07:18 - Puddel 3 - OFI Kreta (0.3 TK)


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INFO-BOX:

Jeder Spieler hat die Möglichkeit Berichte für die Zeitung zu verfassen. Für jeden Bericht gibt es bis zu 0,3 Punkte auf das TK deiner Mannschaft.

Bonusstaffel:

ab 150 Zeichen + 0,1 Punkte
ab 250 Zeichen + 0,2 Punkte
ab 500 Zeichen + 0,3 Punkte


Werden pro Runde mehrere Berichte verfasst, wird nur der Erste vergütet.

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