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| Universidad de Concepción |
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Tabellensituation:
17.Platz 0 Punkte 0:0 Tore TK:53,0
Pokalsituation:
keine Pokalteilnahme
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| Saisonverlauf |
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COPA NEWS |
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Einmal TK zum mitnehmen bitte!
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In Concepcion bellt der Hund, wimmert das Cebramerika-Alpaka und flucht der Solo – verdammte Algebra, verdammte!
Hätte der Don nur in der Schule etwas mehr aufgepasst, etwas weniger an sich herumgespielt und das Thema Subtraktion ernster genommen, dann, ja dann wäre es vielleicht möglich gewesen am Ende nicht als völliger Dämlack im Regen zu stehen. So wird es aber wieder mal kommen, wie es eben kommt, wenn keiner kommt, um dem mentalkomatösen Kumpel ins |
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Licht zu verhelfen – er wird im dunklen Niemandsland der trostlosen chilenischen Fußballwüste pitsche-patsche nass, ganz allein, nur umgeben von hirnlosen Geisterfahrern, die voraussichtlich bis ans Ende aller Tage die Primera Division bevölkern werden. Immerhin konnte man einem Hund in den Napf spucken – nur mit welchem Erfolg? Der wird wieder Meister und man selbst jeden Tag älter… und fetter. Verdammtes zartes Alpaka-Fleisch, verdammter Fetthaushalt, ach, verdammtes Chile.
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23.05.2014 15:31 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
(0.3 TK)
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Forrest Dumb… noch dümmer als sein Bruder!
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In Chile leben merkwürdige Geschöpfe, die allein die böse Kontingenz der Schöpfung zu verantworten haben, Wesen, die in der Bewertung Fremder oft irgendwo zwischen interessant und bizarr bis ekelhaft und abartig oszillieren. Und unter diesen einzigartigen Formen des Seins fällt einer dennoch heraus – das dunkelschwarze Schaf unter den schwarzbewollten Alpakas des Hochlandes.
Sein Name ist Forrest Dumb, der von Blödheit völlig korrumpierte Hautsack, der sich gerne hinter seinem Alias Don Solo versteckt, doch kann er damit niemandem etwas |
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vormachen – er ist ein Haufen Unsinn, verpackt in einen ranzigen Mantel Dummheit. Soviel kognitive Kurzatmigkeit gibt es sonst nirgends auf der Welt zu bestaunen, nicht mal in Chile. Erst letzte Woche hatte er sein Team zum Heimspiel nach Antofagasta geschickt, um dort prompt 5:5 zu spielen. Damit war dann beim eigentlichen Heimauftritt niemand da, so dass der leicht verwirrte Konkurrent befreit aufspielen ließ und nur dank der neu aufgestellten Eishockeytore bloß zu einem knappen 4:0 kam. Ja, diese große senile Biotonne Forrest Dumb Solo weiß wahrlich wie man es macht.
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16.05.2014 17:42 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
(0.3 TK)
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Leuchtturm der Intelligenz?
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Im zerklüfteten Hochland Chiles ist der Blick auf Weg und Wiese oft durch Nebelbänke, tiefhängende Wolken und Alpakafellknäule verstellt. „Jeder Schritt“ so heißt es „könnte dein letzter sein“.
Da ist es nicht verwunderlich, dass die meisten hier anzutreffenden Hautlappen einfach in den Tag hineinleben, sich nicht scheren um Bildung, gesellschaftliche Verwertbarkeit, Zahnversicherungen oder längerfristige Bindungen. Man genießt das beschwipste Sein im Hier und Jetzt, lebt aus seiner Mitte heraus und erfreut sich am kargen Stummel der eigenen Intelligenz. Aber es gibt auch eine kleine Gruppe Abtrünniger, die mehr wollen, sich voller Kritik dem eigenen Leben und dem begrenzten Blick in den Hochanden zuwenden. Sie fragen sich: Bier, Fußball, Alpakas und ab und an eine |
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doppelte Hüpfburg – soll es das schon gewesen sein? Um diese Fragen zu beantworten, hat man in Concepcion vor Jahren schon einen Leuchtturm gebaut, um über die Nebelbänke hinwegzusehen und im weiten Blick auf die endlose Leere eine Antwort zu finden. Noch allerdings ohne Erfolg. Man hat bisher nur endlose Leere gefunden und die ist tatsächlich besser zu ertragen mit Hopfen und Malz. Doch gerade Solo will das so nicht stehen lassen. Er plant Großes für die nahe Zukunft, will im Leuchtturm nach Intelligenz suchen, um drängende Fragen beantworten zu können. Schmeckt Wurst aus Österreich? Heißt es der, die oder das Wurst. Isst Putin eigentlich auch gern Wurst? Und was bedeutet es eigentlich, dass der/die Leserin diesen Ausführungen noch immer folgt? Solo weiß es nicht… noch nicht.
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09.05.2014 17:03 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
(0.3 TK)
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Sie nannten ihm den „Einzigsten“
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In einer weit entfernten, unwirtlichen Welt, auf der es weder Grammatik, noch Sprache im Allgemeinen gibt, da lebt ein kleines Lebewesen, genauer gesagt eigentlich nur ein Einzeller, der aus nicht viel mehr als Plasma und etwas Zellwand besteht.
Niemand ist einsamer als wie er. Niemand hat weniger Verständnis für die Kontingenz des Lebens im Universum. Alles um ihm sein bisschen Sein herum ist als wie ein kruder Sprachfehler. Er ist wahrhaft der einzigste unter den |
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wenigen, die eigentlich keine sind, da sie gar nicht da sind. So ist er in der Tat einzigartig, aber auch einzig und allein im weiten Rund. Eigentlich ist es so als wie früher, nur dass er sich dessen nun bewusst ist. Und so ödet er sich an, kann weder richtig leben, noch sterben – er ist ja nur eine angeschwollene Zelle, ein komisches Ding der Evolution und das schlimmste ist, er lebt im wohl schrecklichsten Universum aller verfügbaren, im Kopf des Solo, ganz einsam und allein…
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02.05.2014 16:52 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
(0.3 TK)
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Klohäuschen-Gedanken
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Freitag, kurz nach dem dritten Kaffee in einem kleinen Keramik-reichen Raum, mitten in Concepcion.
Da sitzt er und grübelt, der Liebhaber der Eberle-Kolumnen (in Chile seit Jahren beliebtes Toilettenpapier), Freund statistischer Aufschäumungen und redundanter Zahlenwiederholungen der Spieltagergebnisse und Tabellenstände, muss seinem zahnlosen Freund Pepe33 (mittlerweile Pepe43) recht geben: Wir sollten keine Frösche mehr sein, sondern lieber Männer, Männer mit T-Shirts, T-Shirts in xxxl, T-Shirts mit Mehrwert, mit einer markanten Botschaft, |
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mit einem knappen, griffigen Slogan der in die Welt hinausschreit „Copamundial ist doch gar nicht so schlecht. Klar nicht so hip, wie die Playboy-App – ein Girl gratis… muhahaha, aber doch nicht zu verachten.“
Ach, und Kolumnen gibt es tatsächlich quasi keine mehr… dabei war da doch mal eine in Sambia – die war auch nicht so schlecht, wenn auch nicht so gut, wie die Playboy-App, aber ich komme vom Thema ab – ich wollte ja gerade eine alte Eberle-Kolumne zur Anwendung bringen.
[Wir blenden das Kopfkino an dieser Stelle aus]
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25.04.2014 17:45 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
(0.3 TK)
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Virulent schwänzelnde Presseente?
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Ganz oben im Hochland des Copa-Universums, weit über den Köpfen der Normalsterblichen, fernab jeder Normalität, außerhalb messbarer menschlicher Wärme. Dort oben, im schneebedeckten, einsamen, nur von Ellbogen gezeichneten Andengebirge schreibt jemand über Don Solo, lobt ihn gar über den grünen Klee?
In Chile, dem Land der egomanischsten, egozentrischsten und am eigenen Gemächt fiedelnden Trainer? Ganz klar eine Presseente, ein durch das Heartbleed-Programm automatisch generierter Wortwurm, der sich im Hirn des Gepriesenen zersetzen soll, ihn von innen vergiften und sportlich |
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kaltstellen soll, oder?
Solo ist sich da nicht ganz sicher, weiß aber wie man mit solchen Presseliebkosungen umgeht – egal ab nun Ente oder Powerkraut. Er, der Mann mit der Schwarte unter dem Hals, lässt sich nämlich auf kein verweichlichtes Bauchpinseln ein, auf keine gemeinsamen Pastell-Po-Projektionen nur so zum Spaß. Nein, ein Solo ist ein Einzelgänger – meistens sogar allein. Außerdem weiß er genau wie der Hase läuft, wo der Habicht seine Eier hat und warum der Maulwurf keine gute Navi-Hilfe ist. Und das wird die trainierende Zunft hier in Zukunft auch merken…
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12.04.2014 20:15 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
(0.3 TK)
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Wer ständig ignoriert, ignoriert sich irgendwann selbst ins Aus
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Don Solo, autistischer Hochlandschwamm Chiles, verkapptes Genie und latent wahnsinnig, müht sich in den letzten Wochen sehr die plappernde Konkurrenz zu ignorieren, sich auf nichts und niemanden zu fokussieren, alles in die Abblende zu stellen, in einen Schatten, in einen lichtleeren Raum, weit weg von jedwedem Interesse.
Ignoranzforscher warnen an dieser Stelle allerdings: „Wer die Welt um sich herum stets verleugnet, die eigene Intentionalität versucht zu beschneiden und damit sich selbst auf kognitiv-emotionaler Ebene verstümmelt, wird sich über kurz oder lang mitten in eine dissoziative mentale Funktionsstörung |
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hineinbringen, aus der es ohne medizinische Unterstützung kein Zurück mehr gibt. Man verliert sich im krampfhaften Ignorieren bis das eigene Hirn zum geschwollenen Konkurrenten und man selbst zum zuckenden Bekloppten geworden ist. Und Solo ist auf dem besten Wege dahin.“
Auf die Frage wie dieser mit der scheinbar doch gefährlichen Situation umgehen will, inwieweit er die beschriebenen Symptome möglicherweise gar schon spürt und ob er sich überhaupt noch in der Lage sieht wöchentlich die taktischen Ansagen für sein Team zu treffen, antwortete dieser nur: „Ich sehe sie gar nicht! Lalala.“ und zuckte von dannen.
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11.04.2014 16:55 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
(0.3 TK)
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Solos rasender Zorn - hoch 2
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Verwundert, verwirrt, vergrätzt und verletzt zeigte sich Solo, ob der jüngsten Geschehnisse im sauerstoffarmen chilenischen Hochland.
Da liest man von Einladungen ins schöne Belgien und in die Schweiz, von Archipelen der steuerfreien Freuden, von Hunden ohne Flöhe, einer doppelten negativen Negation, die selbst John Dewey vor die Frage der versteckten Positivität innerhalb der Negativität gestellt hätte. Man liest vom Zorn auf der Überholspur, von bedeutenden philosophischen Axiomen. Ab und an liest man gar Pronomen, Worte mit Mehrwert, Sätze mit zweifelhafter |
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Zweideutigkeit. Nur von Solo da liest man so gar nichts. Das trifft den runzeligen Vollmond ins schwabbelige Herz, nagt an seinem Selbstbewusstsein, führt ihn in eine Aporie, Agonie, Antipathie, zum Zorn, sogar zum erzürnten Zorn, gepaart mit leichtem Hass über soviel Ignoranz. Aber ab jetzt wird zurück ignoriert… Hah! Wäre doch gelacht. Solo war schon immer die lebende Retourkutsche, auch ohne intelligente Worterfindungen, Schuldscheine in alpinen Ländern und Käse vor der Hütte. Ab heute wird autistisch auf die Karte der Nichtbeachtung gesetzt – und zwar mit Nachdruck!
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28.03.2014 17:55 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
(0.3 TK)
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Solo leicht ...füßig
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Es ist wie einst, also früher, ganz so wie damals, als alles noch schwarz-weiß war, aber irgendwie auch rosa-rot. Es war eine schöne Zeit voller Siege, Sterne und unbeschwerter Häme.
Und genau so könnte es wieder kommen, wenn der Copa-Gott (namens Kontingenz) es gut mit dem Sitzberg aus Concepcion meint. Nur noch Hundezauberer Hundini scheint ernsthaft dieses traumhafte Szenario gefährden zu |
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können – dieser bissige Alteingesessene mit den Gurken von gestern könnte auch morgen wieder Titelträger sein, aber Solo weiß: „Am Ende setzt sich nicht Qualität durch, sondern ich.“ Ja, er ist die Reinkarnation der preisgekrönten Dschungeldummheit, quasi die gesammelte Schwarmintelligenz Chiles, und die findet am Ende wohl immer den richtigen Haufen zum Umkreisen, in diesem Fall den Meisterpott.
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31.01.2014 18:34 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
(0.3 TK)
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Es ist Freitag. Zeit um Dinge zu schreiben, die Niemanden interessieren, aber 0,3 TK bringen
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Sie schreiben regelmäßig einen kleinen Zeitungsartikel? Dieser ist eine mehr oder weniger gelungene Verkettung von inhaltsleeren Phrasen? Sie schreiben nicht weil Sie wollen, sondern weil virtuelles Nutzvieh in Form von TK sie dazu nötigt? Eigentlich ist es Ihnen auch egal ob ihre Zeilen von anderen wahrgenommen werden, wichtig ist nur die Zahlenkombination 0,3? Und am Ende reicht es dennoch nicht zum Titel, weil der eine oder andere tatsächlich auch noch schreibt und den TK-Vorteil besser nutzt? Dann sind Sie sicher Bartusiak… nein, wohl doch eher Paramaxx. Treffer?
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07.02.2014 16:30 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
(0.3 TK)
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Wer hat an der Uhr gedreht?
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Solo, debiler Sandsack mit leichtem Hang zum Linkshängertum, rieb sich verwundert die Augen – „War nicht gerade eben erst Spieltag? Und nun soll schon ein unnötiges Duell anstehen?“.
Ja, wo ist nur die Zeit hin? Wieso interessiert das eigentlich keinen? Und warum wird heute der Lutscher gedemütigt? Fragen, auf die Solo die Antwort nicht weiß, nie wusste, nur zu Lutscher hat er eine eindeutige Geste in die Kameras gehalten – seine sechsfingrige Hand!
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10.01.2014 18:58 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
(0.2 TK)
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Vorsicht: Unmotiviert.
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Solo, der zittrige Tattergreis aus Concepcion, vergaß was er vorhatte, vergaß wieso er alle Chilenen hasst, warum er Widerstand geplant und Raketen gebunkert hatte. Grund dafür war ein Leck im morschen Rechenzentrum des zwergenhohen Sitzriesen.
So verbrachte er entgegen anders lautender Pläne den Silvesterabend gleichgültig vor dem Fernseher, schaute „Die unbekanntesten Fetenhits der 1880er“ und feuerte nebenbei unmotiviert und |
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gelangweilt gelegentlich Knallerbsen aus dem Fenster. Wäre draußen nicht so ein Krach gewesen, hätte man diese vielleicht sogar gehört, so war es jedoch sinnlose Zeitverschwendung (wie eigentlich immer in Solos Leben). Das sportliche Geschehen mimt dabei nur noch eine Nebenfigur in einer Scharade namens Trainerdasein, die am Ende wohl mit dem Ende endet, so oder so. Ja, Solos Gedanken sind wirr, dieser Artikel unnütz und die Zeit bis zum Schlusspfiff hoffentlich nicht mehr weit.
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03.01.2014 17:43 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
(0.3 TK)
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Verdammtes Weihnachten
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Es war Dienstag, 18:30 Uhr. Überall war es hell erleuchtet, verzogene Kinder warteten auf den Mann mit dem Geschenkesack, Eltern nervten sich gegenseitig bis zur Migräne, verfaulte Verwandte gammelten in jeder Ecke des Wohnzimmers herum. Ja, es war alles festlich angerichtet, voller dekadentem Duft von Gans, Ente, Plätzchen, Kuchen, Schnaps und Wein, aber Solo kam nicht hinein. Es war verdammtes Weihnachten, doch die Kamine allesamt vernagelt. Wie konnte das nur passieren?
Solo fühlte sich wie Alice im Wunderland, nur verkehrt herum, fast wie das Mädchen mit den Schwefelhölzern, nur irgendwie anders. Wie Neo, nur ohne coole Sonnenbrille und Superkräfte. Ja, er fühlte sich wie ein Typ, der einen Typ spielt, der ein Typ ist, der Weihnachten hasst, nun aber mit rotem Mantel, falschem Bart und dickem Geschenkesack vor den Trainer-Häusern Chiles jämmerlich friert.
Dabei hatte er sich doch monate-, wochen-, tage-, stundenlang wie ein Besessener auf dieses unnütze Fest vorbereitet. Alles Erdenkliche getan, um als |
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bester roter Zipfelklatscher des Jahres mit der goldenen Rentier-Nase geehrt zu werden, und dann sowas. Kein einziges Haus seiner Kollegen konnte er durch den Kamin betreten, kein einziges ranziges Geschenk unter den Weihnachtsbaum legen, kein Glas Milch trinken und keine Plätzchenkrümel verteilen. Es war ein Desaster. Den goldenen Siegerpokal als bester Santa-Imitator hat er damit selbstredend nicht bekommen, er wurde nicht mal erwähnt bei dieser verdammten Preisverleihung. Stattdessen wurde ein dürrer Typ aus Argentinien geehrt – ARGENTINIEN? Das liegt ja nicht mal in Chile. Nur gut, dass es in ein paar Tagen wieder ein Fest zu feiern gibt, dann allerdings mit Raketen und jeder Menge China-Krachern… für Solo also höchste Zeit seinen Sack erneut zu packen, um sich für so viel „Gastfreundschaft“ gebührend bei den Kollegen bedanken zu können. Als Vorab-Feuerwerk sollen heute bereits ein paar Feuerbälle in die Maschen der Konkurrenz geknallt werden, denn Fußball wird ja auch noch gespielt, im verdammten Chile.
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27.12.2013 16:17 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
(0.3 TK)
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Frostiges Anden-Weihnachtsmann-Imitat
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Hoch oben in den Anden, auf über 6000 m über dem Meeresspiegel, bereitet sich ein gut ausgebeulter Mann auf seinen Job als Weihnachtsmann-Imitator vor.
Dieser Mann, nennen wir ihn Don S., hasst eigentlich alles Feierliche, v.a. das Christfest. Aber in unserer auf Hochglanz getrimmten Ellbogengesellschaft kommt einer wie er, einer ohne jedwede spitze Knochenauswüchse, nicht gut an, noch weniger zurecht und so ist es mal wieder leer in seiner Kasse. Der Job als zweitklassiger Fettwanst mit weißem Bart kommt da gerade noch rechtzeitig. Von seinem Verein, nennen wir diesen U. de Concepcion, bekommt er seit Jahren nur den Mindestlohn (in Chile ein Alpaka und ein fensterloses Trainerverlies), so dass er von dem pompösen Leben wie es Kollege Powerkraut genießt, nicht mal zu träumen wagt. Aber nun könnte sich vieles ändern, vielleicht sogar alles.
Der Weihnachtsmann hat in Chile Tradition und genießt größtmögliche Anerkennung. Nicht nur, dass es Plätzchen und warme Milch gibt, nein, jährlich am 25. Dezember werden die besten Imitatoren mit einem Preis geehrt – der goldenen Rentier-Nase. Diese ist angeblich mehrere hundert Alpaka und fensterlose Trainerverliese wert und für den |
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gebeutelten Mann, nennen wir ihn D. Solo, möglicherweise das Sprungbrett in ein Leben voller Luxus von dem selbst ein Powerkraut nur träumen kann. Dafür heißt es jedoch trainieren wie ein Wahnsinniger, stundenlang Santa-Übungen hoch oben im ewigen Schnee absolvieren, um für den Tag der Tage bereit zu sein. Es gilt nämlich die eigene Wampe elegant durch die Kamine buxieren sowie den Sack voller wertloser Geschenke stemmen zu können. V.a. heißt es aber überhaupt die alte Schlitten-Kandare durch die, als kleine hässliche Rentiere verkleideten, Alpaka in die nächstgelegenen Städte und Dörfer ziehen zu lassen.
Ja, noch sind es frostige Zeiten für den Mann, der sich fest vorgenommen hat: „Am heiligen Abend werde ich Chiles Kamine so richtig zum Brennen bringen – so dass man mich nie wieder vergisst. Der Preis ist mir damit praktisch sicher.“
Inwieweit sich das auf die heutigen Spiele auswirken könnte, wollte er nicht kommentieren (O-Ton: „Das will ich nicht kommentieren!“), wünschte anschließend allerdings den Kollegen ganz herzlich besinnliche Feiertage (O-Ton: „Ich hasse hier alle!“). Dem ist wohl nichts hinzuzufügen.
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20.12.2013 17:09 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
(0.3 TK)
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Freddy, der 13.
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Endlich Premiere – Premiere für den 13. Aufguss vom Erfinder des Reality Nightmare, der spitzfindigen Fingerenden und des vernarbten Gesichtkraters mit widerlichem Grinsen: Freddy Kruger.
Da werden Kindheitserinnerungen bei Solo wach, dem unlängst aus Cobreloa geflohenen Fan blutrünstiger Kinderfilme – Kinderfilme wie eben jener neue Streifen „Freddy, der 13.“ Die Handlung ist dabei eigentlich egal: Hauptsache Freddy spaziert wieder mit seinem von Indiana Jones geklauten Schlapphut durch die Träume kleiner gemeiner Bengel und klaut ihnen dort ihre Weihnachtssüßigkeiten und zwingt sie Fan von Schalke 04 (bzw. in Chile Fan von |
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Cobreloa, Nublense UND O Higgins) zu werden. Er, der Großonkel des Grinch und Ziehpapa von Chucky der Mörderpuppe, ist damit für Solo der wahre Held in einer völlig sinnfreien Adventszeit – erinnert er ihn doch daran, dass man auch als Außenseiter und Aussätziger in einer auf Hochglanz und Angepasstheit ausgerichteten Welt erfolgreich sein kann. Man braucht nur den richtigen Hut und übernatürliche Kräfte. So heißt es für den feisten Concepcion-Trainer nun also auch: Burger-King-Krone aufgesetzt und MDMAYMCA-Pille in die Trinkflasche gemixt – fertig ist der siegessichere Cocktail für den heutigen Spieltag: Punkt 19 Hundert!
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13.12.2013 17:07 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
(0.3 TK)
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Migräne-Anfall
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Es sollte ein Befreiungsschlag im blinkenden Adventszirkus werden – ein Rückzug aus dem Kopfschmerzbereitenden Lichtermeer der chilenischen Hochanden – scheint jedoch in einem keifenden Alptraum zu münden.
In Cobreloa schreit, meckert und wettert es schrillen Tones an jeder Straßenecke. Ein weibliches Sturmtief heftigster Ausprägung das da auf Solos akustisches Wahrnehmungsorgan eintrommelt - ein fleischgewordener Katzenjammer! Ein beißendes, stechendes und quälendes Gezerre an den wenigen noch gesunden Nervenenden eines Mannes, der doch eigentlich nur eines wollte: Ruhe! Selbst das Einrollen in dreiunddreißigkommafünf dicke Wolldecken half |
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nichts – die akustischen Wellen der Östrogentanten fanden trotzdem einen Weg ich die blutenden Ohren des Concepcions-Trainers. Mittlerweile folgt ein Migräneanfall dem nächsten, gepaart mit monatlichen Stimmungsschwankungen und ständigem Wasserlassen. Diesem hartnäckigem Virus aus Cobreloa scheint ein Mann wie Solo nicht gewachsen zu sein. Fragt sich nur, warum sich Lutscher bisher nichts eingefangen hat? Diese Frage konnte selbst sein guter Freund Chuck Norris nicht beantworten – und der kann bekanntlich mit einer Lupe Feuer machen, bei Nacht. Und zu allem Überfluss ist man nur Tabellenzweiter: ZWEITER in einem Land wie Chile - es könnte wohl kaum schlimmer kommen, oder?
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06.12.2013 18:46 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
(0.3 TK)
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 Quick-Menu 
Chile
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| Pl. |
Team |
TK |
| 1. |
CD Universidad Católica |
60,3 |
| 2. |
CD O'Higgins |
60,3 |
| 3. |
Santiago Wanderers |
58,0 |
| 4. |
Audax Italiano |
58,3 |
| 5. |
CD Cobreloa |
58,0 |
| 6. |
CD Iquique |
58,0 |
| 7. |
Unión La Calera |
57,0 |
| 8. |
Unión Espańola |
56,5 |
| 9. |
CD Colo-Colo |
56,3 |
| 10. |
Unión San Felipe |
56,1 |
| 11. |
CD Ńublense |
55,9 |
| 12. |
CD Palestino |
55,7 |
| 13. |
CD Huachipato |
55,5 |
| 14. |
Santiago Morning |
55,3 |
| 15. |
CD Antofagasta |
55,1 |
| 16. |
Universidad de Chile |
53,0 |
| 17. |
Universidad de Concepción |
53,0 |
| 18. |
Everton de Vińa del Mar |
53,0 |
International
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