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COPA NEWS

Blau machen
kommt eigentlich davon, dass man frpher beim Färben von SToffen immer einen Tag warten musste, bevor man weiterarbeiten konnte. Dieser freie Tag ist heute das blau machen. Und das hat Zissou in perfektion drauf. In der vergangenen Woche war er garnicht zu sehen. Angeblich hat er sich aus dem Staub gemacht und ist ein paar Tage in den Urlaub gefahren. Kann sich ein Trainer in Usbekistan sowas wirklich erlauben ?
Zissou war ja schon immer ein Sonderling,

aber was er derzeit so alles treibt ist nicht mehr normal und würde sicherlich bei vielen anderen Clubs den sofortigen Trainerwechsel nach sich ziehen, aber bei Traktor Toshkent nicht. Zumindest bis jetzt. Sollte er (Zissou) sich nämlich frühzeitig aus dem Pokal verabscheiden oder anderweitig ins Fettnäpfchen treten, wird es sichewrlich bald anders aussehen. Sprich, die neuen Trainer warten nur darauf, dass Zissou weiterhin scheiße baut.
11.05.2012 17:06 - Steve Zissou - Traktor Toshkent (0.3 TK)
It's the Prafessional Futbol Ligasi, Stupid...

Bernd W. has fallen in love. He spending lot of time in Tashkent Bar working on best strategy for winning football game of Lakamativ Tashkent. Miss Oksana and Miss Elvijra always helping Mister Bernd, who is Direktar Sport of Lokomotiv Tashkent.

But last night incredible things happen in Tashkent Bar. Mister W. just finish making best tactics for next ZAT with Miss Elvijra and Miss Oksana. Mister W. happy with tactics ordering

next round of Vodka and all of a sudden Miss Elvijra's face appear very close to Mister W. face. Mister W. who is a bit shy saying "tri Vodka, baschalasta..." as suddenly he give kiss to Miss Elvijra. Miss Elvijra look strange and immediately slap into face of Direktar Sport. Then she leaving Tashkent Bar in great scenery.

Miss Oksana look at Mister W. and saying :"I think she love you, too, Cherr Direktar..."
11.05.2012 15:06 - Bernd W. - Lokomotiv Tashkent (0.3 TK)
Altgerotrinische Brinsengrafflete
Der Trainer, den sie „missing link“ nennen, stand auch diesmal wieder auf dem Platz, gekleidet in Fallschirmseide, geblendet vom Flutlicht, und wartete auf die Mannschaft. Sein Team, dessen Namen er immer noch nicht verletzungsfrei aussprechen konnte, lies – wie gewohnt – auf sich warten.

Schon in altkirchlichen Zeiten war es für Missionare sehr schwer, in der Diaspora zurecht zu kommen. Nicht nur, dass das Verbreiten der christlichen, frohen Botschaft sehr schwer wurde, wenn man die Landessprache nicht sprach, musste man in fremden Landstrichen immer damit rechnen, dass der freundlich Gegenüber in Gedanken die verschiedenen Rezepte zur Zubereitung von Missionaren durchging. Dementsprechend reagierten die Missionare auch

allergisch auf angebotene, heiße Bäder.

Ähnlich ging es dem erfolglosesten aller Erfolgstrainer, dem völlig durchgenudelten fubininio hier in Tadschikistan, Kirgistan, Kirgisien, Armenien, Turkmenistan, Kasachstan, Afghanistan, Urinistan, Bimbistan oder Absurdien - je nach Tagesform. Er konnte den Spielern nicht erklären, was er meinte. Die Spieler verstanden ihn nicht. Die Spielerfrauen auch nicht, aber das war nicht so schlimm, da man diese kaum von anderen Spielerfrauen unterscheiden konnte.

Was unterm Strich übrig bleibt – wie bei den Missionaren – ist das Gefühl kunstvoll und dialektisch einwandfrei gegen eine Wand zu reden – und am Ende doch im Kochtopf zu landen. Schöne neue Welt.
11.05.2012 08:42 - fubininio - FK Neftchi Farg’ona (0.3 TK)
Sagenhafter Unssssinn
Trittbrettfahrer Shon wollte sich eigentlich ganz und gar in emotionsloser Stille ergehen, nur noch der eigenen kleinen Begrenztheit widmen, keinen Blick mehr auf die usbekische Tabelle, die verlotterte Konkurrenz oder gar das andere Geschlecht werfen – zu trist waren die mauen Ergebnisse der vergangenen Spielzeiten.

Aber dann, plötzlich und unerwartet schenkte ihm ein völlig Fremder einen asiatischen I Pod (= alte russische Schreibmaschine mit fehlendem „S“) und regte damit sogleich Shons überaus stark entwickelte Tipperitis an – eine äußerst selten auftretende Krankheit, die vor allem gepaart mit einer – wie bei Shon zu findenden Überfunktion des Hirnschalenaußenverkrümungslappens zu schwerer Arthritis in den Fingern und übermäßigem literarischen Unsinn führen kann.
Prolog – Der Akt de Böen: Ein kleiner üßer Roettentiger blie vor Erregung in eine Floe, bi

der Mond die terne küte. Ein beeindruckende Ereigni, doch die Töne lockten leider auch die umtriebigen ieben onderbaren Zwerge an, die vorbei kamen, um ich da merkwürdige chaupiel anzuehen. ‚Ein Roettentiger, den ieht man wahrlich nicht alle Tage – chon gar nicht im tillen Zwergenland, weit hinter den ieben Bergen.‘ dachten ich die kleinen Racker, chnell wurde ein Foto gemacht, ehe da arme Tier erchoen wurde – der Hunger obiegte mal wieder über die chönheit der Natur – ein Drama in D-Moll, ein butiger Akt de Böen, auch wenn da Böe ich al klein und niedlich verkleidete, aber Zipfelmützen allein ind eben noch kein Indiz für eine freundliche Natur – vor allem nicht, wenn man Tag und Nacht mit ech weiteren dieer Kreaturen die Hütte teilt. Wie it da eigentlich in dieer kurrilen WG – wa verbirgt ich hinter dieer tanzend und ingenden Chale? Die nächten Kapitel wollen Licht in Dunkel bringen.
Kapitel Ein: ...“
04.05.2012 16:11 - Hamma Shon - FK Buxoro (0.3 TK)
Das muss besser werden
Walter Fotznehobel sass im Quizilqumer Wüstenmuseum und betrachtete die unterschiedlichen Sandarten nach Tageszeit und geologischer Mischung und war sichtlich beeindruckt wieviel Wahrheit in einem Körnchen Sand stecken kann. Es sagt einem ob, der Boden aus dem es stammt ein wahrscheinliches Goldvorkommen von 73 Prozent aufweist oder ob mit Erdöl zu rechnen ist. "Puh was gäb, ich um mit einem Körnchen Sand aus Sergej Pilatschkins Unterhose und aus Juanitos

Socken herauszulesen, ob sie eher zu einem auswärtsfreudigen Offensivspiel neigen oder ob sie zu einer heimwärtsfreudigen straken Abwehr neigen. Das ist nämlich die wirkliche Weisheit, die wir aus dem Quizilqumer Wüstenmuseum mitnehmen.", sprach Walter Fotzenhobel und liess seinen Blick über die wirklich gut aussehende Führerin des Wüstenmuseums gleiten, die in einer landesüblichen Tracht, bauchfrei und in High Heels Walter durchs Museum führte.
04.05.2012 13:49 - Walter Fotzenhobel - Qizilqum Zarafshon (0.3 TK)
Satelambinierte Tsunkenistensamsen
Die Tage wurden wieder länger, manchmal war sogar die Sonne zu sehen. Die neue Traineraufgabe für fubininio stellte sich als dunkel dar. Dunkler, als gedacht. Und das machte dem Übungsleiter zu schaffen.

„Wie haltet ihr nur den langen Winter aus, hier in Subsidiskan?“, war eine seiner häufigsten Fragen. Aber auch andere Dinge gingen ihm durch den Kopf: „Wieso tragen alle Tadschiken Kopftücher und Pelzkappen, wieso sind hier in Uschinkistan alle Straßen mit Schnee bedeckt und wie spricht man den Namen des kirgisischen Vereins aus, den ich jetzt trainier – von den dchingiskanischen Spielernamen mal ganz zu

schweigen.“

Nach einer Woche hießen seine Spieler „Dschingis Eins“ bis „Dschingis sechsundzwanzig“. Leider korrespondierten die Namensnummern nicht mit den Nummern der Trikots. Und so kam es bei der Aufstellung zu Verwirrungen: „Dschingis, Du bekommst die Fünf. Nein, nicht Du, Dschingis Fünf. Neun. Nein, Neun. Dschingis Neun bekommt die Fünf. Dschingis Fünf bekommt die Vierzehn. Nein. Neun. Nein, nicht neun, vierzehn. Nicht Du Dschingis….“

Vielleicht gibt es ja nächste Woche eine Besserung. Es heißt ja: „Wenn man sein Leben lang im Atomkraftwerk gearbeitet hat, bekommt man so ein gesundes grünes Leuchten.“
02.05.2012 15:48 - fubininio - FK Neftchi Farg’ona (0.3 TK)
Tabellenfrei = Sorgenfrei
Fernab der hektischen usbekischen Welt bereitete sich der entthronte Titelträger rund um Roquatoni auf die laufende Saison vor. Fernab von den Eselkutschen, fernab von den unsäglichen Rucksacktouristen, fernab von den Brunnen, fernab von Allem. Zu hektisch waren die vergangenen Spielzeiten, zu groß die Erwartungen. Erwartungen, die man sich selbst machte. Hektik, die man sich selbst machte. Eine Tabelle, die man sich selbst

erstellen muss.

Nur allzu logisch lautet die Zielsetzung für die kommende Saison, die Erwartung zu pflegen, nichts zu erwarten, mit der usbekischen Melancholie mitzuschwimmen, einfach keine Ambitionen zu verfolgen. Erste Aktivität der neuen Lebenseinstellung war die Aktion „Keine Tabelle, keine Sorgen“. Ein eigenständiges Ausrechnen der aktuellen Reihenfolge liegt dem Usbeken schließlich nur allzu fern…
27.04.2012 17:57 - Roquatoni - FK Sho'rtanneftgaz G'uzor (0.3 TK)
Please seriously now, Mr. Bernd

Mr. W. still drunk from success from last season what present international tournament to Lakamativ...

Inside Lakamativ Apparat not very well seen that Mr. W. is chappy. Lakamativ Apparat does not know Chappyness. Does not know Joy. Does not know Beauty in Game. Lakamativ Apparat only know Disziplin and Success. Disziplin and Success is what maka Lakamativ survive in Soviet Time. Disziplin and Success is what make Lakamativ survive in Tashkent with two other klub. Lakamativ Apparatschik want to make western Banause, what is Mr. W., understand rule of Lakamativ, what is rule of Tashkent, what is rule of Prafessional Futbal Ligasi, what is Rule of Uzbekistan.

Mr. W. still drunk from success from last season what present international tournament to Lakamativ...
04.05.2012 15:29 - Bernd W. - Lokomotiv Tashkent (0.3 TK)
Was bisher geschah
Vor 2 Saisons zog es den arbeitssuchenden Trainer Steve Zissou nach einer creativen Schaffenspause hat es ihn in das noch recht unbekannte Usbekistan verschlagen. In der ersten Saison unter Zissou konnte er den Zweiten Platz ergattern und somit einen absoluten Coup landen. In der letzten Saison sah es lange Zeit garnicht mal so gut aus. Viele Punkte zu Hause hergeschenkt, allerdings schaffte es Zissou im Endspurt noch einen, genauer gesagt, den letzten internationalen Rang zu ergatter. In dieser Saison steht Wiedergutmachung auf der To Do Liste von Zissou. Man will in der Liga, aber auch im Pokal zeigen, dass man mitspielen kann und bei einem guten Tag für jede Überraschung gut ist.
26.04.2012 18:54 - Steve Zissou - Traktor Toshkent (0.3 TK)
Urinbelastete Damenroben
Walter sass gemütlich auf seinem Sofa in seiner Bude und studierte den Freizeitführer der Stadt, unter Freizeitangeboten stand da: "Zarafshon verfügt über eine russisch-orthodoxe Kirche, eine Moschee und viele Freizeiteinrichtungen. Von touristischem Interesse ist das Zarafshoner Wüstenmuseum." "Aha, und wo sind die vielen Freizeiteinrichtungen?" Weiter las er der Name Zarafshons ist persischen Ursprungs und bedeutet „golden glänzend", da in der Nähe von Zarafshon bedeutende Uran-und Goldlagerstätten vorkommen. Nach der Entdeckung dieser Lagerstätten 1965 wurde Zarafshon 1967 gegründet und 1972 zur Stadt erhoben."Aha, deshalb laufen die Damen hier alle in so

uringelben Gewändern herum." Es klopfte laut und penetrant an die Tür. Walter öffnete, es stand P.Crowd vor ihm mit seiner aus einer Karotte geschnitzten Flöte. "Walter komm, der Neue ist da." "Wie der Neue?" "Na, wir haben einen neuen Trainer bei FK Neftchi Farg’ona, es heisst er bellt seine Mannschaft an." "Und wie heisst die Katze?" "Du meinst den Zerberus?" "Nein, nicht drei Köpfe. Neun Schwänze." "Ne, soviel hat er nicht. Aber er soll schwarz-weiss sein." "Aha, also ein Mulatte mit drei Köpfen und neun Schwänzen, der bellt und FK Neftchi Farg’ona trainiert. Ok, ich zieh mir schnell ne frische Unterbuxe an, dann komm ich mit."
26.04.2012 17:31 - Walter Fotzenhobel - Qizilqum Zarafshon (0.3 TK)
Zweimal Rolle rückwärts
Zwischenzeitlich hatte es den Anschein, als würde Sergej Pilatschkin seinen nach dem Gewinn des AFC Cups verlängerten Vertrag bei Nasaf Qarshi nicht erfüllen und nach einer ernüchternden letzten Saison eine neue Herausforderung auf dem asiatischen Kontinent suchen. Jedenfalls wurde noch bis vergangene Woche Gespräche um die vorzeitige Auflösung des noch für diese Spielzeit laufenden Kontrakts geführt, ehe der weiter einem nationalen

Titel hinterherlaufende Fußballlehrer eine Kehrtwende machte und die ambitionierten Usbeken nun weiter trainieren will. Der zehnte Tabellenplatz aus der Vorsaison soll dabei für die anstehende Runde weniger den Maßstab setzen, als der hoffnungsvolle Start in die Professional Futbol Ligasi zwei Spielzeiten zuvor. Der Nasaf Qarshi FC beansprucht also weiterhin die Rolle eines Spitzenklubs in Usbekistan, Pilatschkin muss dies nun sportlich abermals untermauern.
26.04.2012 16:35 - Sergej Pilatschkin - Nasaf Qarshi (0.3 TK)
Verwirrung in Jizzax
Der alte Mann ist verwirrt. Die Vorbereitung wurde kalendergemäß abgeschlossen, alle Mann an Bord und heiss auf den ersten Spieltag. Aber irgendetwas stimmt nicht. Es ist das Gefühl des permanenten Deja vú, auch Murmeltiersyndrom genannt. Zuhause gegen Namangan? Oder doch ein Auswärtsspiel. Selbst der Busfahrer, normalerweise ein stoisches Vorbild usbekischer Verhaltensweisen, hat letztens sein Schweigen gebrochen. Was er denn nun machen solle mit dem Bus. Dahinter steckte in

Wahrheit die Frage, ob den Bus für das Auswärtsspiel der Mannschaft reinigen müsse oder ob er nebenbei - und selbstverständlich auf eigene Kosten - noch eine Reisegruppe fahren könne. In der Geschäftsstelle des Vereins konnte ihm auf diese Frage nur der Verweis auf den aktuellen Spielplan als Antwort gegeben werden. Und demnach gewinnt man zunächst zu Hause mit 1:0, um dann bei Olmaliq mit 0:4 zu verlieren. So ist die aktuelle Planung. Und nun ist der alte Mann immer noch verwirrt.
26.04.2012 16:12 - Powerkraut sen. - FK Soʻgʻdiyona Jizzax (0.3 TK)
Urbinestalisierte Dramsenrobotikse
“Guten Tag, ich möchte mich kurz vorstellen. Mein Name ist fubininio, ich bin ganz schön alt, verheiratet, neun Welpen und seit neustem Trainer bei einem Verein, dessen Name meine Zunge schmerzend macht. Und ich gebe Ihnen mein Ehrenwort, ich wiederhole, ich gebe Ihnen mein Ehrenwort, dass alles, was Sie über mich gehört haben, gelogen ist.“

„Leider kann ich die Spender der zwei Millionen Euro, die mich dazu bewogen haben, hier in Turkmenistan einen Trainerjob anzunehmen, nicht nennen, da ich mein Ehrenwort gegeben habe.“

„Vor zweitausend Jahren war der stolzeste Satz ‚Ich bin ein Bürger Roms‘. Heute, in der Welt der Freiheit, ist der stolzeste Satz: Ich bin ein Kasache!“

„Alle freien Menschen, wo immer sie leben mögen, sind Bürger Kuwaits, und deshalb bin ich als freier Mensch stolz darauf, sagen zu können : Ich bin ein Afghane!“

„Sie fragen, was ist unser Ziel? Ich kann mit einem Wort antworten: Meisterschaft. Meisterschaft um jeden Preis. Meisterschaft trotz allen Terrors. Meisterschaft, wie lang und hart auch immer die Straße seien wird, weil es ohne Meisterschaft kein überleben gibt. Auch

nicht hier in Pakistan.“

„Ich habe einen Traum, dass sich eines Tages diese Nation Tadschikistan erheben wird und die wahre Bedeutung ihrer Überzeugung ausleben wird: ‚Wir halten diese Wahrheit für selbstverständlich: Alle Menschen sind als gleich erschaffen.‘
Ich habe einen Traum, dass eines Tages auf den roten Hügeln von Kirgisistan die Söhne früherer Fußballer und die Söhne früherer Trainer miteinander am Tisch der Brüderlichkeit sitzen können.“

„Wir werden kämpfen bis zum Ende. Wir werden in Armenien kämpfen, wir werden auf den Plätzen und Feldern kämpfen. Wir werden mit wachsender Zuversicht und wachsender Stärke auswärts kämpfen. Wir werden unser Heimstadion verteidigen, wie hoch auch immer der Preis sein mag. Wir werden auf den Flügeln kämpfen, wir werden im Mittelfeld kämpfen, wir werden in der Abwehr und im Sturm kämpfen, wir werden im Abseits kämpfen. Wir werden uns nie ergeben.“

Weiter Auszüge aus der Pressekonferenz gibt es in der nächsten Woche. Schalten Sie wieder ein, wenn sie fubininio sagen hören: „Read my lips: no new taxes“
26.04.2012 14:43 - fubininio - FK Neftchi Farg’ona (0.3 TK)
Olmaliq verpasst den AFC Cup nur knapp
"Zwei verdammte Tore, zwei dämliche Tore haben den Unterschied ausgemacht. Ich habe mich auch drei Wochen nach Ende der Saison noch nicht beruhigt Wir könnten international spielen, aber nein, wegen dieser zwei Tore dümpeln wir jetzt wieder nur national rum." Trainer Xelaju war auf der Pressekonferenz kaum zu bremsen. "Ich habe verschiedene Angebote aus anderen Ligen vorliegen, aber ich fühle

mich ehrlich gesagt ein wenig herausgefordert, es allen Zweiflern nochmal zu zeigen und mit Olmaliq in der kommenden Saison auswärts international zu spielen." Die Koketterie mit den angeblich an ihm interessierten Vereinen führte bei den anwesenden Pressevertretern zwar zu Erheiterung, wurde von den Fans aber weniger froh aufgenommen - dem Dienstfahrrad Xelajus wurden die Reifen zerstochen und der Sattel geklaut.
22.04.2012 21:37 - Xelaju - Olmaliq FC (0.3 TK)
Ferien in Usbekistan
Endlich! In Usbekistan beginnt die große Ferienzeit für die lokale Prominenz der Fußballwelt. Eingeleitet wird diese, wie allgemein üblich, mit ein, zwei Vergnügungsspielen. Ausgeklungen, mit dem großen Eselrennen und Sandsäcke schleppen in G'uzor. Noch nie davon gehört? Wohl zu Recht! Ein Grund zum Nichterscheinen? Niemals!

Usbekistan und Roquatoni das passt. Fast zu gut. Auch in dieser Saison kam es

nicht zum Absturz. Vielmehr wird man die Saison wohl auf einem Champion League-Platz abgeschlossen. Einzig der eintretenden Selbstzufriedenheit ist wohl langsam entgegenzutreten. Denn die Saisons, in der die Gegner ein Auswärtsspiel zum munteren Tore schießen nutzen, werden kommen. Die Spiele, in denen man ohne Plan dann doch die richtige Entscheidung trifft, werden definitiv weniger werden. Die Gegentore… Ach. Zeit zum Feiern! Holt die Esel raus!
30.03.2012 17:58 - Roquatoni - FK Sho'rtanneftgaz G'uzor (0.3 TK)
Vorn dabei ?
Mit Sicherheit nicht!
Um vorne mitzuspielen, muss man schon einiges mehr bringen als das was sich die Traktors aus Toshkent diese Saison erlaubt haben. Momentan darf man sich noch unter den ersten 7 Sonnen, was einen Startplatz für einen internationalen Wettbewerb bedeuten würde, allerdings gilt es auch diese Position zu halten. Die Aussichten darauf sind eher negativ. In den letzten 3 Spielen darf man zwei mal auf fremdem Platz antreten, was nicht gerade förderlich ist. Das Heimspiel gegen Qizliqum ist auch nicht wirklich in trockenen Tüchern. Was soll man sagen, einen Haken hinter diese Saison machen, ein paar Bierchen kippen und hoffen, dass man nächste Saison einen besseren Start erwischen wird.
30.03.2012 15:49 - Steve Zissou - Traktor Toshkent (0.3 TK)


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